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Wanderwochenende in den Alpen bei Oberstdorf geplant (2014)

Es gibt so einige Dinge, die ich bei allen Erlebnissen und Erfahrungen auf meiner Weltreise letztes Jahr vermisste hatte – dazu zählt u.a. auch eine Wanderung mit Freunden und Kollegen in den schönen Alpen. Ich liebe die Bewegung, die Natur, die Berge und Aktivitäten in Gruppen …

Vor einigen Jahren haben ein paar Kollegen und ich angefangen jährlich einen Wanderausflug zu organisieren. Eine lustige Truppe quält sich tagsüber gemeinsam über Stock und Stein, genießt die tolle alpine Landschaft  und genießt die Abende dann auf den Hütten in geselliger Runde 🙂 … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 3/3)

Das ist nun der letzte der drei Teile über meine Wanderung zum Annapurna Base Camp im Himalaya in Nepal – die ersten Tage findest Du hier: Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 1/3) und hier: Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 2/3)

Heiße Quelle als Belohnung am Etappenziel (Tag 8)

… von Sinuwa zu den Hot Springs

Da wir auf dem Hinweg ein paar Sachen hier "zwischengelagert" hatten, hieß es nun wieder die Rucksäcke umpacken.
Da wir auf dem Hinweg ein paar Sachen hier „zwischengelagert“ hatten, hieß es nun wieder die Rucksäcke umpacken.

Tag in Stichpunkten:

  • Regina wollte erneut nicht aufstehen und somit verspäteter Start (gegen 9 Uhr)
  • langer Abstieg und noch längerer Anstieg nach Chamwrong (viele Treppen); ca. 2,5h
  • neuen treuen Begleiter (Carlos) „gefunden“
  • Mittagessen und Mitnahme unserer zwischengelagerten Sachen
  • Abstieg zur Hot Spring Lodge (dort geduscht und gewartet bis kein Regen mehr war)
  • 20min Abstieg in Flip-Flops (leichtsinnig) zu den angenehmen (aber kälter als erwarteten) Pool (50 Rupies Eintritt)
  • ca. 1h im Pool mit „Unterwasserfotos“; Aufstieg dann mit vielen Blutegeln … danach leckeres Abendessen (erstes Mal Dal Bhaht für mich)

Irgendwie war es zu erwarten – der Tiefpunkt in Reginas Motivation war wohl doch am Vortag noch nicht erreicht. 🙁 Heute wollte sie so gar nicht aufstehen und hat es glaube erst 90 Minuten nach allen anderen aus dem Bett geschafft. Das Wetter (weiterhin nur Regen) und das Wissen ueber den heutigen Abschnitt waren aber auch nicht gerade foerderlich. Diana fuehlte sich – entgegen den Vortagen – eigentlich recht fit. Sie hatte komischerweise morgens und abends immer gesundheitliche Probleme, rannte aber tagsüber wie besessen den Berg auf und ab. Das musste keiner verstehen – ich verstand es jedenfalls nicht! 😉

Kleiner Zwischenstopp zum Sammeln - jeder konnte sein Tempo laufen und dann hieß es immer mal wieder zwischen durch "sammeln"
Kleiner Zwischenstopp zum Sammeln – jeder konnte sein Tempo laufen und dann hieß es immer mal wieder zwischen durch „sammeln“

