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„no vacancies“ und wie spricht man das aus? (Tag 09)

Artikel von Marcel: 😉

Was als „off Tag“ vom Wandern geplant war und für uns etwas Entspannung und sightseeing werden sollte, entwickelte sich zunächst ganz gut und dann doch ganz anders.
Das Frühstück wurde aufgrund der Vollbelegung der Jugendherberge schon auf 7:30 Uhr gelegt, da wir versuchen wollten, dadurch sicher einen Sitzplatz in der Kantine zu bekommen. Vorab wurde alles gesammelt, was einer Wäsche bedurfte (dringend bedurfte), und wir nutzten das Angebot einer Waschmaschine inkl. Trockner noch vor dem Frühstück, um unsere olfaktorische Performance zu verbessern. 😉 Die Klärung aller Symbole auf den Wäschestücken konnten wir nur mit Hilfe des Internets organisieren … aber nachdem wir erfolgreich gegooglet hatten, konnten wir trennen, was in den Trockner und was an den Rucksack gehängt werden sollte. Besonders „behangen“ war hinterher Vanessa 😉

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What a pretty way (Tag 08)

Dieser Tag war bisher der abwechslungsreichste und für mich auch schönste Tag – es ist zwar nicht alles so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt hatten … aber vielleicht fand ich ihn auch deswegen so schön 😉

Es fing schon mit unserem Frühstück an. Anstatt bisher eine mehr oder weniger reichliche Auswahl bei einem liebevoll zubereiteten Frühstück hatten wir dieses Mal zum Frühstück alles schon auf den Zimmern: kleine Flasche Wasser, jede Menge Pulver für Kaffee, Tee & Co, Cornflakes, Müsli-Riegel, etwas Milch und pro Person 1 Teig-Klumpen (was ein Brötchen sein sollte). Wir entschieden uns dennoch, eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen – frühstücken selbst wollten wir dann in Land’s End … das ist nur ca. 30min von Sennen Cove entfernt – wir sollten also gegen 9 Uhr da sein und dann wird es dort sicher auch ein Cafe geben.

Der Weg nach Land’s End war wie eine Wanderautobahn – ein sehr breiter und einfacher

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Immer der Eichel nach (Tag 07)

Heute hatten wir unser Frühstück bereits 8 Uhr bestellt und wir waren wie immer pünktlich – auch dieses Mal bevor es eigentlich überhaupt etwas zu essen gab 😉 Das Frühstück passte zum Rest der Unterkunft: sehr liebevoll und ganz nach unserem Geschmack. Bis wir endlich starteten, war es dann aber auch wieder 9:15 Uhr … wir mussten noch die frisch gewaschene und getrocknete Wäsche einpacken und auch ein Einkauf musste noch sein.

Direkt in Pendeen war die „Levant Mine“ … eine Art Außenmuseum einer alten Minenanlage. Diese Zinn-Minen prägen das gesamte Küstengebiet dieser Region und alte Schächte sind immer wieder am Wegesrand zu sehen. Etwas Schwierigkeiten hatten wir, unseren Weg zu finden, da rund um die Minen jede Menge Wege zu sehen waren, aber leider kaum Schilder. Die Lust nach Umwegen direkt zu Beginn des Tages war nach dem gestrigen Tag und der Ungewissheit über den Weg nicht sonderlich groß. Außerdem ist Marcel gleich zu Beginn des Tages … Erfahre mehr

Impressionen vom Silvretta Wanderausflug – Tag 2

Auf geht’s – Tag 2 unseres 4tägigen Wanderwochenendes in den Alpen hatte begonnen – und er hat gut begonnen. Wir hatten in Doppelzimmern übernachtet und eigentlich auch dementsprechend etwas besser geschlafen, als üblicherweise in Matratzenlagern. Das Frühstücksbuffet an der Heidelberger Hütte war super – und wie sich im Laufe der Wanderung herausstellte auch das umfangreichste. Wir haben uns also gut gestärkt und auch Brote für den Weg mitgenommen.

Nach dem Frühstück schnell noch die Sachen im Rucksack verstaut – wie immer gehörten wir mit zu den Letzten – und dann ging es raus vor die Tür … wunderbares Wanderwetter erwartete uns.

Über unseren Weg selbst will ich lieber mal wieder die Bilder sprechen lassen 😉

Schild von der Heidelberger Hütte
Schild über der Tür von der Heidelberger Hütte

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Geocaching: mein erster T5 Geocache

Geocaching | Schatzsuche mit GPS-Gerät (Logo von Geocaching.com)
Geocaching | Schatzsuche mit GPS-Gerät

Ich habe mich immer wieder mal auf die Suche begeben – aber nie ernsthaft und regelmäßig betrieben: Geocaching.

Geocaching – Was ist das?

Mittlerweile jedem sicher bekannt ist Geocaching so eine Art Schatzsuche oder Schnitzeljagd mit GPS Gerät (oder einem Smartphone mit GPS-Empfang und der richtigen App dafür). Ein Blick auf mein Geocaching-Profil sagt mir, dass ich seit September 2009 mich vereinzelt mal auf die Suche begebe. Allerdings sollte ich mit meinen ca. 15 gefundenen Caches nun alles andere als große Töne spucken 😉  Ich bin auch bisher nie alleine auf die Suche gegangen, sondern meist mit Freunden oder Familie als Freizeitbeschäftigung am Wochenende. Viele Cacher sind hier wesentlich konsequenter und nutzen jede freie Minute zum cachen. Ich denke sowas kann auch schon fast zur Sucht werden, wenn man immer schwierigere und vor allem auch immer mehr Caches (gut für die Statistik) finden möchte.

Geocaching bietet sich vor allem auch auf Reisen und Städteausflügen an. Viele der Caches werden an sonst für Touristen verborgenen (meist schönen) Plätzen abgelegt und ermöglichen so eine ganz andere Alternative etwas Neues zu entdecken. Ich bin mir auch sicher, dass ich es künftigen Reisen – ausgestattet mit einem besserem GPS-Gerät – es auch künftig häufiger nutzen werde. Ich werde berichten … 😉

T5 Geocaching Grundkurs

Nun aber zu dem, was ich eigentlich heute schreiben wollte. Marcel hat mich vor einigen Wochen angesprochen, ob wir nicht einen T5 Basic-Workshop machen wollen. Ehrlich gesagt habe ich bis dahin nicht mal gewusst, was T5 bedeutet. Mittlerweile weiß ich es – beim Geocachen sind die Caches nach Schwierigkeitsgraden und nach dem Grad des Terrains eingestuft. Die Skala geht jeweils von 1 bis 5, wobei 5 das Schwierigste darstellt. T5 bedeutet also Terrain 5 (bspw. auf Bäumen, in Felswänden, unter Wasser) und ist somit recht anspruchsvoll. Da ich mit Leidenschaft auch gerne zum Klettern und Bouldern gegangen bin, aber seit 2 Jahren eigentlich aufgrund von Zeitmangel nicht mehr gemacht habe, … Erfahre mehr

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