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Einfach nur „WOW“ – die Iguazu Wasserfälle zwischen Brasilien und Argentinien

Inzwischen habe ich zwar Brasilien bereits verlassen, ja gar meine ganze Weltreise beendet, aber dennoch möchte ich Dich auch weiterhin noch an meinen Reiseerlebnissen mit teilhaben lassen. Eines dieser beeindruckenden Erlebnisse ist knapp 1 Monat her und zählte zweifelsohne zu einen der Highlights auf meiner Reise: die gigantischen Iguazu Wasserfälle  im Dreiländereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay.

Bei den Iguazu Wasserfällen handelt es sich um 20 größere sowie 255 kleinere Wasserfälle … und das auf einer Ausdehnung von unglaublichen von 2,7 Kilometern. Der Spiegel schrieb in einem Artikel

„Die Wasserfälle sind breiter als die Victoria-Fälle, höher als die berühmten Niagara-Fälle und zweifelsohne schöner und beeindruckender als alle beide.“

(Spiegel Online vom 08.04.2014; „Iguaçu-Wasserfälle: Schillernde Regenbögen und singende Steine„)

Und unglaublich beeindruckend sah das auch auf den Bildern schon – das wollten, nein das mussten ich und auch meine Eltern live sehen!

Regenbogen und Wasserfälle wohin man sieht
Regenbogen und Wasserfälle wohin man sieht

Warum plötzlich mit meinen Eltern? Sie wollten sich zum anstehenden runden Geburtstag einen besonderen Ausflug gönnen und so haben wir nach einigen Überlegungen und Planungen beschlossen die letzten 3 Wochen meiner bis dahin einjährigen Weltreise gemeinsam zu reisen und zusammen Brasilien zu erkunden. Dabei wollte ich sie etwas in das für sie unbekannte – und von mir seit einem Jahr selbstverständliche

Hostel anstatt Hotel *gg*
Dreibettzimmer im Hostel anstatt Doppelzimmer Hotel *gg*

Leben eines Backpackers einführen – dazu zählen bspw. individuelles Reisen und Planen anstatt pauschal fertig gebuchte Reisen, Rucksack statt Koffer (sogar meine Packliste für Backpacker haben sie berücksichtigt 😉 ), Übernachtungen im Hostel anstatt Hotel, Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anstatt Taxi usw. … eben in knapp 3 Wochen einen Einblick in das, was ich fast 1 Jahr praktizieren und genießen wollte und durfte 😉

Wer sich nun mal auf der Karte die Größe von Brasilien anschaut, der stellt schnell fest, dass diese Land fast so groß wie Europa ist und somit 3 Wochen eigentlich viel zu wenig sind. Auf jeden Fall besuchen wollten meine Eltern: (1.) Rio de Janeiro, (2.) den Amazonas und eben (3.) die Iguazu Wasserfälle. Ein erneuter Blick auf die Karte verrät: ohne viele Flüge ist das nicht machbar. Ich hatte vor dem Wiedersehen mit meinen Eltern meine letzten zwei Wochen ganz für mich allein und habe neben Sao Paulo noch Florianapolis besucht und die verrückte und wilde Zeit beim Karneval in Rio de Janeiro genossen. Aber das ist (hoffentlich bald) ein eigenen Reisebericht wert …

Unsere gemeinsame Reise starteten wir dann in Recife, von dort aus ging es mit dem Flugzeug nach Curitiba und von hier weiter mit dem Nachtbus (so etwas mussten sie einfach auch mal mitmachen) nach Foz de Iguazu. Dies ist die Stadt an den Wasserfällen auf der brasilianischen Seite. Die Stadt selbst gibt nicht sehr viel her – ist aber ein guter Ausgangspunkt für die Aktivitäten in der Region und selbstverständlich für die Erkundung der Wasserfälle. Viele Reisende haben eine Übernachtung auf der argentinischen Seite in Puerto Iguazu bevorzugt.

