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Sabbatical und Weltreise – ein ganz besonderes Jahr für mich

Ich kann es selbst schon kaum mehr sehen und lesen – überall trifft man auf Jahresrückblicke. Und dennoch kann ich es selbst nicht lassen einen solchen zu wagen. Sorry! Warum? Ganz einfach weil dieses Jahr für mich eben ganz besonders war. Ich hatte die Möglichkeit ein Sabbatical (quasi eine Auszeit von meinem Job) zu nehmen und im Februar 2013 startete dann auch meine Weltreise (welche sich 2014 nun leider dem Ende neigt). Mit einem kleinen Weihnachtsvideo habe ich mich bereits für die Unterstützung bei meiner Familie bedankt. Ich möchte aber auch Dir mit diesem kleinen Jahrsrückblick-Video DANKE sagen. Auch wenn ich alleine gereist bin, so war ich nie wirklich alleine unterwegs und habe viele neue Freunde weltweit gefunden. Ohne die Unterstützung derer und das Wissen um die Lieben daheim wäre ich sicher nicht so glücklich nun schon mehr als 10 Monate unterwegs. … Erfahre mehr

Insel Aka: weil’s so schön war noch mal im Video und ein paar mehr Infos (Okinawa / Japan)

Im August diesen Jahres habe ich mich auch einige Wochen in Japan aufgehalten und die Schönheit des Landes, die Kultur und die Gastfreundschaft hier sehr genossen. Neben dem mir aus Reiseführern und Reportagen bekannten Sehenswürdigkeiten hat Japan aber auch noch etwas anderes zu bieten: tropische Inseln. Wie Du vielleicht in meinem Beitrag „Einfach abschalten und das tropische Japan erleben | Insel Aka (Okinawa)“ schon gelesen hast, konnte ich ja fast nicht genug von dieser Insel bekommen.

Inzwischen bin ich zwar schon in Mexiko und lass mich von diesem schönen Land verzaubern, aber diese Informationen wollte ich allen Interessierten nicht vorenthalten. Immerhin wird das Wetter in Deutschland nun langsam schlechter und vielleicht sucht der ein oder andere noch ein (nicht ganz günstiges) Reiseziel. … und außerdem habe ich gerade meinen Spanischkurs hier in Mexiko begonnen und mir raucht schon der Kopf und die Abwechslung war notwendig 😉

 

Okinawa und die Kerama Inseln

Okinawa ist die südlichste Präfektur von Japan und liegt knapp 1500km Luftlinie südlich von Tokio bzw. 500 km von der Insel Kyūshū. Gemessen an den Quadratmetern ist sie zudem auch die kleinste Präfektur und besteht aus vielen Inseln und Inselgruppen. Das Leben hier tickt etwas anders als von der japanischen Hauptinsel – wesentlich ruhiger und relaxter. Man hat tatsächlich das Gefühl in einer etwas anderen japanischen Welt zu sein. Zudem ist Okinawa nur wenige Kilometer von Taiwan und China entfernt und auch stark von deren Einfluss mit geprägt. Die größte Stadt Okinawas, und aufgrund des internationalen Flughafens und Fährhafens auch Haupteingangstor zur Inselwelt ist Naha. Hierhin führte auch mein Flug von Osaka und aufgrund eines Taifuns verweilte ich auch etwas hier bevor es mich auf mein eigentliches Ziel – die Insel Aka (eine der Inseln der Kerama Inselgruppe) – verschlagen hatte.

