Navigieren / suchen

Palomino: ein kleines Paradies an der Karibikküste in Kolumbien

Den Lonely Planet habe ich schon lange nicht mehr genutzt. Stattdessen habe ich auf Empfehlungen von anderen Reisenden und vor allem auch von Einheimischen die ich auf meinem Weg getroffen habe vertraut. Ein Platz der auf keiner der vielen kurzen und langen Empfehlungslisten auftauchte, war Palomino. Was mein Interesse geweckt hat war ein Plakat in Santa Marta. Danach ein paar Leute im Hostel gefragt, im Internet recherchiert und dann entschieden: da will ich auch hin.

… Erfahre mehr

Reif für die Insel? … auf zu Traumstränden rund um Palawan (Philippinen)

Verwundert fragst Du Dich jetzt vielleicht, warum ich in Kolumbien bin und über Strände auf den Philippinen schreibe. Die Frage stellst Du Dir zu Recht – aber die Antwort ist recht einfach: ich glaube ich bin wieder reif für Sonne, Meer und Traumstrände mit Palmen. Aber keine Angst, ich genieße Kolumbien derzeit in vollen Zügen und freue mich auch auf die kommenden knapp 2 Wochen in der Kaffeeregion und rund um Medellin. Auch der erste Reisebericht ist in Vorbereitung. Heute ist aber hier in Popayan ein verregneter und kühler Tag und da kann man schon mal über Alternativen nachdenken 😉 … und bei meiner Überlegung welche Traumstrände ich denn in den knapp 11 Monaten meiner Weltreise besucht habe, sind mir ein paar eingefallen – aber irgendwie berichtet und geschwärmt habe ich bisher eigentlich nur über die Insel Aka (Okinawa, Japan).

Das will ich jetzt nachholen. Beim Durchstöbern meiner Fotos sind Erinnerungen an eine schöne Zeit auf Palawan (Philippinen) – oder genauer die vielen kleinen Inseln rund um Palawan herum – wieder wach geworden. … Erfahre mehr

Caye Caulker – Karibikinsel für Backpacker

Wie fast immer auf meiner kleinen Weltreise – angefangen hat alles mit Empfehlungen von anderen Reisenden für Belize. So richtig informiert hatte ich mich ehrlich gesagt über das Reiseland Belize vorher nicht. Aber einfach mal nach Belize fahren klang gut und es lag ohnehin auf dem Weg von der Karibikküste in Mexiko nach Guatemala. Wäre doch also unverzeihlich, wenn man in der Ecke unterwegs ist und keinen Zwischenstopp macht 😉 Aber was bloß machen? Und so tat ich es, wie ich es eigentlich fast immer gemacht habe: einfach andere Reisende fragen. So richtig beliebt schien das Reiseland aber nicht zu sein – oder es ging einfach vielen so wie mir. Unangefochten auf Platz 1 der Empfehlungen lag die Karibikinsel Caye Caulker. Mehr haben die meisten hier wohl nicht gesehen – dennoch kamen vereinzelt noch die Empfehlungen die Mayaruinen „Caracol“ und „Lamanai“ und die „ATM Caves„. … Erfahre mehr

Adios Mexico – Welcome Belize … so schnell vergingen 2 Wochen

Was wollte ich in Mexiko nicht noch alles sehen bevor es für mich weiter nach Belize ging: Chichen-Itza, Cancun, Isla Holbox, Isla Mujeres, Playa del Carmen, Akumal, Tulum, Cobá und Bacalar … all das wollte ich noch sehen bevor ich mit dem Bus weiter nach Belize fahren wollte. Mein Reisetempo ist hier aber derzeit etwas langsamer und eher auf genießen anstatt auf entdecken eingestellt 😉 Zudem sind die Flüge zwischen Europa und Cancun recht günstig und manchmal zu fast unverschämten Schnäppchenpreisen zu erhalten. Ich meine 150 € für einen 10stündigen Flug von Spanien (Madrid) nach Cancun (Mexiko) sind ja wohl unschlagbar. Oder? Deswegen dachte ich mir, das wäre auch mal eine schönes Gebiet um während eines regulären 2wöchigen Urlaubs zu erkunden. … Erfahre mehr

Einfach abschalten und das tropische Japan erleben | Insel Aka (Okinawa)