Insgesamt hatten wir fast 3 volle Tage Zeit. Warum 3 Tage – eigentlich sind doch 2 Tage ausreichend? Das lag vor allem an den Preisen für unseren Weiterflug – der war einfach um einiges günstiger einen Tag später – diese Flexibilität muss man als Backpacker eben mitbringen 😉

 

Tag 1 – die Brasilianische Seite der Wasserfälle

Fast überpünktlich sind wir um 06:10 Uhr am Morgen in Foz de Iguazu am Busbahnhof angekommen. Dort haben wir uns zunächst einen Kaffee zum Aufwachen gegönnt und sind dann mit dem Bus knapp 30min für ca. 3 BRL (knapp 1 €) zum innenstädtischen Busbahnhof gefahren. Von dort aus waren es nur wenige Meter zu Fuß in unser zuvor gebuchtes Hostel. Dort angekommen konnten wir zwar noch nicht das Zimmer beziehen, aber immerhin duschen und Sachen wechseln und haben uns auch gleich mit allen notwendigen Informationen und Kartenmaterial versorgt. So ging es danach direkt ab zu den Iguazu Wasserfällen auf der brasilianischen Seite. Diese erreicht man recht einfach vom innerstädtischen Busbahnhof mit der Linie 120 für 2,85 BRL (weniger als 1 EUR) innerhalb von 45min – nicht zu verfehlen, da es die letzte Bushaltestelle (zuvor hält der gleiche Bus auch am Flughafen) ist.

Die Iguazu Wasserfälle von der brasilianischen Seite aus
Die Iguazu Wasserfälle von der brasilianischen Seite aus

Der Eintritt in den Park kostet knapp 50 BRL, man wird mit einer kleinen Karte versorgt und mit dem Bus in Richtung Wasserfälle gefahren. Auf dem Weg zu den Wasserfällen gibt es verschiedenen Stopps an denen man aussteigen und bspw. eine kleine Wanderung starten, einen Kletterpark besuchen oder eine Bootstour bis zu den Wasserfällen zusätzlich buchen kann. Wir sind direkt bis zur vorletzten Station gefahren um von dort entlang der Aussichtspunkte zur letzten Station zu laufen.

Schon beim ersten Aussichtspunkt stellte sich bei uns der Wow-Effekt ein. Einfach gigantisch und einmalig. Dieser Effekt hielt auch bis zum Schluss und wurde sogar zunehmend gesteigert. Das hatte sich wirklich gelohnt. So richtig konnten wir uns gar nicht vorstellen, was denn auf der argentinischen Seite besser sein sollte. Hatten uns zuvor doch viele gesagt lieber auf die argentinische Seite als zur brasilianischen Seite zu gehen. Wir wollten beide sehen und waren nach den knapp 2 Stunden auf der brasilianischen Seite sehr gespannt auf den kommenden Tag – an diesem wollten wir die andere Seite der Wasserfälle besuchen.

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Da wir noch Zeit hatten und uns der Besuch des nahegelegenen Vogelparks („Parque das Aves„) empfohlen wurde, sind wir (wie geschätzt 70% der Besucher) zum Vogelpark gelaufen. Hier hatten wir so gar keine Erwartungen … und waren sehr angenehm überrascht: ein sehr gepflegter und artenreicher Park. Wer also Zeit hat und das Budget den Eintrittspreis von 28 BRL noch her gibt, der sollte diesen Park durchaus auch besuchen.

 

Tag 2 – die argentinische Seite der Wasserfälle

Die Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite aus
Die Iguazu Wasserfälle von der argentinischen Seite aus

Für den Besuch der Wasserfälle auf argentinischer Seite sollten wir einen ganzen Tag einplanen – so hat man uns gesagt. So haben wir uns auch einen Tag dafür Zeit genommen. Jedoch haben wir uns anstatt mit dem öffentlichen Bus zur Grenze, über die Grenze laufen und dann mit einem oder zwei weiteren Bussen zu den Wasserfällen zu fahren für die bequeme von Hostel angebotene Shuttle-Variante entschieden. Diese hat 35 BRL (insgesamt, also für Hin- und Rückweg) pro Person gekostet. Los ging es fast pünktlich morgens 08:30 Uhr. Nach knapp 30 Minuten war die Grenze erreicht, der Fahrer hat mit unseren Reisepässen alle Formalitäten erledigt (wir mussten den Kleinbus nicht mal verlassen, geschweige denn das irgendjemand an der Grenze etwas kontrolliert hat) und danach weitere knapp 30 Minuten bis zum Eingang zum Wasserfall-Park. („Parque Nacional Iguazú“). Problemloser hätte die Anfahrt nicht verlaufen können.

