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Palomino: ein kleines Paradies an der Karibikküste in Kolumbien

Den Lonely Planet habe ich schon lange nicht mehr genutzt. Stattdessen habe ich auf Empfehlungen von anderen Reisenden und vor allem auch von Einheimischen die ich auf meinem Weg getroffen habe vertraut. Ein Platz der auf keiner der vielen kurzen und langen Empfehlungslisten auftauchte, war Palomino. Was mein Interesse geweckt hat war ein Plakat in Santa Marta. Danach ein paar Leute im Hostel gefragt, im Internet recherchiert und dann entschieden: da will ich auch hin.

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Reif für die Insel? … auf zu Traumstränden rund um Palawan (Philippinen)

Verwundert fragst Du Dich jetzt vielleicht, warum ich in Kolumbien bin und über Strände auf den Philippinen schreibe. Die Frage stellst Du Dir zu Recht – aber die Antwort ist recht einfach: ich glaube ich bin wieder reif für Sonne, Meer und Traumstrände mit Palmen. Aber keine Angst, ich genieße Kolumbien derzeit in vollen Zügen und freue mich auch auf die kommenden knapp 2 Wochen in der Kaffeeregion und rund um Medellin. Auch der erste Reisebericht ist in Vorbereitung. Heute ist aber hier in Popayan ein verregneter und kühler Tag und da kann man schon mal über Alternativen nachdenken 😉 … und bei meiner Überlegung welche Traumstrände ich denn in den knapp 11 Monaten meiner Weltreise besucht habe, sind mir ein paar eingefallen – aber irgendwie berichtet und geschwärmt habe ich bisher eigentlich nur über die Insel Aka (Okinawa, Japan).

Das will ich jetzt nachholen. Beim Durchstöbern meiner Fotos sind Erinnerungen an eine schöne Zeit auf Palawan (Philippinen) – oder genauer die vielen kleinen Inseln rund um Palawan herum – wieder wach geworden. … Erfahre mehr

Einfach abschalten und das tropische Japan erleben | Insel Aka (Okinawa)

We hate you, we hate you!“ bekam ich von zwei italienischen Paaren zu hören, als sie erfahren haben, dass ich schon seit einem guten halben Jahr in Asien unterwegs bin und demnächst auch noch Südamerika erkunden möchte. Und wieder wurde mir deutlich, wie gut es mir eigentlich zur Zeit geht und wie gut es mir vor allem tut ganz nach dem Motto:

„Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist“

(Jean Paul; 1763 – 1825)

derzeit zu leben. Dennoch brauchte ich nach mehreren Wochen mehr oder weniger ausschließlich Städtetouren (Kathmandu -> Singapur -> Hong Kong -> Macau -> Shanghai -> Tokio -> Kyoto -> Osaka und Kobe ; Ausnahmen waren kurze Ausflüge nach Lamma Island und Mt. Fuji) wieder eine Abwechslung. Diese habe ich mir auf einer der tropischen Kerama Inseln Japans gegönnt.

Der Hizushi Beach - nur wenige Minuten zu Fuß vom Hafen bzw. Dorf entfernt ... klein, aber ein Platz wo man einen Tag lang die Seele baumeln lassen kann.
Etwas in diese Richtung brauchte ich – Traumstrände und atemberaubende Natur bei gutem Wetter und viel Ruhe genießen

Ganz genau genommen hat es mich nach Aka verschlagen. Das ist neben Zamami und Tokashiki eine der drei größeren von mehr als 20 Inseln der Kerama Inselgruppe. Aka ist ebenso wie Zamami sehr einfach von Naha (auf der Okinawa Insel) per Schiff zu erreichen. So die Theorie – die Praxis sah ja leider so aus, dass aufgrund eines Taifuns der Schiffsverkehr eingestellt wurde und ich somit gezwungenermaßen in Naha verweilte. Vergangenen Freitag war es dann so weit – auf ging es Richtung Erholung pur …

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Weltnaturerbe Halong Bucht – Tourinepp?