We hate you, we hate you!“ bekam ich von zwei italienischen Paaren zu hören, als sie erfahren haben, dass ich schon seit einem guten halben Jahr in Asien unterwegs bin und demnächst auch noch Südamerika erkunden möchte. Und wieder wurde mir deutlich, wie gut es mir eigentlich zur Zeit geht und wie gut es mir vor allem tut ganz nach dem Motto:

„Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist“

(Jean Paul; 1763 – 1825)

derzeit zu leben. Dennoch brauchte ich nach mehreren Wochen mehr oder weniger ausschließlich Städtetouren (Kathmandu -> Singapur -> Hong Kong -> Macau -> Shanghai -> Tokio -> Kyoto -> Osaka und Kobe ; Ausnahmen waren kurze Ausflüge nach Lamma Island und Mt. Fuji) wieder eine Abwechslung. Diese habe ich mir auf einer der tropischen Kerama Inseln Japans gegönnt.

Der Hizushi Beach - nur wenige Minuten zu Fuß vom Hafen bzw. Dorf entfernt ... klein, aber ein Platz wo man einen Tag lang die Seele baumeln lassen kann.
Etwas in diese Richtung brauchte ich – Traumstrände und atemberaubende Natur bei gutem Wetter und viel Ruhe genießen

Ganz genau genommen hat es mich nach Aka verschlagen. Das ist neben Zamami und Tokashiki eine der drei größeren von mehr als 20 Inseln der Kerama Inselgruppe. Aka ist ebenso wie Zamami sehr einfach von Naha (auf der Okinawa Insel) per Schiff zu erreichen. So die Theorie – die Praxis sah ja leider so aus, dass aufgrund eines Taifuns der Schiffsverkehr eingestellt wurde und ich somit gezwungenermaßen in Naha verweilte. Vergangenen Freitag war es dann so weit – auf ging es Richtung Erholung pur …

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

… Erfahre mehr

Welcher Ausblick erwartet Euch morgen?

Das nur mal als erster kleiner Eindruck von der Insel Aka, einer der 22 Inseln der Inselgruppe Kerama knapp 30 Kilometer südwestlich von der Okinawa Insel, auf der ich mich zur Zeit befinde. Lange musste ich aufgrund eines Taifun und damit verbunden dem eingestellten Fährbetrieb darauf warten. Seit gestern bin ich nun auf der Insel und habe vor Begeisterung (Wetter, Landschaft, Gästehaus) gleich mal um eine Nacht verlängert. Einen Bericht mit mehr Fotos / Video gibt es dann in den kommenden Tagen … wenn ich meine Erholungsphase beendet habe 😉

„Spontan“ kam dann doch alles ganz anders

Ach war ich die Tage stolz auf mich … eine Spontanität, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte: einfach mal so mitten in der Nacht einen Flug für den kommenden Tag gebucht. Aber diese Spontanität hatte zwei treibende Gründe: (1.) Lust auf Erholung und Ruhe und (2.) ein unschlagbarer Flugpreis.

Abflug von Osaka
Abflug von Osaka

Nachdem ich die letzten zwei Monate fast ausschließlich in Städten (Kathmandu -> Singapur -> Hong Kong -> Macau -> Shanghai -> Tokio -> Kyoto -> Osaka und Kobe ; Ausnahmen waren kurze Ausflüge nach Lamma Island und Mt. Fuji)  verbracht hatte, wollte ich einfach mal raus, Natur genießen und abschalten. Im konkreten Fall wollte ich zwei bis drei Tage auf einer der tropischen Inseln Japans – mehrere Kilometer südlich von der Hauptinsel – entspannen. Ich musste auch nicht lange überlegen, ob ich den Flug buche oder nicht – für knapp 40,- € (einfache Strecke von Osaka nach Naha) mal schnell auf eine tropische Insel. Wer würde dazu schon nein sagen 😉

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

Abflug von Osaka
Abflug von Osaka

Zunächst verlief auch alles super. Der Flug (mit Jetstar) klappte reibungslos und nach knapp 2 Stunden war ich in Naha; der größten Stadt auf Okinawa. Auf dem Flug habe ich das gesehen, was ich die nächsten Tage genießen wollte: fantastische Inseln mit traumhaften Stränden und türkisblauen Wasser. 😀

ups, was macht der Regenbogen hier in den Wolken - der erste Vorbote auf schlechtes Wetter?
ups, was macht der Regenbogen hier in den Wolken – der erste Vorbote auf schlechtes Wetter?