Die Kerama Inselgruppe gehört zur Präfektur Okinawa und ist knapp 20km von der Hauptinsel entfernt. Zur Inselgruppe gehören mehr als 20 größere und kleinere Inseln … und wei davon sind eben die von mir besuchten Inseln Aka und Zamami. In unmittelbarer Nähe und in nur wenigen Minuten und mehrmals täglich per Fähre zu erreichen sind auch die Inseln Ijakaja, Agenashiku, Amuro und von Aka aus über eine Brückenverbindung Geruma und Fukaji. … Erfahre mehr

Traumhafter Ausflug in den Death Valley Nationalpark (Kalifornien; USA)

Mein Weg von Las Vegas nach San Francisco führte mich durch das Death Valley. Dieses hatte ich persönlich zugegeben einige Wochen zuvor nicht mal gekannt. Doch die Bilder sie ich im Internet gesehen hatte, faszinierten mich und es lag ohnehin mehr oder weniger auf dem Weg. Warum also nicht mal durchfahren. Es gab glaube keinen Abschnitt auf meiner Strecke wo ich länger unterhalb der Höchstgeschwindigkeit gefahren bin wie auf dem Weg von Las Vegas ins und durch das Death Valley. Das Wetter und die Sonne waren auch so perfekt – und ich hin und weg.
Ohne mir Gedanken über den Ursprung für den Namen („Tal des Todes“) zu machen, oder mich weiter darüber zu informieren, hatte ich mal einen „Übernachtungs-Pin“ auf meine Reisekarte gemacht. Immerhin gibt es hier Campingplätze und ein Zelt hatte ich ja dabei.
Aaaber – es waren am späten Nachmittag unglaubliche 47 Grad und kein Fleckchen Schatten. Somit habe ich meinen Übernachtungsplan schnell verworfen. Das hielt mich jedoch nicht davon ab alle paar Meter anzuhalten und Fotos zu machen. Ich hoffe das Video und die Fotos können die Faszination dieses Platzes rüber bringen. Genieße es und setze es auf Deine Must-Visit Liste !

Ein paar Fakten über den Death Valley Nationalpark

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Der Death Valley Nationalpark:

  • ist der heißteste Platz der Erde (hält den Weltrekord mit 134°F bzw. 57°C)
  • ist der trockenste Platz der USA
  • liegt in der Mojave Wüste
  • ist der niedrigste Punkt in Nordamerika (85,95 Meter unter dem Meeresspiegel)
  • liegt größtenteils in Kalifornien und ein kleiner Teil in Nevada
  • hat zwei Täler: das Death Valley und das Panamint Valley
  • hat mehrere Gebirge und der höchste Punkt (Telescope Peak) ist 3366m hoch
  • ist kostenpflichtig (Stand September 2013: $20 für ein Fahrzeug und $10 für Fahrrad / Wanderer; gültig 7 Tage)
  • bietet Campingplätze (wer sich das antun möchte

Es gibt zwei sehr informative (und mit kostenlosem WiFi ausgestattete) Besucherzentren. Den Eintritt in den Nationalpark kann man entweder hier oder auch an einigen Automaten entrichten. Weitere Informationen zum Nationalpark findest Du auf der offiziellen Internetseite: http://www.nps.gov/deva/index.htm. Neben aktuellen Informationen stehen hier auch Kartenmaterial und Routenvorschläge zum Download bereit. … Erfahre mehr

Für zwei Tage Osaka Unlimited Pass gekauft – musste also noch mal los

Eines war mir schon am Donnerstag Abend oder besser in der Nacht bewusst: wenn ich bis 4 Uhr morgens wach bin, stehe ich unmöglich bereits 8 Uhr für einen anstrengenden Sightseeing-Tag auf. Es war mir klar, aber dennoch habe ich mir den Wecker auf 8 Uhr gestellt – vorsorglich aber auch gleichzeitig das Schild „Please do not disturb“ (bitte nicht stören) vor meine „Kabine“ gehangen. Und was soll ich sagen, der Wecker klingelte 8 Uhr und ich habe ihn großzügig auf 10 Uhr vorgestellt. Warum eigentlich nicht gleich?

