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Trockene Halong-Bucht und kaputtes iPhone

Da ich gerade auf einer 2 tägigen Bootsfahrt in der Halong Bucht war, hatte ich sogar mal etwas Zeit und Muse den ersten Artikel aus Vietnam zu schreiben. Bevor ich aber wieder 2 Wochen Vietnam in einen Artikel fasse, fange ich von hinten an und hole die einzelnen Abschnitte dann hoffentlich bald nach.

Die Zeit hier war bisher sehr schön und vergeht viel zu schnell. Es gibt sehr viel zu sehen und zu erleben. Ich bin auch nicht alleine hier unterwegs. Über ein Reiseportal (in diesem Fall www.joinmytrip.de … eigentlich wie ich finde optisch und funktionell sehr schlechte Seite, aber es sind viele Leute hier auf der Suche nach „Reisepartnern“) hatte ich Kontakt zu Jemanden aufgenommen. Zunächst war ich auf der Suche nach Vorschlägen für meinen Vietnam-Trip und habe im Forum nach Vorschlägen für diverse Routen gesucht. Bernd hatte eine Reisepartneranzeige aufgegeben auf die ich dann gestoßen bin. Er war die Wochen zuvor mit seiner Freundin u.a. in Kambodscha unterwegs. Sie musste dann von Saigon wieder zurück fliegen und Bernd hatte noch 3 Wochen mehr Urlaub und wollte Vietnam vom Süden Richtung Norden bereisen. Da der Zeitraum, die Zeitdauer und die Art zu Reisen auch mit meinen Vorstellungen zusammen passte, hatten wir uns in Saigon verabredet und reisen seitdem zusammen. Der große Vorteil für mich: es ist wesentlich einfacher, günstiger und sicherer zusammen zu reisen. Und im Vergleich zu mir ist Bernd sehr gut informiert und studiert 20mal pro Tag den Reiseführer … somit ist das nicht ganz so planlos. Klappt bisher tatsächlich sehr gut – Daumen drücken, dass es auch in den letzten Tagen noch so bleibt 😉 … Erfahre mehr

Gelungener Asienauftakt: Philippinen

Wenn ich meine Erlebnisse von mehr als zwei Wochen auf den Philippinen wieder in einem Artikel zusammen fasse, dann könnt Ihr Euch gleich auf einen längeren Text – aber auch viele Fotos – freuen 😉 Es ist unglaublich, aber die kurze Zeit auf den Philippinen verging wie im Flug und Zeit zum bloggen war leider nicht wirklich sehr viel. Glücklicherweise habe ich mir aber mehr oder weniger regelmäßig ein paar kurze Stichpunkte gemacht. 🙂 … So auch für die nun bereits zwei Wochen in Vietnam. Hier werden hoffentlich nach und nach die Artikel folgen … was für ein Stress 😉

Erste Schritte auf den Philippinen

Konkrete Vorstellungen und Pläne von und auf den Philippinen hatte ich eigentlich nicht – warum auch, ich hatte eine super Touristenführerin dabei: Diana; eine sehr gute Freundin und Kollegin. Ihre Mutter kommt von den Philippinen und sie hat jede Menge Verwandtschaft dort und ist auch regelmäßig zu Besuch hier. Besser kann es einem doch kaum gehen 😉 Der Flughafen in Manila ist keine besondere Erwähnung wert. Kaum hatte ich aber das Flughafengebäude verlassen wurde schnell deutlich wo ich mich befand: ich war mitten in der Sommerzeit hier wo die Sonne sehr stark und die Temperaturen sehr hoch sind … und ich war in Asien, wo die Menschenmassen schon mal etwas größer und der Verkehr um einiges chaotischer ist und man als Blondschopf mit blauen Augen auffällt und mit einer Körpergröße von 1,72m schon zu den Großen zählt (wie lange habe ich davon mal geträumt 😉 ) Ich wartete etwas im Ankunftsbereich und ließ mich von vielen Seiten anstarren, habe mehrere sicher nett gemeinte Einladungen und Transferangebote abgelehnt und wurde dann vom Familien-Flughafen-Pickup-Service abgeholt. Diana war schon ein Tag früher in Manila und hatte das alles organisiert.

Da ich ausgerechnet am Osterwochenende angekommen bin, bin ich am ersten Tag schon mal nicht in den Genuss des chaotischen asiatischen Verkehrs gekommen. Etwas erinnerten mich Teile des Stadtbildes an meine vorherigen Aufenthalte in Afrika; insbesondere in Kenia. Jeepneys (so eine Art Minibusse; in Kenia Matatus), Tricycles (Motorräder mit Anhängern) viele Straßenstände und kleine Läden prägten die Straßen in Manila. Auch sehr viele kleine und teilweise sehr erbärmlich aussehende Behausungen konnte man nicht übersehen. Wie in jeder Großstadt so gibt es aber auch in Manila von sehr armen bis sehr reichen Stadtteilen und Geschäftsvierteln alles. Durch den engen Kontakt zur Familie und der Möglichkeit der Übernachtung und des Rund-um-sorglos-Betreuungsservices habe ich bereits in den ersten 4 Tagen verdammt viel gesehen, erlebt, gegessen, gelacht, geschwitzt und genossen. … Erfahre mehr

Kaffee und schlaflose Nacht in Singapur

Bisher ist mir auf meiner Reise glücklicherweise noch nichts passiert, was bleibende Schäden hinterlassen oder mich vor unlösbare Probleme gestellt hat. Jedoch lief auch nicht immer alles so, wie ich mir das vorgestellt habe. So beispielsweise auch mein Flug von Neuseeland nach Singapur und auch mein Aufenthalt am Flughafen Singapur. In Singapur hatte ich ein Stopover auf dem Weg auf die Philippinen und hatte etwas mehr als 10 Stunden in der Nacht hier zu überbrücken …

Kaffee im Flugzeug

Für meinen Flug von Neuseeland (genauer von Auckland aus) hatte ich JETSTAR Airlines gebucht. Dies ist eine Billigfluggesellschaft von der ich allerdings in den wenigen Gesprächen die ich bis dahin geführt hatte nichts Schlechtes hörte. Die Buchung im Internet war allerdings mal wieder typisch für diese Gesellschaften: man startet bei einem recht günstigen Preis und nach und nach kommt die ein oder andere Gebühr hinzu (Spitzenreiter dabei bisher war jedoch eine andere Airline bei der noch ein „Webmaster Fee“ und ein „Payment Fee“ hinzu kam). Und die Taktik geht meist auf: nachdem man alle Daten eingegeben hat, ist man häufig so genervt, dass man dennoch bucht bevor man bei einer anderen Billigairline wieder den ganzen Prozess durchläuft. … Erfahre mehr

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