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Besuche eine Kaffee-Plantage in Kolumbien

So lautet meine Aufgabe, die ich während meiner Weltreise in Kolumbien erfüllen sollte – Freunde haben mir für verschiedene Länder jeweils eine Aufgabe gestellt; nachzulesen hier: „Aufgaben für die Weltreise von Freunden„. Und diese Aufgabe hier in Kolumbien war wohl mit Abstand die leichteste und ich danke Ihnen dafür – ich hatte einen wirklich wunderbaren Ausflug und habe es sehr genossen. Natüflich möchte ich Dir diese Eindrücke nicht vorenthalten ! … Erfahre mehr

Klosterbruder Tino Nahe der Geburtsstätte von Buddha gesichtet

Für mich bis vor kurzem noch vollkommen neu: Buddha wurde in Nepal – oder genauer in Lumbinigeboren. Streng genommen ist der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, hier geboren. Sofern ich den Angaben in meinem Reiseführer glauben darf, besteht wohl Einigkeit darüber, dass die Geburtsstätte hier in Lumbini war – Uneinigkeit herrscht wohl aber über das Geburtsjahr. Sehr häufig ist von 543 v. Chr. die Rede … in jedem Fall verdammt lang her. Ich frage mich zwar woher und wie genau man das bestimmen kann, aber das werden die Experten schon richtig gemacht haben 😉 … Erfahre mehr

Erster Ausflug in Vietnam: Mekong Delta

Wie leider fast immer, folgt auch dieser Beitrag mehrere Wochen nachträglich. Da ich es dennoch einen sehr schönen Ausflug während meines Vietnam-Aufenthaltes fand, möchte ich es Euch nicht vorenthalten.

Meine 3 wöchige Tour durch Vietnam startete in Ho Chi Minh City (früher Saigon) und ging dann von hier aus Richtung Norden nach Hanoi. Bevor wir allerdings Ho Chi Minh City verlassen hatten, sollte noch ein kleiner Ausflug ins Mekong Delta sein. Diese Region und insbesondere die schwimmenden Märkte wollten wir uns nicht entgehen lassen. Aber wie kommen wir hin? Wie lange wollen wir bleiben? Wo genau wollen wir eigentlich hin? Fragen über Fragen schon wieder …

Nach unendlichen Recherchen im Internet und Reiseführern hatten wir uns dann letztendlich für einen Mix aus organisierter Tour und auf eigene Faust entschieden. Über KIM Travel hatten wir für 320.000 Dong (ca. 12 EUR) eine Ein-Tages-Tour Richtung Vin Lonh gebucht. In Vin Lonh wollten wir dann nach allen Aktivitäten und vor der Rückfahrt die Gruppe verlassen und auf eigene Faust mit dem Bus nach Can Tho weiter fahren. Hier hatten wir über Couchsurfing Kontakt zu einer Einheimischen aufgenommen, die uns Hotel und Fahrt zum Floating Market (schwimmende Märkte) vermitteln wollte. Die Rückfahrt sollte ebenfalls mit dem Linienbus wieder sein.

Eines schon vorne weg: es hat eigentlich alles geklappt – jedoch manches nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten …

 

Tag 1: von Ho Chi Minh nach Can Tho

Hier ist man auf Touristen eingestellt: mitten im Nichts ist ein großer Rasthof eingerichtet, an dem scheinbar alle Touristenbusse halten müssen.
Hier ist man auf Touristen eingestellt: mitten im Nichts ist ein großer Rasthof eingerichtet, an dem scheinbar alle Touristenbusse halten müssen.

Früh morgens haben wir im Hotel in Ho Chi Minh City ausgeheckt. Da wir nach unserem Ausflug wieder hier zurück kommen wollten, hatten wir unser Gepäck im Hotel zurück gelassen und sind nur mit einem Tagesrucksack mit dem Notwendigsten losgezogen. Über den Bus und die Gruppengröße (ca. 15 Personen) für den Tagesausflug nach Vin Lonh waren wir schon mal positiv überrascht. Die Fahrt lief problemlos. In Cai Be angekommen, hieß es dann raus aus dem Bus und rauf auf’s Schiff. Wir mussten unser ganzes Gepäck (glücklicherweise wenig) mitnehmen, da wir die Gruppe ja später verlassen wollten.

Der Ausflug selbst war eigentlich genau so, wie wir es erwartet und teilweise auch befürchtet hatten. Das volle Touri-Programm eben. … Erfahre mehr

Wandertour im Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet

Bevor es hieß Abschiednehmen von Vietnam musste auf jeden Fall noch eine Wandertour im Norden sein. Leider reichte die Zeit  nicht um die Gegend rund um Sapa und die Gegend im Pu Luong Naturschutzgebiet rund um Mai Chau zusammen zu erkunden. Insbesondere nicht, weil wir keine der üblichen Touristentouren buchen und alles im Bus, Auto und/oder Zug abfahren wollten. Nein, wir wollten auch was von der Gegend sehen und uns unter die Einheimischen mischen. Auf eigene Faust eine solche Tour zu machen ist sicher nicht völlig unmöglich, aber fiel für uns aus verschiedenen Gründen aus. Nun aber die spannende Frage: wo und wie findet man nun eine geignete Tour die für Touristen angeboten, aber dennoch nicht zu touristisch ist? Jeder, der bereits einmal in Vietnam war und durch die Straßen lief, kennt das Problem. Es gibt unzählig viele Reisebüros – am Ende hat aber jeder die gleiche oder eine sehr ähnliche Tour und sie unterscheiden sich lediglich im Preis. Vergleichbar ist dieser aber dennoch nicht, da sie es meist gut verstecken und nicht sagen um welche Tour es sich genau handelt. Wie auch immer – die klassischen Touren fielen dieses Mal für uns aus.