Damit war auch klar, das Programm für diesen Tag musste mal wieder gekürzt werden. Ich hatte mir am Vortag ja eine „Touristenkarte“ (den Osaka Unlimited Pass) gekauft und auch da schon nur einen Bruchteil der Möglichkeiten tatsächlich genutzt: Mit der Touristenkarte Osaka erkundet. Aber immerhin will ich hier auch keinen Marathon abhalten und die Erholung sollte nicht zu kurz kommen – es ist ohnehin viel zu heiß als das man den ganzen Tag von einer Attraktion zur nächsten rennen könnte 😉

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Mein Tagesprogramm beschränkte sich nun darauf die „Bay Area“ – also das Gebiet rund um den Hafen – zu erkunden. Dazu habe ich die Nanko Port Town Line genommen. Diese fährt nämlich oberirdisch und man kann somit bei der Fahrt schon das Gebiet besichtigen. Ehrlich gesagt gab es aber nicht so viel zu sehen … aber besser oberirdisch wenig sehen, als unterirdisch gar nichts 😉 Danach sah mein Programm wie folgt aus: … Erfahre mehr

Kobe, gibt es hier mehr als Rind?

Kobe – woher kenne ich den Ort bloß? Ja, wenn ich ehrlich bin kannte ich Kobe bevor ich mich mit meiner Japanreise beschäftigt hatte tatsächlich nur vom weltweit teuersten Rindfleisch: dem Kobe Rind (= Kobe beef). Dabei hat der Ort noch mehr zu bieten und der Lonely Planet schreibt sogar:

„… it’s one of the country’s most attraktive cities. It’s also one of the country’s most cosmopolitan places …“

(Quelle: lonely planet, 12th edition)

Damit war eines klar, ich muss nach Kobe. Entgegen meiner ursprünglichen Planung bin ich jedoch nicht über Nacht dort geblieben, sondern hatte mich für einen Tagesausflug von Osaka aus entschieden. Das hat gleich mehrere Gründe. Zum einen war letzte Woche eine sehr beliebte Urlaubswoche der Japaner und somit viele Unterkünfte einfach ausgebucht oder überteuert und zum anderen hatte ich mich inzwischen etwas genauer mit Artikel aus anderen Reiseblogs beschäftigt und bin zum Entschluss gekommen, dass ein Tag ausreichend wäre.

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Die Fahrt von Osaka nach Kobe ist zudem schnell und kostengünstig. Für die Fahrt von Osaka Namba Station (hier war meine Unterkunft) nach Kobe Sannoniya (mehr oder weniger der zentrale Bahnhof in Kobe) kam ich in weniger als einer Stunde und ohne Umsteigen für 400 JPY (ca. 3,00 €) zum Ziel.

Direkt am Ziel bin ich zunächst zum Touristenbüro gegangen. Mit diesen hatte ich hier in Japan durchaus sehr gute Erfahrungen gemacht und das bestätigte sich hier in Kobe auch wieder. Das Büro liegt auf der südlichen Seite der Sannoniya Station. Dort wurde ich kostenlos mit einem Stadtplan, ein paar Informationen und Vorschlägen für meinen Tag und sogar mit einem Gutscheinheft versorgt. So ausgerüstet konnte die Entdeckungstour durch Kobe nun starten.

Starten wollte ich direkt mit einem vorverlegten Mittagessen – natürlich Kobe beef. Zum einen war es mittlerweile bereits 11 Uhr und zum anderen bot mir das die Gelegenheit das mir ausgehändigte Material durchzulesen. Den Plan habe ich aber schnell wieder geändert, denn in dem von mir rausgesuchten Restaurant (direkt an der Sannoniya Station gelegen; natürlich gibt es mehrere, aber bei meist nur japanischer Speisekarte und der großen Anzahl von Möglichkeiten fällt die Auswahl schwer) war eine lange Warteschlange. Die geschätzte Wartezeit betrug knapp eine Stunde. Ich war froh, dass es scheinbar auch unter den japanischen Touristen beliebt ist, aber mussten die ausgerechnet heute dort essen gehen? 😉 Also direkte Planänderung – mein Tour gestaltete sich nun wie folgt: … Erfahre mehr

Mit der Touristenkarte Osaka erkundet

Angekommen bin ich in Osaka ja nun schon gestern – allerdings hielten sich meine Aktivitäten an diesem Tag stark in Grenzen bzw. beschränkten sich auf die Erkundung der Gegend rund um das Hotel (übrigens ein Kabinenhotel, d.h. ich habe kein eigenes Zimmer, schlafe aber auch nicht in einem klassischen Mehrbettzimmer und auch nicht in einer „Kapsel“, sondern habe eine kleine Kabine in der Größe von schätzungsweise 6qm mit einem Vorhang davor).