Zeit hatten wir nun fast 7 Stunden – denn die Rückfahrt sollte 17 Uhr starten. 7 Stunden dachten wir, das ist aber eine verdammt lange Zeit. Ich kann gleich sagen, es war nicht zu lang. Ganz klar hängt es ab was man alles unternimmt, wie schnell man läuft und wie viele Pausen und Fotostopps man einlegt … aber unterhalb von 5 Stunden kann man diese Seite der Wasserfälle nicht wirklich genießen. Das Gelände ist verdammt sauber und sehr gut ausgeschildert. Einzelne Streckenabschnitte können auch mit dem im Ticketpreis von 170 Argentinischen Peso enthaltenen Zug zurückgelegt werden. Jedoch sollte man sich auf Wartezeiten an den „Bahnhöfen“ einstellen. Insgesamt gibt es 3 Hauptwanderwege mit diversen Aussichtspunkten und man kommt wirklich aus dem Staunen und Fotografieren nicht raus.

Bei so einer Kulisse durfte natürlich auch ein Sprungbild nicht fehlen *gg*
Bei so einer Kulisse durfte natürlich auch ein Sprungbild nicht fehlen *gg*

Optional werden an verschiedenen Stellen noch Bootstouren zwischen 100 und 450 Peso angeboten. Das Highlight ist sicher eine Tour bis an die Wasserfälle heran. Wir haben sie nicht gemacht, aber fast alle die ich gesprochen habe waren davon begeistert … aber auch nass hinterher 😉

Vor dem Park hatten wir uns mit dem Fahrer getroffen und genauso schnell und problemlos wie die Anreise war, gestaltete sich auch die Rückfahrt. Ein insgesamt sehr gelungener Tag.

Zwei Tage und die Wasserfällen von zwei Seiten aus bestaunt – da stellt sich doch die Frage: „Welche Seite ist nun besser; die brasilianische oder die argentinische Seite?“ Wirklich schwer zu sagen, da uns beide Seiten sehr gut gefallen haben. Wer die Zeit hat, sollte meiner Meinung nach auch beide Seiten besuchen. Müsste ich mich aber aus Zeitgründen entscheiden, dann würde ich die argentinische Seite bevorzugen. Grund: es gibt von hier aus einfach mehr und unterschiedliche Perspektiven auf die Wasserfälle.

 

Tipp: Wer beide Seiten sehen, aber nur eine Übernachtung einplanen kann. Auf der brasilianischen Seite gibt es am Eingang vom Park eine Aufbewahrungsmöglichkeit für das Gepäck. Der Flughafen ist nur knapp 10 Minuten mit dem ca. alle 20 Minuten verkehrenden Bus entfernt. Wer also am Nachmittag landet, könnte direkt zum Park oder eben am Abreisetag vormittags mit dem Gepäck zum Park und nachmittags Weiterflug.

 

Tag 3 – der Itaipu Staudamm und Paraguay

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Wir hatten wie geschrieben noch einen dritten ganzen Tag zur Verfügung. Wenn ich schon mal hier bin, dann wollte ich auch gleich noch das zweitgrößte (gemessen an der der Jahresenergieproduktion sogar das größte) Kraftwerk der Welt besuchen: der Itaipu Staudamm. Der Staudamm ist ein Gemeinschaftsprojekt von Paraguay und Brasilien und liegt direkt an der Grenze. Wir sind vom innerstädtischen Busbahnhof in Foz de Iguazu mit dem Bus (Linie 101 oder 102; ca. 30 Minuten für 2,85 BRL) zum Besucherzentrum gefahren und haben dort eine Panorama-Tour (26 BRL) gebucht. Diese startet mit einem knapp 20 minütigen Informationsvideo (informativ, aber sehr webelastig) und anschließend einer dreisprachig geführten Bustour über ca. 1 Stunde mit 2 Fotostopps.

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Wir waren außerhalb der Regenzeit hier und deswegen war das auf manchen Fotos so beeindruckend wirkende Überlaufbecken trocken. Viel zu sehen von Wassermassen war nicht – denn das Wasser fließt hier knapp 90 Meter durch über 10 Meter dicke Rohren mit Turbinen und kommt knapp 40 Meter unter der Wasseroberfläche wieder raus. Das bisschen Wasser was man am Staudamm sieht, dient rein zur Kühlung der Turbinen. Insgesamt gibt es 20 Turbinen die beeindruckende 75% des Energiebedarfs von Paraguay und 27% von Brasilien decken. Alles an diesem Staudamm wird 50:50 zwischen Brasilien und Paraguay geteilt. Es gibt 2 Direktoren (1 Brasilien und 1 Paraguay), 3000 Angestellt (1500 Brasilien und 1500 Paraguay) und auch von den Turbinen besitzt Brasilien 10 und Paraguay 10 Stück. Und da Paraguay die 75% des Energiebedarfs mit der Leistung von nur 1,5 Turbinen (unglaublich!!!) abdeckt, wird der Rest der Energie an Brasilien verkauft.

