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Was soll ich nur anziehen? (Tag 10)

Irgendwann musste es ja mal passieren – heute war es dann leider so weit: wir sind morgens aufgewacht und es regnete. Das deutete sich natürlich bereits am Vorabend an … aber wir hatten es gekonnt ignoriert. Nun gut, so sollte es eben sein. Wir bekamen von Sahar wie gewünscht ein „normales“ (kontinentales) Frühstück zubereitet – aber raus mussten wir dennoch. Die Frage nach „wollen wir einen Tag hier bleiben“ habe ich gekonnt überhört und glücklicherweise gab es auch keine großen Diskussionen diesbezüglich – immerhin kann man sich nicht immer nur die schönen Moment raussuchen und muss auch mal gegen den inneren Schweinehund ankämpfen 😉

Mit Regenhosen und -jacken begleitet und den Rucksack in der Regenhülle verdeckt ging es dann los. Es war nicht nur nass, sondern auch verdammt windig. Das bekamen wir auf dem Weg auch mehrfach zu spüren. Irgendwie war die Landschaft bei Regen nur halb so schön und wirklich genießen konnte man den Weg nicht wirklich … aber wie sagte ich schon so schön: da muss man eben Zähne zusammen beißen und durch !

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1. Etappe erfolgreich geschafft

Dem Regen entkommen – Erste Tagesetappe geschafft!

Start der Radfahrer 9:12 Uhr am Hotel Explorer in Oberstdorf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, den richtigen Weg durch Oberstdorf Richtung Schrofenpass zu finden und alle Navis/Fahrradcomputern einzustellen, haben wir alle den ersten großen Anstieg gemeistert.

Gemeinsame Trink- und Riegelpause an der „Schwarzen Hütte“ 1242 m, bevor wir die Auffahrt/Aufstieg zum Schrofenpass genommen haben. Über dem Pass zogen dunkle Wolken auf… Eile war geboten, bevor der große Regen kommen sollte (laut Wettervorhersage 70 % Regenwahrscheinlichkeit, 15 Liter/m2). Oben angekommen (ca 18 °C) überholten wir eine andere Radgruppe (erledigten Reparaturen…) … Erfahre mehr

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