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Irgendwie bin ich heute Morgen auch nicht aus dem Bett gekommen. Somit fing mein Tag recht spät, eigentlich mal wieder viel zu spät für einen eigentlich geplanten Erkundungstag. Dann hatte ich auch noch im Touristenguide (gratis erhältlich an den Touristenbüros hier in Osaka und ausnahmsweise mal sogar recht gut und informativ und nicht wie häufig nur mit Werbung vollgestopft) gelesen, dass es einen „Osaka Unlimited Pass“ gibt. Der kostet für einen Tag 2.000 JPY und 2 Tage 2.700 JPY und beinhaltet alle U-Bahnlinien in der Stadt, kostenfreien Eintritt zu 28 Attraktionen und Rabatt für ein paar weitere. Nun ist das mit solchen Pässen immer so eine Sache und immer die Frage, ob sie sich finanziell wirklich rentieren. Sind nicht häufig die enthaltenen Attraktionen eher B und C Attraktionen, die man sich sonst nicht angeguckt hätte. In diesem Fall würde ich aber auf nein gehen und behaupten, für meinen eigentlich nur halben Tag, hat sich das Ticket schon gerechnet. Wie Ihr im Video sehen könnt, habe ich folgende Stationen besucht:

  • Osaka-jo bzw. das Schloss von Osaka (Osaka Castle): das wohl bekannteste Bauwerk in Osaka und in der Tat recht beeindruckende Anlage. Tatsächlich ist eher die Anlage, als das Gebäude beeindruckend und das vor allem wegen der Größe und der vielen und vor allem dicken Mauern. Das Schloss selbst ist ein Museum dessen Eintritt normalerweise 600 JPY gekostet hätte; Einlasszeiten: 09:00 bis 16:00 Uhr
  • Fahrt mit dem Osaka Sujiyo Bus was eigentlich gar kein Bus, sondern ein Schiff ist (deswegena auch Aqua-Liner genannt): die Ablegestation liegt direkt vor dem Schloss und ich bin zwei Stationen gefahren. Der Preis hierfür ist im Touristenpass allerdings nicht enthalten und schlug mit 800 JPY für die 25minütige Fahrt zu buche. Alternativ kann man auch die U-Bahn nehmen – viel zu sehen gab es nämlich tatsächlich nicht.
  • Osaka Science Museum: hier war ich enttäuscht und begeistert gleichzeitig. Leider ist es nicht sehr informativ, da alle Infotafeln ausschließlich in japanisch sind und nur hier und mal etwas in englisch beschriftet ist. Jedoch ist es DAS perfekte Ziel mit Kindern. Es gibt hier verdammt viel zu sehen, zu probieren, zu testen, zu spielen und zu entdecken – jeder Physiklehrer wäre begeistert solche Möglichkeiten mit im Unterricht zu nutzen. Eintritt von 9:30 bis 19:00 Uhr; Eintrittspreis ohne Touristenkarte: 400 JPY
  • Schlendern in und rund um die Osaka Station bzw. Umeda Station: das sind zwei direkt angrenzende Bahnhöfe und in, um, auf, unter und über diesen gibt es neben vielen Menschen auch viele Geschäfte. Besonders beeindruckt war ich von einem auf 6 Etagen verteilten riesigen Elektronikkaufhaus – ich glaube hier hätte ich Stunden verweilen können … sofern man nichts kauft tatsächlich kostenlos 😉
  • HEP FIVE Ferris Wheel: das ist ein rotes Riesenrad mitten in oder auf einem Einkaufscenter (HEP FIVE) mit „fashion and gourmet“ Shops. Es ist aufgrund der getönten Scheiben leider nichts zum Foto machen, aber auf der knapp 15 minütigen Fahrt kann man die Aussicht genießen. Einlass: 11:00 bis 21:00 Uhr; Preis ohne Touristenpass 500 JPY
  • Umeda Sky Tower mit dem Floating Garden Observatory: das Gebäude selbst konnte ich aufgrund der vielen anderen Gebäude drumherum und auch Baustellen, Kabel etc. nicht so schön fotografieren. Es ist ein modernes Gebäude und der Lonly Planet beschreibt es als „The twin-tower complex looks like a spaceage version of Paris‘ Arc de Triomphe“ und dem kann ich nur zustimmen. Die Wartezeit (ca. 15min) in dem viel zu warmen Gang (und es war schon 21 Uhr – möchte nicht wissen, wie das bei Sonneneinstrahlung ist) war nervig, aber die Aussicht von oben und Architektur des Aussichtsbereiches (vollkommen offen und ohne Scheiben) hat sich wirklich gelohnt. Einlass: 10:00 Uhr bis 22:30 Uhr; Eintrittspreis ohne Touristenpass: 700 JPY