In der Halong Bucht (südlich von Hanoi; Vietnam) werden nur Unmengen an unterschiedlichen Touren angeboten. Entsprechend dem immer wieder bestätigtem Motto: „you get for what you paid for“ sollte es für uns nun nicht unbedingt die billigste Tour sein. Von diesen haben uns auch viele andere Touristen die wir getroffen haben abgeraten. Nun gab es für eine 2-Tages-Tour dennoch große Preisspannen. Zwischen 60 USD und 200 USD konnte man für die scheinbar gleichen Fahrten bezahlen. Bei der Unmenge an Angeboten ist es unmöglich diese wirklich in Preis / Leistung zu vergleichen. Wir haben letztendlich für 105 USD eine Tour mit Start in Ninh Binh und Ende in Hanoi gebucht. Das passte auch gut in unsere Reiseroute. Das ganze nannte sich „Deluxe Tour“ und war Fahrt und Übernachtung auf einem angeblich 2008 gebauten Schiff (Asia Cruise).

Bauvorhaben Halong-Bay
Bauvorhaben Halong-Bay

Unser Shuttle-Service hat uns zum Halong-Habour gefahren (es gibt wohl 3 unterschiedliche). Dort standen wir zunächst rum und wussten nicht so richtig wie es weiter geht – denn unser Fahrer sprach leider kein Wort Englisch. Nach einiger Zeit kam ein weiterer Tourguide, der mir sein Handy ans Ohr drückte. Eine freundliche Dame erklärte mir in einem einigermaßen verständlichen Englisch, dass wir jetzt zum Boot gefahren werden, aber noch auf weitere Gäste aus Hanoi warten würden. Das dauert ca. 1 Stunde. Also ab ins Auto und ich dachte wir fahren jetzt noch einige Zeit – aber es ging tatsächlich nur zum Boot vor. Das machte schon einen netten Eindruck – sah aber nicht aus wie 2008 neu gebaut. Auf dem Boot die Crew sprach auch kein Englisch und so entschieden wir uns bevor wir rumsitzen etwas durchs Hafengelände zu laufen. Das war alles andere als überfüllt. Aufgrund diverser Reiseberichte dachten wir es sei völlig überrannt – das Gegenteil war aber der Fall. Im Hafengebäude war ein Modell von den geplanten Baumaßnahmen ausgestellt. Das ist Wahnsinn: mehrere große Hotelkomplexe, Wohnungen und Hochhäuser sollen hier entstehen. Sieht so ein bisschen aus wie in Dubai und Co wo künstlich Inseln aufgeschüttet werden. Wie ich finde zu viel des Guten …

Unsere Kajüte ... klein aber fein ...
Unsere Kajüte … klein aber fein …

Das Boot mussten wir dann noch mal wechseln auf ein gerade neu ankommendes. Hier hatten gerade die vorherigen Gäste das Boot verlassen, es wurde schnell gereinigt und dann sind wir drauf. Kurz danach kamen auch weitere 14 Touristen aus Hanoi an. Nun konnte es losgehen. Das Mittagessen war echt lecker, die Gruppe recht klein und gut gemischt und das Wetter stimmte auch.  Die Kajüte war zwar klein, aber es war alles vorhanden, was man benötigt. Ein Bad mit Dusche und Toilette, Waschbecken, zwei Betten, Fenster, Klimaanlage und sogar etwas Platz für die Taschen. Was will man mehr 😉 … Erfahre mehr

Ein geiles Fleckchen Erde: Mercury Bay

Heute möchte ich gar nicht so viel Text schreiben und viel mehr die Bilder sprechen lassen. Ich bin am Mittwoch mit dem Bus (2mal umsteigen und insgesamt 9 Stunden Fahrzeit) von Paihia nach Whitianga in Richtung Süden gefahren. Wenn mir nicht beim Lesen im Bus schlecht werden würde, hätte ich die Fahrzeit perfekt für weitere Reisevorbereitungen und der Sortierung meiner Fotos nutzen können … so musste ich leider schlafen und mich ausruhen 😉