Unser heutiger Tag war aber besonders – zumindest das Ziel. Denn worauf freut mich sich am Meisten wenn es nass und kalt draußen ist? Richtig, auf ein heißes Bad. Das versprach unser heutiges Tagesziel; wir wollten zu den Hot Springs. Das sind natürlich heiße Quellen. Die Vorfreude darauf war bei uns allen riesig. Jedoch mussten natürlich bis dahin noch so einige Auf- und Abstiege überwunden werden. Genauer gesagt standen uns nun schon die lange gefürchteten Stufen von Chamwrong bevor. Was wir an Tag 4 noch fröhlich hinunter gelaufen sind, mussten wir heute leider wieder hoch. Und wie es der Zufall wollte, hatten wir heute auch noch „Glück“ mit dem Wetter. Nur anfangs Regen und danach Sonne satt … eigentlich für den Aufstieg schon wieder zu viel. Aber wir wollen uns mal nicht beschweren. Den Aufstieg nach Chamwrong haben wir alle getrennt absolviert – hier musste jeder alleine durch und mit sich kämpfen. Ich kann Euch sagen, ich habe auch ordentlich gekämpft. Unterstützt wurde ich dabei von einem scheinbar herrenlosen Hund (später den Namen Carlos gegeben). Der ist die ganze Zeit neben mir her gelaufen und wenn ich Pause machen wollte, hat er mir verstehen zu geben, dass ich weiter soll – eine echte Motivationshilfe. Als ich die Stufen dann endlich erklommen und die Hütte in Sinuwa erreicht hatte, habe ich nicht nur mich, sondern auch ihn mit was zu trinken und essen belohnt. Ich glaube darauf hat er spekuliert 😉 Dadurch hatte ich nun aber für die restlichen Tage meinen treuen Begleiter. Er folgte mir und der Gruppe auf Schritt und Tritt und hat sogar vor der Tür übernachtet. … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 2/3)

Happy Birthday auf über 2300Hm (Tag 4)

… von Chuile nach Sinuwa

Wir hatten auch ein Geburtstagskind auf der Wanderung: Uriel hatte am Tag 5 Geburtstag
Wir hatten auch ein Geburtstagskind auf der Wanderung: Uriel hatte am Tag 5 Geburtstag

Tag in Stichpunkten:

  • Geburtstag von Uriel
  • ganzen Tag Regen
  • Mittagessen in Chamrong (sehr günstig und lecker: Panorama View)
  • einen Teil der Sachen in Chamrong hinterlassen (was die nächsten 4 Tage nicht benötigt wird)
  • unendlich viele Stufen von Chamrong nach Sinuwa (zunächst 30min abwärts und dann laaaange aufwärts)
  • erschöpft das Gästehaus erreicht
  • Uriell mit Geburtstagkuchen und „Zum Geburtstag viel Glück“ überrascht

Heute war ein besonderer Tag – zumindest für Uriel … es war sein Geburtstag. Da wir wie immer mal zeitlich morgens etwas zu spät dran waren, wurde morgens „kurz“ gratuliert, gefrühstückt und dann ging es auch schon los. Leider dieses Mal wieder im (leichten) Regen. Von der Hütte ging es zunächst recht steil bergab zum Fluss um von dort – wie sollte es auch anders sein – wieder steil hinauf zu steigen. Genannt wurde es das ganze vom Guide natürlich wieder als „nepali-flat“. Durch den leichten Regen, Temperaturen um die 20 Grad und das auf und ab war die Wahl der Kleidung wieder mal schwierig. Regenjacke an – Regenjacke aus – Regenjacke an – usw. … das hielt leider den ganzen Tag an 🙁 … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 1/3)

Es hat lange gedauert, aber ich habe es nicht vergessen: den Beitrag über die Wanderung zum Annapurna Base Camp (Nepal; Himalaya) … da es doch recht viel ist, gibt es die Beiträge etappenweise 😉
Hier zunächst die Anfahrt zum Ausgangspunkt Pokhara und die ersten drei Tage unserer Himalaya-Wanderung.

Was sicher fast jeder Reisende der nach Nepal kommt macht ist eine Wanderung im Himalaya-Gebirge. Auch für mich stand fest, dass ich eine solche Trekkingtour machen möchte. Hier hat man nun aber die Qual der Wahl – es gibt die unterschiedlichsten Angebote für die unterschiedlichsten Regionen und Wanderrouten. Da ich im Juni unterwegs war und der Juni – neben Juli und August – aufgrund des Sommermonsums, und damit verbunden starken Regenfällen, zu den denkbar ungünstigsten Monaten für eine Wanderung zählt, schränkte sich die Auswahl der möglichen Gebiete schon etwas ein. Nach einigen Recherchen im Internet und Rückfragen bei Reiseveranstaltern standen somit für mich zu Auswahl:

  1. ca. 8 bis 12 tägige Trekkingtour zum Annapurna Base Camp
  2. ca. 21 bis 24 tägige Upper Mustang Trekking Tour