Für die ersten beiden Nächste hatte ich mich in einem Hostel einquartiert. Warum zwei Nächte? Gute und berechtigte Frage. Wollte ich doch eigentlich keine Stadtbesichtigung machen und auf eine der kleineren Inseln weiter reisen. Der Hauptgrund war einfach, dass ich am Abend in Osaka einfach zu müde war mir Gedanken über das genaue Endziel zu machen und außerdem die Hauptreisewoche hier in Japan war, d.h. die Auswahl etwas eingeschränkt war. So hatte ich mich dann auch an meinem Tag in Naha eher mit diversen Internetrecherchen beschäftigt und mich dann auch letztendlich entschieden: es sollte auf eine der Kerama Inseln (mehr als 15 größere und kleinere Inseln; u.a. Zamami, Aka und Tokashiki) gehen – wohin genau wollte ich dann am Anreisetag festlegen. Da die erste Fähre 10 Uhr von Naha aus in Richtung Zamami startet und etwas mehr als 1 Stunde benötigt, wäre also genügend Zeit. Ein Großteil meines Gepäcks kann ich im Hostel in Naha lagern … das macht es zudem um einiges einfacher. … Erfahre mehr

Lamma Island; Tagesausflug von Hongkong

Es ist unglaublich wie schnell man von der Millionenmetropole Hong Kong in raus und mitten in der Natur ist. Eines der vielen Beispiele dafür ist die Insel Lamma Island nur wenige Kilometer entfernt von der Hauptinsel Hong Kong Island. Die Insel eignet sich für kurze Wandertouren, Essen in einen der vielen Restaurants und/oder entspannen am Strand.

Man gelangt auf diese Insel nur mit der Fähre und das auch nur als Fußgänger oder Radfahrer – denn Autoverkehr gibt es hier nicht. Vom Victoria Harbour auf Hong Kong Island (MTR Central Station) fährt mehrfach täglich (mind. stündlich – zu Stoßzeiten häufiger) jeweils eine Fähre nach Sok Kwu Wan oder Yung Shue Wan …das sind auch schon die beiden Orte auf der Insel. Und mit knapp 17 HKD (ca. 1,50 EUR) kann man für die knapp halbstündige Fahrt auch nichts gegen den Fahrpreis sagen.

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

Bei der Abfahrt mit der Fähre von Hong Kong in Richtung Lamma Island kann man den Blick auf die Skyline vom Wasser aus entspannt genießen
Bei der Abfahrt mit der Fähre von Hong Kong in Richtung Lamma Island kann man den Blick auf die Skyline vom Wasser aus entspannt genießen

Ich habe mit einem diskussionsfreudigen Franzosen aus meinem Hostel die Fähre Richtung Sok Kwu Wan genommen. Dies ist ein sehr kleines Fischerdorf und besteht aus schätzungsweise 20 Häusern, wovon 19 scheinbar ein Restaurant für die lokalen (vorwiegend aus dem Meer) Lokalitäten sind. Da wir erst Frühstück hatten, haben wir uns jedoch nicht erneut etwas gegönnt. Will man auf der Insel etwas wandern – oder ich würde es aufgrund der einfachen und gut präparierten Wege als spazieren bezeichnen, dann hat man folgende Möglichkeiten:

1. Rundwanderweg um Sok Kwu Wan mit einer Dauer von 2 bis 4 Stunden (Aussagen waren unterschiedlich)

und/oder wie wir es gemacht haben

2. ca. 1stündige Wanderung zwischen Sok Kwu Wan und Yung Shue Wan … Erfahre mehr

Ein geiles Fleckchen Erde: Mercury Bay

Heute möchte ich gar nicht so viel Text schreiben und viel mehr die Bilder sprechen lassen. Ich bin am Mittwoch mit dem Bus (2mal umsteigen und insgesamt 9 Stunden Fahrzeit) von Paihia nach Whitianga in Richtung Süden gefahren. Wenn mir nicht beim Lesen im Bus schlecht werden würde, hätte ich die Fahrzeit perfekt für weitere Reisevorbereitungen und der Sortierung meiner Fotos nutzen können … so musste ich leider schlafen und mich ausruhen 😉