Einquartiert habe ich mich hier für 2 Nächte in einem Hostel direkt am Strand (so auch der Name „On the Beach„) – und hier in einem 4-Bett Zimmer. Bei mir mit auf dem Zimmer sind 2 Zimmermänner aus der Schweiz; das vierte Bett ist frei. Die zwei haben ein Auto und so haben wir auch beschlossen gleich an diesem Abend zum Hot Water Beach zu fahren. Das sind von hier aus immerhin 40min mit dem Auto. Dort angekommen war es natürlich dunkel und Helden des Reisens wie wir sind hatten wir natürlich keine Taschenlampe oder so dabei. Also ab im Dunkeln an den Strand. Dort waren schon mindestens 100 Menschen versammelt und haben nach heißen Stellen im Sand gesucht. Aufgrund alter vulkanischer Gesteinsschichten (wer mehr wissen will, liest hier nach: Wikipediaartikel über den „Hot Water Beach“) ist es an einigen Stellen verdammt heiß … meine rechte Fußsohle tut mir immer noch weh. In das Vergnügen kommt man nur bei Ebbe – denn sonst sind die Stellen vom Wasser bedeckt. Ebbe ist derzeit einmal am Vormittag und einmal am Abend. Es ist gar nicht so einfach geeignete Stellen zu finden – entweder sind die schon besetzt, es ist gar nicht warm an der Stelle oder es ist viel zu heiß. Es ist aber ein absolutes Must-Have, wenn man hier unterwegs ist … im warmen Wasser zu liegen, das Meer rauschen zu hören, den Sternenhimmerl zu betrachten und von Glühwürmchen umschwärmt zu werden … wirklich einmalig. Von den Leuten um einen drumrum sieht man jedoch dank absoluter Dunkelheit nicht viel 😉

Heute habe ich mal wieder richtig ausgeschlafen und dann ging es mit der Fähre Richtung Cooks Bay. Hatte keine Ahnung, was mich so erwartet … und bewölkt war es zudem auch noch. Der Tag war aber absolut perfekt – so tolle Strände habe ich schon lange nicht mehr gesehen, kaum Menschen hier, die Sonne kam am Nachmittag raus und ich habe auch noch ein tolles Cafè in Strandnähe entdeckt (unbedingt einen Besuch wert: „the eggsentric„). Zum Abschluss des Tages gab es eine Joggingrunde am Strand und zur Belohnung ein paar Schweinereien … ach, kann das Leben schön sein ! 😀 Etwas Mitleid könnte ich aber schon noch vertragen: habe nämlich einen schönen Sonnenbrand am Oberkörper 🙁

Wie immer ist es doch mehr geworden … nun aber endlich die Fotos – auf denen Dank traumhaften Kulissen und kaum Menschen viel Zeit für Puffbohnen-Shootings war 😉 … Erfahre mehr

Touristenort Paihia (Bay of Islands)

Am 03.03.2013 habe ich Auckland nun doch endlich verlassen. Wirklich produktiv war meine Zeit dort nicht. Nun gut, ich hatte immerhin meine Impfung hinter mich gebracht, aber das war es dann auch schon. Es war eine sehr schöne Zeit und ein toller Einstieg ins Backpacker-Leben dort … aber von wegen ich plane dort den Rest meiner Reise … weit gefehlt. Ich habe es ja gerade mal geschafft die nächste Etappe, d.h. die kommenden zwei Tage zu buchen – aber immerhin 😉

Entgegen der meisten Backpacker habe ich mich nicht für eine der großen Busunternehmen wie Kiwi Experience oder Stray entschieden, sondern für den Flexipass von InterCity (und angeschlossenen Unternehmen). Der Spaß kostete mich 449,- NZD (ungefähr 290 €) für 60 Stunden Busfahrt-Kontingent. Mal sehen wie weit ich mit den 60 Stunden tatsächlich komme.

Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland
Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland

Die Fahrt von Auckland nach Paihia war ziemlich unspektakulär – nach ca. 4 Stunden Fahrt war ich da. Nun was soll ich zu diesem Örtchen schon mehr sagen – außer: Gibt es hier eigentlich nur Touristen? Der Ort ist nicht groß – besteht aber scheinbar nur aus Ferienwohnungen, Motels und natürlich Backpacker-Hostels … ach, natürlich noch zwei Supermärkte, einer Bibliothek (übrigens: hier ist WLAN bisher immer kostenlos gewesen) und gefühlte 20 Touristen-Informationen und Verkaufsstände für diverse Aktivitäten.

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