Für die Upper Mustang Trekking-Tour sprach ganz klar die Tatsache, dass es in einem nicht so überlaufenen Gebiet von Nepal war und trotz Sommermonsum es hier trocken und die Sichtverhältnisse gut sein sollen. Wie aber schon der Titel meines Beitrags verrät: ich habe mich für die Wanderung zum Annapurna Base Camp entschieden. Der Hauptgrund war, dass ich dafür bereits Kontakt zu vier weiteren Reisenden in Kathmandu aufgenommen hatte, die diese Tour ebenfalls machen wollten. Für die zweite Tour gab es leider keine Gruppe und ich hätte sie als Privat-Tour buchen müssen. Das wäre nicht nur um einiges teurer, auch konnte ich mir etwas mehr als 20 Tage alleine mit einem mir unbekannten Guide absolut nicht vorstellen. Also Zeit und Geld gespart und mich auch mit für die Wanderung zum Annapurna Base Camp entschieden.

Panorama über die Berge der Annapurna Region im Himalaya (Nepal) von Aussichtspunkt Poon Hill ... leider größtenteils von Wolken bedeckt.
Panorama über die Berge der Annapurna Region im Himalaya (Nepal) von Aussichtspunkt Poon Hill … leider größtenteils von Wolken bedeckt.

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Wohlbehalten von der Himalaya-Trekkingtour (Nepal) zurück

Eines was sicher jeder Urlauber in Nepal unternimmt, ist eine Wander – bzw. Trekkingtour im Himalaya Gebirge … in meinem Fall zum Annpurna Base Camp. Nun gehört der Monat Juni aufgrund des einsetzenden Sommermonsum und somit steigenden Temperaturen und viel Regen nicht gerade zu den idealsten Reisezeiten für eine solche Unternehmung – dennoch geht Nepal einfach nicht ohne eine Wandertour in dieser Landschaft tollen Gegend. Da der Artikel und vor allem das Aussortieren der mehr als 3000 Fotos (5 Kameras und 10 Tage Wanderung) noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird, ist dies nur ein erstes „Lebenszeichen“ nach meiner Rückkehr … mehr folgt hoffentlich in den kommenden Tagen 😉

Derzeit bin ich in Pokhara und genieße das Nichts-Tun in einen der vielen Restaurants und Cafés mit tollem Blick auf dem See und mit viel Glück auch auf die Bergwelt des Himalaya. Wie lange ich noch hier verweile? Das steht etwas in den Sternen. 😉 Im Vergleich zu Kathmandu ist es hier um einiges angenehmer … allerdings fällt hier nicht nur das Internet immer wieder aus, sondern auch Strom (wie seit 5 Stunden in unserem Hotel) und (habe ich nur gehört) Wasser sind schon mal nicht verfügbar – gibt also doch die ein oder andere Einschränkung 🙁

Neben einem Bericht über diese Trekkingtour muss ich mich nun auch endlich für meine Weiterreise entscheiden … und wie ich so was liebe 🙁 Der Plan ist ja von Nepal aus nach Tibet und dann von Lhasa mit dem Zug nach Beijing/Peking zu reisen. Allerdings kann man das nur als geführte Tour machen und das ist nicht gerade ein günstiges Unterfangen. Für 7 Tage (davon 4 Tage im Auto) werden schon mal knapp 1.500 EUR verlangt … und dieser Gegensatz wo ich in Nepal derzeit für umgerechnet 2 EUR übernachte und für 3 EUR tolles Essen genieße. Da auch noch Nebensaison ist, ist auch die Organisation einer solchen Tour nicht ganz einfach und es gehen schon mal 14 Tage zwischen der Buchung und dem Reisestart ins Land. Hinzu kommt, dass im Vorfeld bezahlt werden muss und wenn man Pech hat, gibt es dann bei der Einreise irgendwelche Probleme … man muss wohl einfach etwas risikobereit sein 😉 Ich hatte noch die Hoffnung andere Reisende zu finden die eine ähnliche Tour vor haben und man somit die Kosten für Guide & Co teilen kann – allerdings bisher Fehlanzeige. Nun also die Frage Tibet und dann der Zug nach Peking oder doch ein Plan B (der noch nicht existiert)? ICH und Entscheidungengrrrrrr. Bleibt also spannend, wann und wohin es weiter geht und was ich so in der Zwischenzeit so anstelle 😉

