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Reif für die Insel? … auf zu Traumstränden rund um Palawan (Philippinen)

Verwundert fragst Du Dich jetzt vielleicht, warum ich in Kolumbien bin und über Strände auf den Philippinen schreibe. Die Frage stellst Du Dir zu Recht – aber die Antwort ist recht einfach: ich glaube ich bin wieder reif für Sonne, Meer und Traumstrände mit Palmen. Aber keine Angst, ich genieße Kolumbien derzeit in vollen Zügen und freue mich auch auf die kommenden knapp 2 Wochen in der Kaffeeregion und rund um Medellin. Auch der erste Reisebericht ist in Vorbereitung. Heute ist aber hier in Popayan ein verregneter und kühler Tag und da kann man schon mal über Alternativen nachdenken 😉 … und bei meiner Überlegung welche Traumstrände ich denn in den knapp 11 Monaten meiner Weltreise besucht habe, sind mir ein paar eingefallen – aber irgendwie berichtet und geschwärmt habe ich bisher eigentlich nur über die Insel Aka (Okinawa, Japan).

Das will ich jetzt nachholen. Beim Durchstöbern meiner Fotos sind Erinnerungen an eine schöne Zeit auf Palawan (Philippinen) – oder genauer die vielen kleinen Inseln rund um Palawan herum – wieder wach geworden. … Erfahre mehr

Ein geiles Fleckchen Erde: Mercury Bay

Heute möchte ich gar nicht so viel Text schreiben und viel mehr die Bilder sprechen lassen. Ich bin am Mittwoch mit dem Bus (2mal umsteigen und insgesamt 9 Stunden Fahrzeit) von Paihia nach Whitianga in Richtung Süden gefahren. Wenn mir nicht beim Lesen im Bus schlecht werden würde, hätte ich die Fahrzeit perfekt für weitere Reisevorbereitungen und der Sortierung meiner Fotos nutzen können … so musste ich leider schlafen und mich ausruhen 😉

Einquartiert habe ich mich hier für 2 Nächte in einem Hostel direkt am Strand (so auch der Name „On the Beach„) – und hier in einem 4-Bett Zimmer. Bei mir mit auf dem Zimmer sind 2 Zimmermänner aus der Schweiz; das vierte Bett ist frei. Die zwei haben ein Auto und so haben wir auch beschlossen gleich an diesem Abend zum Hot Water Beach zu fahren. Das sind von hier aus immerhin 40min mit dem Auto. Dort angekommen war es natürlich dunkel und Helden des Reisens wie wir sind hatten wir natürlich keine Taschenlampe oder so dabei. Also ab im Dunkeln an den Strand. Dort waren schon mindestens 100 Menschen versammelt und haben nach heißen Stellen im Sand gesucht. Aufgrund alter vulkanischer Gesteinsschichten (wer mehr wissen will, liest hier nach: Wikipediaartikel über den „Hot Water Beach“) ist es an einigen Stellen verdammt heiß … meine rechte Fußsohle tut mir immer noch weh. In das Vergnügen kommt man nur bei Ebbe – denn sonst sind die Stellen vom Wasser bedeckt. Ebbe ist derzeit einmal am Vormittag und einmal am Abend. Es ist gar nicht so einfach geeignete Stellen zu finden – entweder sind die schon besetzt, es ist gar nicht warm an der Stelle oder es ist viel zu heiß. Es ist aber ein absolutes Must-Have, wenn man hier unterwegs ist … im warmen Wasser zu liegen, das Meer rauschen zu hören, den Sternenhimmerl zu betrachten und von Glühwürmchen umschwärmt zu werden … wirklich einmalig. Von den Leuten um einen drumrum sieht man jedoch dank absoluter Dunkelheit nicht viel 😉

Heute habe ich mal wieder richtig ausgeschlafen und dann ging es mit der Fähre Richtung Cooks Bay. Hatte keine Ahnung, was mich so erwartet … und bewölkt war es zudem auch noch. Der Tag war aber absolut perfekt – so tolle Strände habe ich schon lange nicht mehr gesehen, kaum Menschen hier, die Sonne kam am Nachmittag raus und ich habe auch noch ein tolles Cafè in Strandnähe entdeckt (unbedingt einen Besuch wert: „the eggsentric„). Zum Abschluss des Tages gab es eine Joggingrunde am Strand und zur Belohnung ein paar Schweinereien … ach, kann das Leben schön sein ! 😀 Etwas Mitleid könnte ich aber schon noch vertragen: habe nämlich einen schönen Sonnenbrand am Oberkörper 🙁

Wie immer ist es doch mehr geworden … nun aber endlich die Fotos – auf denen Dank traumhaften Kulissen und kaum Menschen viel Zeit für Puffbohnen-Shootings war 😉 … Erfahre mehr

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