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… dazu noch ca. 4mal mit der U-Bahn gefahren, was schätzungsweise insgesamt 800 JPY gekostet hätte. Wenn ich das HEP FIVE Ferris Wheel mal weg lasse (was nett war, aber ohne Touristenpass nicht auf meiner Must-See-Liste stand), komme ich auf Kosten von 2.500 JPY … also nicht viel günstiger, aber schon mal nicht teurer und es kommt noch ein Tag 2. Wenn ich jedoch nicht den halben Tag vertrödelt hätte und noch 2 bis 3 Punkte mehr auf meiner eigentlichen Liste auch besucht hätte, wäre eine große Ersparnis schon am ersten Tag da. Gerne gesehen hätte ich heute nämlich noch

  • Tombori Riber Cruise: Bootstour durch Minami; halbstündlich zwischen 13 und 21 Uhr (Normalpreis: 700 JPY)
  • Tsutenkaku Tower: auch „Naniwa’s Eiffel Turm“ genannt; Aussichtsturm; 9 bis 16:30 Uhr (kein Nachlass mit Touristenkarte)
  • Shitennoji Temple: 8:30 bis 16:30 Uhr (kein Nachlass mit Touristenkarte)
  • Besuch einer der enthaltenen Onsen (Normalpreis ca. 700 JPY)

Morgen steht auch wieder verdammt viel auf meiner Liste – bin mal gespannt, ob und was ich davon tatsächlich schaffe … nachdem es hier bereits wieder 04:00 Uhr ist, wird das mit 08:00 Uhr Aufstehen wohl sicher wieder nichts 😉

 

Das Mädchen welches für 6 Minuten die Welt zum Schweigen brachte

Heute vor 21 Jahren (am 14.06.2011) hielt ein 12jähriges Mädchen namens Severn Suzuki auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro eine Rede … diese Rede brachte für 6 Minuten die Welt zum Schweigen und Nachdenken. Ich hatte dieses Video vor ein paar Jahren schon einmal gesehen und vor wenigen Tagen erneut wieder – auch wenn die Rede schon so lange zurück liegt, so hat sie leider heute noch immer ihre Gültigkeit. Jeder sollte sich dieses Video noch mal angucken und darüber nachdenken was man selbst bisher zur Behebung der angesprochenen Probleme beigetragen hat oder in Zukunft beitragen könnte ! … Erfahre mehr

SIX PACK – coming soon … Thaibox- und Fitnesstraining auf Phuket (Thailand)

Mehr als einen Monat habe ich mich nun in Thailand aufgehalten. Viel gesehen habe ich allerdings von diesem Land leider nicht. Das hatte aber auch einen guten Grund: primär war ich hier um mich sportlich etwas zu betätigen. Ich wollte – oder besser habe – auf Phuket ein Thaibox- und Fitnesstraining absolviert. Genauer gesagt war ich nun ziemlich genau 3 Wochen im TIGER Muay Thai & MMA Training Center in Chalong (auf Phuket; Thailand).