Wandertour im Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet

Bevor es hieß Abschiednehmen von Vietnam musste auf jeden Fall noch eine Wandertour im Norden sein. Leider reichte die Zeit  nicht um die Gegend rund um Sapa und die Gegend im Pu Luong Naturschutzgebiet rund um Mai Chau zusammen zu erkunden. Insbesondere nicht, weil wir keine der üblichen Touristentouren buchen und alles im Bus, Auto und/oder Zug abfahren wollten. Nein, wir wollten auch was von der Gegend sehen und uns unter die Einheimischen mischen. Auf eigene Faust eine solche Tour zu machen ist sicher nicht völlig unmöglich, aber fiel für uns aus verschiedenen Gründen aus. Nun aber die spannende Frage: wo und wie findet man nun eine geignete Tour die für Touristen angeboten, aber dennoch nicht zu touristisch ist? Jeder, der bereits einmal in Vietnam war und durch die Straßen lief, kennt das Problem. Es gibt unzählig viele Reisebüros – am Ende hat aber jeder die gleiche oder eine sehr ähnliche Tour und sie unterscheiden sich lediglich im Preis. Vergleichbar ist dieser aber dennoch nicht, da sie es meist gut verstecken und nicht sagen um welche Tour es sich genau handelt. Wie auch immer – die klassischen Touren fielen dieses Mal für uns aus.

Das Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet
Das Gebiet um Mai Chau und dem Pu Luong Naturschutzgebiet

Die Antwort auf unser Gesuch fand Bernd in seinem Reiseführer: Ethnic Travel Vietnam : laut Beschreibung bieten sie (auch individualisierbare) Touren in kleinen Gruppen und abseits der üblichen Touristenpfade an. Also genau das, was wir gesucht haben. Im Büro wurde unsere bisherige Info bereits bestätigt: aufgrund der zwei geschickt zum Wochenende liegenden Feiertage (30.04. und 01.05.) in Vietnam, ist ein Ausflug in der Region um Sapa so gut wie unmöglich. Diese sind nämlich (fast) immer mit dem Zug von Hanoi aus startend und diesen konnte man nicht mehr buchen. Also gut, damit mussten wir uns wenigstens nicht mehr entscheiden und wir konnten die vollen 4 übrigen Tage für einen Ausflug mit hoffentlich vielen Wanderungen und Aktivitäten in der Gegend um Mai Chau nutzen. Wir haben insgesamt 185 USD für 4 Tage inkl. Transfer von/nach Hanoi, Verpflegung und Übernachtung in privaten Unterkünften, kleiner Gruppe (max. 6 Personen) und einem englischsprachigen Guide bezahlt. … Erfahre mehr

Wanaka, Mt. Cook & Lake Tekapo

Da ich in meinem Bericht über meine letzten Tage in Neuseeland versprochen hatte auch noch ein paar Zeilen über einige Regionen auf der Südinsel Neuseelands zu schreiben, will ich das doch auch gleich mal machen. Ich sitze (bzw. saß) beim Schreiben dieser Zeile im Flieger auf dem Weg von Singapur nach Manila (Philippinen) und kann trotz weniger als 3 Stunden Schlaf (mit Unterbrechungen) am Flughafen nicht schlafen – warum also die Zeit nicht sinnvoll nutzen 😉

Nach meinem Stopp am Franz Josef Gletscher ging es für mich dann früh morgens (wieder einmal) mit dem Bus dem Küstenhighway 6 weiter in Richtung Süden. Auf meiner Liste für die verbleibenden 6 Tage Neuseeland standen noch

Turangi, Tongariro & der Schicksalsberg

Einem kann man in Neuseeland nicht ausweichen bzw. begegnet man immer wieder: das sind die Drehorte zur Trilogie „Der Herr der Ringe“. Ungeplant führte meine Wandertour durch den Tongariro Nationalpark am Mt. Ngauruhoe vorbei. Schon beim ersten Anblick ist einem klar, das ist der Schicksalsberg (im englischen Original: Mt. Doom).