Das Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet
Das Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet

Die Antwort auf unser Gesuch fand Bernd in seinem Reiseführer: Ethnic Travel Vietnam : laut Beschreibung bieten sie (auch individualisierbare) Touren in kleinen Gruppen und abseits der üblichen Touristenpfade an. Also genau das, was wir gesucht haben. Im Büro wurde unsere bisherige Info bereits bestätigt: aufgrund der zwei geschickt zum Wochenende liegenden Feiertage (30.04. und 01.05.) in Vietnam, ist ein Ausflug in der Region um Sapa so gut wie unmöglich. Diese sind nämlich (fast) immer mit dem Zug von Hanoi aus startend und diesen konnte man nicht mehr buchen. Also gut, damit mussten wir uns wenigstens nicht mehr entscheiden und wir konnten die vollen 4 übrigen Tage für einen Ausflug mit hoffentlich vielen Wanderungen und Aktivitäten in der Gegend um Mai Chau nutzen. Wir haben insgesamt 185 USD für 4 Tage inkl. Transfer von/nach Hanoi, Verpflegung und Übernachtung in privaten Unterkünften, kleiner Gruppe (max. 6 Personen) und einem englischsprachigen Guide bezahlt. … Erfahre mehr

Trockene Halong-Bucht und kaputtes iPhone

Da ich gerade auf einer 2 tägigen Bootsfahrt in der Halong Bucht war, hatte ich sogar mal etwas Zeit und Muse den ersten Artikel aus Vietnam zu schreiben. Bevor ich aber wieder 2 Wochen Vietnam in einen Artikel fasse, fange ich von hinten an und hole die einzelnen Abschnitte dann hoffentlich bald nach.

Die Zeit hier war bisher sehr schön und vergeht viel zu schnell. Es gibt sehr viel zu sehen und zu erleben. Ich bin auch nicht alleine hier unterwegs. Über ein Reiseportal (in diesem Fall www.joinmytrip.de … eigentlich wie ich finde optisch und funktionell sehr schlechte Seite, aber es sind viele Leute hier auf der Suche nach „Reisepartnern“) hatte ich Kontakt zu Jemanden aufgenommen. Zunächst war ich auf der Suche nach Vorschlägen für meinen Vietnam-Trip und habe im Forum nach Vorschlägen für diverse Routen gesucht. Bernd hatte eine Reisepartneranzeige aufgegeben auf die ich dann gestoßen bin. Er war die Wochen zuvor mit seiner Freundin u.a. in Kambodscha unterwegs. Sie musste dann von Saigon wieder zurück fliegen und Bernd hatte noch 3 Wochen mehr Urlaub und wollte Vietnam vom Süden Richtung Norden bereisen. Da der Zeitraum, die Zeitdauer und die Art zu Reisen auch mit meinen Vorstellungen zusammen passte, hatten wir uns in Saigon verabredet und reisen seitdem zusammen. Der große Vorteil für mich: es ist wesentlich einfacher, günstiger und sicherer zusammen zu reisen. Und im Vergleich zu mir ist Bernd sehr gut informiert und studiert 20mal pro Tag den Reiseführer … somit ist das nicht ganz so planlos. Klappt bisher tatsächlich sehr gut – Daumen drücken, dass es auch in den letzten Tagen noch so bleibt 😉 … Erfahre mehr

Tag 3: Kemptner Hütte – Oberstdorf – Mannheim

Unser Wanderwochenende bei Oberstdorf ist nun schon einige Tage her – dennoch möchte ich paar Worte zum dritten und letzten Tag hier schreiben.

Zumindest für mich war diese Nacht gefühlt recht lang … denn ich konnte durchschlafen *juhu*. Angeblich (ich bestreite es ja immer wieder) habe ich in der Nacht aber dafür im Matratzenlager mehrere Personen mit meinem Schnarchen wach gehalten. Wie gesagt, eigentlich schnarche ich ja gar nicht und warum bitte schön schreibe ich extra die Oropax auf die Packliste und dann werden sie daheim gelassen? Also nicht beschweren 😉

