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Erster Tag vorbei – schockiert und fasziniert gleichzeitig

Der erste Tag ist nun fast vorbei und er war verdammt erlebnisreich, stressig und schockierend zugleich. Ich war in zwei Kinderheimen und ich konnte mir bisher nicht wirklich vorstellen wie eng man aufeinander leben kann/muss. Ich musste mehrfach gegen Brechanfälle wegen des Geruchs ankämpfen. Heute waren auch ein paar Leute von einer Hilfsorganisation aus den USA da und sie haben alle Kinder untersucht und auch das Wasser (was sehr verseucht ist). Ich bin auch mit offenen Schuhen quer durch den kenianischen Busch (jedoch ohne Probleme durch Schlangen u.ä.) und mit einem völlig überfüllten Matato (Minibus) gefahren. Sehr viel erlebt … und das gleich am ersten Tag. PS: Kämpfe im Moment mit Rückenschmerzen, da ungelogen 20 Kids gleichzeitig an mir hingen und ich auch 90kg Säcke Bohnen transportieren durfte.

Kommentare

Marcel
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Hey Tino, großen Respekt für Deine Art den Urlaub zu verbringen. Viele Grüße aus dem Schnee in Mannheim… Gruß Marcel

Alex
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Hi Tino, da kann ich Marcel nur Recht geben. Da war das joggen bei -5 Grad heute in S nur noch halb so schlimm. Trotzdem weiterhin viel Spaß.

Martin
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Hi Tino, übernimm dich nicht – du hast Urlaub und bist keine 20 mehr. Du sollst dich doch auch etwas erholen. Sei bitte vorsichtig, bei deinen Streifzügen durch den kenianischen Busch. LG aus Thüringen. Kathleen, Julius & Martin

Vanessa
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Hallo Tino, jeden morgen, wenn ich auf die Arbeit komme und den PC anmache, lese ich erst mal das Neueste aus Deinem Reisetagebuch. Das wird mir fehlen, wenn Du wieder in Deutschland bist (ein deutsches Reisetagebuch über Deine Arbeitstage bei Westernacher wäre aber wohl deutlich weniger spannend…). Ich wünsch Dir weiterhin noch eine tolle Zeit. Vanessa

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