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Meine erste Woche in Chile ist schon vorbei

Wie fast immer im Urlaub verfliegt die Zeit nur so und eine Woche ist nun schon vorbei. Auch die Arbeitswochen rasen nur so dahin – nur fragt man sich da am Ende der Woche meistens, was man so gemacht hat. Im Urlaub ist das anders – viel erlebt, gesehen, genossen, gestaunt, gewundert, aber auch mal enttäuscht.
Da beim Schreiben in den letzten Tagen dann doch ein paar Zeilen zusammengekommen sind und ich mich auch bei den Fotos nur schwer entscheiden konnte, habe ich meine erste Woche hier in Chile auf 3 Reisbeiträge aufgeteilt:

Mit dem Fahrrad Stadt und Natur genießen

Santiago de Chile

Meine Erwartungen an Santiago waren sehr gering und alles was ich zuvor gelesen und gehört hatte, änderte auch nichts daran. Das positive daran war, ohne Erwartungen konnte man nicht enttäuscht werden und ich war sogar sehr angenehm überrascht. Ich erlebte diese Stadt als sehr sauber, verhältnismäßig ruhig und mit sehr vielen Parks … und das alles bei strahlend blauen Himmel. Aber ließ selbst: Santiago de Chile mit dem Fahrrad erkunden

 

 

Mit dem "Lift" / Gondel geht es nach oben

Valparaíso

Ganz anders als bei Santiago de Chile hatte ich an Valparaíso sehr hohe Erwartungen – wurde es doch der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und habe ich nicht auch viele Empfehlungen für diese Stadt bekommen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob meine Erwartungen wirklich zu hoch waren oder ob diese Stadt es in den letzten Jahren einfach versäumt hat ihre Attraktivität zu behalten. An vielen Stellen der Stadt sah es leider so aus, als ob seit einigen Jahren nichts mehr gemacht wurde und das Wort “Stadtreinigung” ein Fremdwort ist. Schade eigentlich – Potential ist auf jeden Fall da. So wie ich Valparaíso erlebt habe, kannst Du hier nachlesen: Valparaiso – ein eher enttäuschendes Weltkulturerbe

 

 

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Puerto Varas

Der Ausflug nach Puerto Varas war so auch nicht geplant und ein Kompromiss zwischen komplett oder gar nicht in den landschaftlich schönen Süden von Chile zu reisen. Die Region zwischen dem Zentrum des Landes und dem Süden mit Patagonien / Feuerland hat unglaublich viele Seen und wird deswegen häufig auch als die Seenregion des Landes bezeichnet. Hier hatte ich mich für ein paar Tage in Puerto Varas am Llago Llanquihue einquartiert. Wie das bei Ausflügen in Richtung Natur ist – man ist vom Wetter abhängig. Leider hatte ich etwas Pech und anstatt blauen Himmel und weite Sicht waren bei mir viele (Regen-)wolken zu sehen. Dennoch hatte ich ein paar schöne Tage hier – aber ließ selbst: Puerto Varas: eine ehemalige deutsche Kolonie in der Seenregion von Chile

 

Aktuell bin ich in San Pedro de Atacama; das Highlight meiner Reise 🙂 … ich war heute den ganzen Tag unterwegs und kam aus dem Staunen nicht heraus. Ich weiß gar nicht wann ich die ganzen Fotos sortieren soll. Noch zwei volle Tage habe ich hier, bevor ich mich am Donnerstag auf eine 12 stündige Busfahrt über die Anden Richtung Argentinien nach Salta zu begeben. Von dort aus geht mein Flug dann nach Buenos Aires, wo ich die letzten Tage meines Urlaubs verbringen werden … ich will aber noch gar nicht an das Ende denken, denn bisher habe ich ja noch gut 2/3 vor mir 🙂

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