Die Nacht endete wie die Nacht davor: das Licht wurde zu unmenschlich früher Zeit zentral angeschaltet und nach und nach kam Leben ins Lager. Hatten sich anfangs noch alle bemüht möglichst leise zu sein, haben das die Meisten dann schon nach 10min wieder vergessen und sich in normaler Lautstärke unterhalten und Sachen gepackt. Aber wenn wir ehrlich sind haben wir uns auch nicht anders verhalten – schon gar nicht als wir mal wieder als die Letzten im Matratzenlager unser Bett versucht haben zu richten und nur mit nach einigen Unterhaltungen eingeschlafen sind. Morgens zählten wir auch an diesem Tag mal wieder zu denjenigen, die es nicht so eilig hatten … der frühe Vogel konnte uns auch heute wieder mal 😉 … Erfahre mehr

Tag 2: Kemptner Hütte – Rappensee – Enzianhütte (oder auch nicht)

Normalerweise habe ich mit dem Schlafen kein Problem: schlafe schnell ein und wenn ich schlafe, kann mich so gut wie nichts stören – nicht aber in dieser Nacht … Irgendwie hatte ich das Gefühl mehrfach wach gewesen zu sein und ich fühlte mich auch alles andere als ausgeschlafen am Morgen. In der Nacht musste ich sogar diese einzige Toilette auf dem Stockwerk besuchen – klar, die 2 Liter Radler vom Abend wollten eben auch irgendwann raus. Nun gut, die Nacht war rum und ein toller Wandertag auf dem Heilbronner Weg stand vor uns. Aber was war das???? REGEN !!!. Die Stimmung im Matratzenlager war auch schon mal besser. Aber noch überwog die Hoffnung ganz nach dem Motto „gestern hat’s auch erst geregnet und dann hatten wir super Wetter“. Also ab in den Waschraum, Katzenwäsche und Zähneputzen mit Eiswasser und runter zum Frühstück. Dort wurden wir dann aber schnell von der Realität eingeholt … … Erfahre mehr

Tag 1: Mannheim – Oberstdorf – Kemptner Hütte

Die Augen und Ohren am Morgen geöffnet und ich habe es schon vernommen: Regen *grrr* … unser Tag 1 fing ja super an.
Nun gut – dann musste eben der grenzenlose Optimismus auch noch in den Wanderrucksack gepackt werden. Es war ohnehin noch nicht alles laut meiner Packliste verstaut. Die letzten Dinge wurden also noch verstaut und irgendwie kam mir der Rucksack leichter und weniger bepackt vor als bei bisherigen Ausflügen … und das obwohl ich eigentlich dachte mehr Klamotten gegen Regen und Kälte (Prognose lag bei ca. 5 bis 10 Grad !!!!) eingepackt zu haben. Nun gut, werde schon alles haben und damit schnell ab zum Treffpunkt. Diana hat mich zu unserem Treffpunkt nach Karlsruhe mitgenommen. In Karlsruhe angekommen war die Begeisterung über das Wetter allen anzumerken – aber wir freuten uns auf den Ausflug und so ging es los. Nach ca. 4h Fahrt (inkl. Pause) sind wir in Oberstdorf am Bergsteigerparkplatz Renksteg angekommen. Auch Oberstdorf empfing uns mit Regen 🙁 Das Parkticket (5,- € pro Tag) konnte man bequem per SMS zahlen. Später haben wir noch erfahren, dass es in Oberstdorf selbst noch ein Parkhaus für 7,- € pro Tag gibt – Vorteile: Auto steht bewacht, trocken und es gibt wohl sogar duschen … das hätte sich bei der Rückkehr von Vorteil erwiesen.

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Dritter Ausflug hier in Kenia – diese mal mit den „Großen“

Der dritte Ausflug heute war mit den größeren Jungs und Mädels. Insgesamt waren wir heute 22 zwischen 15 und 18 Jahren und 14 über 18 Jahren. Zunächst wollten wir in den Giraffenpark fahren, aber haben uns dann umentschieden und sind wieder in den Nairobi National Park gefahren. Neben dem „Zoo“ von gestern gibt es dort noch die Möglichkeiten einen Safari-Walk oder Safari-Drive zu machen. Aufgrund der hohen Kosten und der eingeschränkten Zeit haben wir uns dann für den Safari-Walk entschieden. Die Anlage war auch wieder sehr schön angelegt – allerdings auch hier wieder eher unspektakulär. Allerdings fanden es die Jugendlichen recht gut. Danach haben wir sie am „Bomas of Kenya“ (mehr dazu später) abgesetzt und sind zum Essen holen gefahren. Damit es gerecht zugeht, gab es auch diesmal wieder Pommes und Chicken … das kann ich auf jeden Fall so bald nicht mehr essen 😉 … Erfahre mehr

Reisevorbereitung für meinen Ausflug nach Mombasa

Die Buchung des Zuges von Nairobi nach Mombasa habe ich mir irgendwie auch einfacher vorgestellt. Es gibt keine offizielle Seite, wo man es buchen kann und auf den meisten Internetseiten kann man bis max. 14 Tage vorher (ich will diesen Freitag fahren) buchen oder die Seiten sehen nicht gerade sehr vertrauenserweckend aus. Nun versuche ich es mal irgendwie zu schaffen. Hotel und Flug am Montag Abend zurück nach Nairobi werde ich auf jeden Fall erst danach buchen, da man das auch über deutsche Internetseiten machen kann.

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