Wir starteten aus unserem Hostel in Turangi bereits 05:00 Uhr … früh, verdammt früh. Das mit der Organisation eines Shuttles vom Hostel zum Startpunkt der Tour wurde vom Hostel gemacht. Eigentlich wollte ich eine der angebotenen Shuttleservices nutzen – jedoch meinte man hier im Hostel das sei viel zu teuer und man kann sich doch mit anderen zusammen tun. Recht haben sie ! Immerhin hätte es 40 NZD gekostet. Zunächst hieß es der Typ vom Hostel fährt mich gegen 6:30 Uhr hin. Kurz darauf war die Info, dass Bob (ein mir unbekannter Amerikaner) eine 2 Tagestour machen will, ob ich da nicht mit will. Ich lehnte ab, da ich am kommenden Tag weiter nach Wellington wollte. Als ich erwähnte häufiger wandern zu gehen im alpinen Gebirge wurde mir nahe gelegt die Zweitagestour einfach an einem Tag zu machen. Warum auch nicht – 10 Stunden wandern im mir zwar unbekannten, aber nicht so anspruchsvollen Gebiet. Gut, stellte ich mich drauf ein. Es dauerte keine Stunde, dann kam die nächste und letzte Planänderung: ein Mädel mit Auto fährt und nimmt mich mit. Sie startet bereits 5 Uhr, aber das sei sicher kein Problem für mich. „NEIN“ antwortete ich natürlich und dachte innerlich: was für’n Sch… … Erfahre mehr

Noch mal alles geben (Tag 18)

Der Morgen begann wie jeder Morgen die letzten Tage und dennoch war es anders – heute stand der letzte Wandertag auf unserer Wandertour am Süd-West-Küstenpfad Englands an. Nachdem schon am Vorabend die Überlegung im Raum stand, anstatt nach Par zu laufen, lieber die sehr schöne Etappe vom Vortag mit dem Ziel Mevagissey als Abschluss zu sehen und diesen Tag zum Besuch vom Eden Project (eine Art großer botanischer Garten in dem man u.a. die Klimazonen der Erde nachgebildet hat) zu besuchen, war ich über unsere demokratische Entscheidung am Frühstückstisch sehr gespannt. Für mich war es klar, dass ich gerne laufen würde – jedoch hätte ich mich auch mit dem Eden Project anfreunden können (auch wenn Pflanzen bestaunen nun nicht wirklich zu meinen Hobbys zählt 😉 ) … die Etappe vom Vortag war wirklich sehr schön und was würde uns heute erwarten ???

Da die Wetterprognosen nicht so schlecht waren und auch Vanessa (sie war immer wieder unentschlossen) sich mehr zum Wandern hingezogen fühlte (trotz Erkältung – Respekt !), haben wir beschlossen doch zu laufen. Par hatte als Endziel auch etwas Symbolisches: hier begann mehr oder weniger unser Abenteuer, als wir auf der Hinfahrt nach Newquay hier aussteigen und wegen Überfüllung des Anschlusszuges auf eine Busverbindung warten mussten.

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Von allem etwas (Tag 17)

Heute war der vorletzte Tag unserer Wanderung hier entlang des Küstenpfades (Coast Path) in England. Dieser Tag hat uns eigentlich auch noch mal alles geboten, was wir die Tage zuvor auch hatten:

  • gemischtes Wetter (Sonne, Wind, Regen)
  • abwechslungsreiche Landschaft
  • leichte und anspruchsvollere Streckenabschnitte
  • sehr gutes und eher schlechtes Essen
  • gute und weniger gut ausgeschilderte Wege
  • vacancies und no vacancies 😉

Unser Tag startete mit einem tollen englischen Frühstück und Obstsalat. Ann (Vermieterin vom B&B) hat uns auch angeboten wieder zurück nach Portloe zu fahren. Darauf hatten wir zugegeben auch etwas gehofft, denn noch mal 4km mehr sind bei einer ohnehin anstrengenden Tagestour nicht gerade sehr förderlich. In Portloe aus dem Auto ausgestiegen haben wir gleich entschieden, dass mind. 1 Schicht unserer Kleidung weichen musste … es war sehr sonnig und warm.

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