Was ich in dieser Zeit gemacht habe, lässt sich nur schwer im Detail beschreiben, aber mit wenigen Worten zusammenfassen: trainierenessenausruhentrainierenessenausruhenschlafen … und ab und zu auch baden und feiern. Der Tagesablauf war nahezu immer gleich und ich habe genau dieses mal versucht in dem kleinen Video (fragt bitte nicht wie viele Stunden ich dafür vor dem Rechner saß und wie häufig ich über dieses Programm geschimpft habe) zusammen zu fassen.

Die Frage „Wie bitte schön kommt man dazu?“ ist aber durchaus berechtigt. Die Erklärung hierfür ist eigentlich recht einfach. Freunde von mir haben sich hier angemeldet. Da für mich während meines Sabbaticals / Auszeit nicht nur allein das Reisen im Vordergrund steht und ich ohnehin „in der Ecke“ (war ja zuvor in Vietnam) unterwegs war, habe ich einfach auch mal zugesagt. Uuuuuund – ich habe es nicht bereut ! … Erfahre mehr

Weihnachten 2012 in Kenia

Ich weiß: zu viele Charity Aktionen zur Weihnachtszeit nerven … aber es ist nun mal auch eine besondere Zeit und vor allem Kinder freuen sich darauf. Aber nicht alle Kinder freuen sich nur auf die neuesten technischen Errungenschaften. Es gibt sehr viele Kinder, die nichts haben und zu Weihnachten auch nichts Materielles bekommen werden. Glücklicherweise gibt es aber immer wieder Freiwillige, die aber dennoch versuchen aus diesen Tagen etwas Unvergessliches zu machen. Wärme, Zuneigung und Hoffnung spenden und damit in strahlende Kinderaugen blicken können.

In diesem Video zeigt eine Kanaderin, die als Freiwillige im Jahr 2011 in Kenia war, wie Sie Weihnachten in den von Children’s Hope Home e.V. unterstützen Kinderheimen in Gathiga und Kihara (unweit voneinander entfernt in Kenia) verbracht hat. Auch in diesem Jahr soll wieder ein kleines Fest stattfinden und finanzielle Unterstützung hierfür wird benötigt. Unter folgendem Link findet Ihr die Möglichkeiten zum Spenden über einen in Deutschland ansässigen Verein:

 

Vor ziemlich genau zwei Jahren war ich selbst in Kenia (siehe hier) in diesen Heimen und kann bestätigen, dass etwas mehr Unterstützung immer gebraucht wird und auch ankommt. Ich habe damals auch mit geholfen einen kleinen Brief für alle Unterstützer zu erstellen und zu versenden. Da ich vor Weihnachten aber bereits wieder zurück nach Deutschland geflogen bin, habe ich das Fest selbst leider nicht mitbekommen. Wenn ich mir das Video aber angucke, verpasst man da scheinbar wirklich was. Spaß, Freude, Herzlichkeit und strahlende Augen bei Groß und Klein … sollte das zu Weihnachten nicht auch so sein? … Erfahre mehr

Where the Hell is Matt?

Sehr schönes Video von Matt, der 2003 seinen Job in Brisbane (Australien) gekündigt hat und seit dem quer durch die Welt reist. Anstatt langweilige Fotos zu machen, hat er begonnen an den Plätzen mal alleine und mal mit Zuschauern zu tanzen. Das hat er in dieses beeindruckende Video gepackt. In 2006 wurde ihm wegen seinem Tanzvideo sogar seine 6 monatige Reise durch 39 Länder bezahlt … „bezahltes“ Reisen, nicht schlecht !

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