Ich habe mich ehrlich gesagt zuvor mit dem Staudamm wenig beschäftigt, war aber nach der Tour sehr begeistert. Das ganze zu sehen und die Zahlen zu hören war schon beeindruckend – obwohl ich es mir doch etwas spektakulärer und mit mehr Wassermassen am Kraftwerk vorgestellt hatte 😉 Wer mehr erfahren und auch das innere des Wasserkraftwerks besuchen möchte, der kann für 64 BRL auch eine Tour buchen. Diese muss aber vorher telefonisch oder vom Hostel / Hotel gebucht werden.

Schön ist anders, zum Einkaufen aber bei Brasilianern sehr beliebt
Schön ist anders, zum Einkaufen aber bei Brasilianern sehr beliebt

Inzwischen war es schon 13 Uhr – aber wir hatten nur noch einen Programmpunkt: auf nach Paraguay. Die Fahrt vom innerstädtischen Busbahnhof in Foz de Iguazu (Haltestelle ist nicht innerhalb sondern direkt gegenüber vom Eingang) kostet 4 BRL und dauert nur knapp 15 Minuten bis zur Grenze. Hier habe ich glücklicherweise vorher gelesen, dass man den Ausstieg an der Grenze nicht vergessen sollte. Die Einheimischen bleiben nämlich sitzen, da sie keine Ein- und Ausreisestempel benötigen. Der Busfahrer hat uns aber auf Nachfrage dann an der richtigen Stelle aus dem Bus gelassen. Auf brasilianischer Seite haben wir (in der leider häufig anzutreffenden unfreundlich wirkenden Gleichgültigkeit und Langsamkeit) einen Ausreisestempel bekommen, sind über die Grenzbrücke gelaufen und haben uns auf paraguayischer Seite einen Einreisestempel geholt. Das kann man durchaus vergessen, denn wie gesagt fährt der Bus einfach durch und selbst wenn man läuft gibt es keinerlei Kontrollen und man könnte auch ohne durch … jedoch wollte ich zum einen unbedingt einen weiteren Stempel im Reisepass 😉 und definitiv Probleme bei einer Kontrolle vermeiden.

Warum geht man nun nach Ciudad de Este – der Grenzstadt in Paraguay? Berechtigte Frage und die Antwort selbst vom Touristenbüro an der Grenzstelle: zum Einkaufen. Wer also Zeit hat und den Bedarf nach Konsum und Feilschen beim Shoppen hat oder einfach mal nach Paraguay will, der kann sich auf den Weg machen. Ein Muss oder Empfehlung ist es auf jeden Fall nicht. Wir sind durch die Straßen geschlendert, mein Vater hat hier und da (oder eigentlich fast überall) Fotos gemacht und nach knapp 2 Stunden haben wir auch schon wieder den Weg zurück über die Grenze nach Brasilien angetreten.

 

Weitere Aktivitäten

Nun, wer noch mehr Zeit hat oder einfach das Tagesprogramm etwas straffer gestaltet, dem stehen unter anderem folgende Aktivitäten noch zur Verfügung:

  • Churrascaria … das ist ein Muss für jeden der in Brasilien ist. Jedoch definitiv nichts für Vegetarier. Ein Churrascaria ist im Prinzip ein Restaurant wo wie am Fließband Spieße mit gegrilltem Fleisch oder auch mal Obst herumgetragen werden und wenn man etwas will, lässt man sich ein Stück abschneiden. Bezahlt wird pauschal und ein Büffet mit diversen Beilagen macht die Völlerei perfekt. Uns wurde das „Bufalo Branco“ in Foz de Iguasu empfohlen und es war schlichtweg unglaublich. Fast im Sekundentakt kamen die Kellner mit neuen Spießen und haben fast beleidigt geguckt, wenn man abgelehnt hat. Das Fleisch war auch super lecker und nach wenigen Minuten fühlten wir uns schon völlig „überfressen“.
  • Schimmelpfenng Avenue … in und um diese Straße befinden sich einige Bars und Restaurants. Das Preisniveau ist jedoch auch etwas gehobener.
  • Lateinamerikanische Show mit diversen Tänzen und Buffet … das wurde uns vom Hostel empfohlen und auch die Bewertungen im Internet sind durchaus positiv – wir haben es jedoch nicht gemacht. Das Ganze kostet wohl 100 BRL bei vorheriger Reservierung (sonst glaube 130 BRL).
  • Katermaranfahrt auf Itaipu See … auch das war eine Empfehlung vom Hostel und auf verschiedenen Flyern zu finden. Dennoch haben wir es nicht gemacht – auch wenn die Bilder vom Sonnenuntergang durchaus schön aussahen. Die Fahrt beginnt am späten Nachmittag und gegen 23 Uhr ist man wieder zurück im Hostel / Hotel