Einquartiert habe ich mich hier für 2 Nächte in einem Hostel direkt am Strand (so auch der Name „On the Beach„) – und hier in einem 4-Bett Zimmer. Bei mir mit auf dem Zimmer sind 2 Zimmermänner aus der Schweiz; das vierte Bett ist frei. Die zwei haben ein Auto und so haben wir auch beschlossen gleich an diesem Abend zum Hot Water Beach zu fahren. Das sind von hier aus immerhin 40min mit dem Auto. Dort angekommen war es natürlich dunkel und Helden des Reisens wie wir sind hatten wir natürlich keine Taschenlampe oder so dabei. Also ab im Dunkeln an den Strand. Dort waren schon mindestens 100 Menschen versammelt und haben nach heißen Stellen im Sand gesucht. Aufgrund alter vulkanischer Gesteinsschichten (wer mehr wissen will, liest hier nach: Wikipediaartikel über den „Hot Water Beach“) ist es an einigen Stellen verdammt heiß … meine rechte Fußsohle tut mir immer noch weh. In das Vergnügen kommt man nur bei Ebbe – denn sonst sind die Stellen vom Wasser bedeckt. Ebbe ist derzeit einmal am Vormittag und einmal am Abend. Es ist gar nicht so einfach geeignete Stellen zu finden – entweder sind die schon besetzt, es ist gar nicht warm an der Stelle oder es ist viel zu heiß. Es ist aber ein absolutes Must-Have, wenn man hier unterwegs ist … im warmen Wasser zu liegen, das Meer rauschen zu hören, den Sternenhimmerl zu betrachten und von Glühwürmchen umschwärmt zu werden … wirklich einmalig. Von den Leuten um einen drumrum sieht man jedoch dank absoluter Dunkelheit nicht viel 😉

Heute habe ich mal wieder richtig ausgeschlafen und dann ging es mit der Fähre Richtung Cooks Bay. Hatte keine Ahnung, was mich so erwartet … und bewölkt war es zudem auch noch. Der Tag war aber absolut perfekt – so tolle Strände habe ich schon lange nicht mehr gesehen, kaum Menschen hier, die Sonne kam am Nachmittag raus und ich habe auch noch ein tolles Cafè in Strandnähe entdeckt (unbedingt einen Besuch wert: „the eggsentric„). Zum Abschluss des Tages gab es eine Joggingrunde am Strand und zur Belohnung ein paar Schweinereien … ach, kann das Leben schön sein ! 😀 Etwas Mitleid könnte ich aber schon noch vertragen: habe nämlich einen schönen Sonnenbrand am Oberkörper 🙁

Wie immer ist es doch mehr geworden … nun aber endlich die Fotos – auf denen Dank traumhaften Kulissen und kaum Menschen viel Zeit für Puffbohnen-Shootings war 😉 … Erfahre mehr

Touristenort Paihia (Bay of Islands)

Am 03.03.2013 habe ich Auckland nun doch endlich verlassen. Wirklich produktiv war meine Zeit dort nicht. Nun gut, ich hatte immerhin meine Impfung hinter mich gebracht, aber das war es dann auch schon. Es war eine sehr schöne Zeit und ein toller Einstieg ins Backpacker-Leben dort … aber von wegen ich plane dort den Rest meiner Reise … weit gefehlt. Ich habe es ja gerade mal geschafft die nächste Etappe, d.h. die kommenden zwei Tage zu buchen – aber immerhin 😉

Entgegen der meisten Backpacker habe ich mich nicht für eine der großen Busunternehmen wie Kiwi Experience oder Stray entschieden, sondern für den Flexipass von InterCity (und angeschlossenen Unternehmen). Der Spaß kostete mich 449,- NZD (ungefähr 290 €) für 60 Stunden Busfahrt-Kontingent. Mal sehen wie weit ich mit den 60 Stunden tatsächlich komme.

Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland
Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland

Die Fahrt von Auckland nach Paihia war ziemlich unspektakulär – nach ca. 4 Stunden Fahrt war ich da. Nun was soll ich zu diesem Örtchen schon mehr sagen – außer: Gibt es hier eigentlich nur Touristen? Der Ort ist nicht groß – besteht aber scheinbar nur aus Ferienwohnungen, Motels und natürlich Backpacker-Hostels … ach, natürlich noch zwei Supermärkte, einer Bibliothek (übrigens: hier ist WLAN bisher immer kostenlos gewesen) und gefühlte 20 Touristen-Informationen und Verkaufsstände für diverse Aktivitäten.

(null)

Folge mir auf Facebook !schliessen
oeffnen