 

… und hier noch ein paar mehr Eindrücke in fotografischer Form 😉

 

Kommentare

Jörg Backpacker
Antworten

Hey Tino, war selbst auch schon mehrmals im Iguazu Park und jedes Mal sind sie etwas anders. Je nachdem wie viel Wasser und Touristen da sind.

Sehe du machst auch Geocachning, hast auf beiden Seiten die Caches gefunden?

Tino
Antworten

Hey Jörg, ich war das erste – aber vielleicht nicht das letzte Mal dort 😉 Wann warst Du jeweils dirt und was hatte sich verändert? Zum Geocaching hatte ich damals keine Zeit – das wäre allerdings ein guter Grund dort noch mal hin zu fahren. Sind es schöne Caches oder eher einfach und „lieblos“?

VG
Tino

Jörg Backpacker
Antworten

Naja von Dezember bis März sind immer sehr viele Touristen. Am besten finde ich April/Mai ist nicht mehr so warm und häufig haben die Iguazu Fälle noch mehr Wasser. Das macht voll den Unterschied bei den Bildern aus.

Geocaches sind nicht so der Hammer, kann auch sein das sie schon gemuggelt sind.

Lg Jörg

Tino
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Danke für den Tipp mit der Reisezeit – ich war ja im März da und es war zwar nicht völlig überfüllt, aber es war schon auf beiden Seiten (Brasilien und Argentinien) gut besucht. Etwas weniger Leute und mehr Zeit dieses imposante Naturschauspiel auf sich wirken zu lassen, sind aber in jedem Fall nicht verkehrt. Ganz allein wird man da wohl nie sein 😉

LG Tino

TanjasBunteWelt
Antworten

Wow und nochmal Wow. Das muss gigantisch sein dort und erst das Feeling. Tolle Bild und Sprung 😉
Liebe Grüße

Tino
Antworten

Danke 🙂 … das mit einem Sprung dort ist gar nicht so einfach. Doch gut besucht meistens 😉 … aber in jedem Fall beeindruckend und eine Reise wert !!!

TanjasBunteWelt
Antworten

Das glaube ich dir gleich, bei uns steht aber Sri Lanka als Nächster auf den Plan 🙂

Tino
Antworten

Neid, purer Neid auf meiner Seite – viel Spaß dort !

Samuel
Antworten

Hallo Tino,

Sehr schöner Bericht! Vielen Dank! Ich hab auf meinem Blog auch einen Bericht zu den Wasserfällen veröffentlicht. Wir waren schon insgesamt 8 mal dort und jedes mal ist es es einmaliges Erlebnis.

Was uns ein wenig annervt sind die vielen Touristen. Aber die gibts auch noch gute Ausweichmöglichkeiten. Falls es dich interessiert, hier haben wir zu dem thema noch ein paar Insidertipps: http://vaguss.com/6-insidertipps-wasserfaelle-von-iguazu-karte-anreise/

Echt cooler Blog!

Tino
Antworten

Hey Samuel,

danke für die Blumen 😉
So oft wie Du waren sicher nur sehr wenige Touristen dort – die Wasserfälle müssen es Dir ja wirklich angetan haben. Lebst Du dort oder wie kommt man gleich 8mal dahin?

LG
Tino

PS: werde jetzt doch gleich mal neugierig bei Dir im Blog vorbei schauen und mir Tipps für meinen nächsten Besuch holen 🙂

Samuel
Antworten

Hallo Tino,

ja wir wohnen in der Nähe. Wenn Freunde zu Besuch kommen, dann sind wir schon fast Iguazu-Führer. 🙂

Danke auf für deinen Kommentar. 😉

Tino
Antworten

… dann sind die vielen Besuche und Eure guten Tipps nachvollziehbar – praktisch auch für Eure Freunde 😉

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