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Meine Jungfernfahrt auf dem Rennrad – Fahrt zum Kloster Lluc auf Mallorca

Nun habe ich es geschafft – die erste und damit Einstiegstour hier auf Mallorca habe ich erfolgreich geschafft und ich muss sagen: war eigentlich gar nicht schlimm und hat sogar Spaß gemacht 🙂

Aber mal von vorne. Unsere Anreise hat mehr oder weniger bei allen recht gut geklappt. Mehr oder weniger deswegen, weil 2 von 3 Kollegen aus Berlin ihr Flugzeug verpasst hatten. Es ist glaube unnötig zu erwähnen, dass ich dies nun mehrfach noch diesen Kollegen gegenüber erwähnen werde 😀 Insgesamt sind wir 17 Personen in der Gruppe und neben einer Gruppe aus Frankfurt und Berlin sind auch noch Kollegen und Bekannte aus Stuttgart, Würzburg und München angereist. Einige waren auch gestern schon mal eine kleine Runde drehen. Für uns war das aber gestern nicht mehr drin – sind wir doch erst gegen 16 Uhr in Palma de Mallorca gewesen und von dort aus ging es dann noch knapp 1 Stunde mit dem Bus nach Alcudia. Hier haben wir unsere Zimmer bezogen und waren schon mal sehr angenehm überrascht vom recht guten und vielfältigen Buffet.

Streckenweise war die Landschaft wirklich sehr schön - da quält man sich auch gerne mal auf dem Rad. Zudem ging es gerade hier auch nur geradeaus *fg*
Streckenweise war die Landschaft wirklich sehr schön – da quält man sich auch gerne mal auf dem Rad. Zudem ging es gerade hier auch nur geradeaus *fg*

Gestern Abend haben wir den Plan geschmiedet, dass wir am heute Morgen 09:00 Uhr die Räder holen (früher ging wegen den Öffnungszeiten vom Verleih nicht) und spätestens 10:00 Uhr starten werden. Geplant war die Runde „Randa“ – das wären 105km und knapp 900Hm … jeder, der schon mal in einer Gruppe gereist ist, kann es sich denken: wir haben das natürlich nicht geschafft. Letztendlich sind wir glaube gegen 11 Uhr gestartet und haben uns dann aufgrund der Zeit auch für eine andere Runde entschieden: es wartete dann nur eine Tour von knapp 75km auf uns. Auch das war weit mehr, als ich jemals auf einem Fahrrad gefahren bin.

Das Wetter war mit schätzungsweise 15 Grad ganz ok – für meine Verhältnisse hätte die Sonne ruhig etwas mehr scheinen können; aber das kommt hoffentlich dann die kommenden Tage. Trotz der doch recht großen Gruppengröße sind wir gut voran gekommen. Der Anstieg beschränkte sich gefühlt auch nur auf einen knapp 8km langen und recht gleichmäßigen Anstieg zu einer Tankstelle auf einem Berg und knapp 2km danach wartete auch schon unsere Pausenstelle: Kloster Lluc. Dort haben wir uns Kaffee und Kuchen gegönnt und dann ging es auch schon wieder zurück.

Höhenübersicht
Höhenübersicht

Meine Jungfernfahrt auf dem Rennrad hat sehr gut geklappt und ich bin weder mit Klickpedalen umgefallen, noch waren die Schmerzen am Hintern oder den Beinen unerträglich. Aber uns bleiben ja noch 6 Tage und damit 6 Fahrten. Nach Aussage der „Experten“ war die heutige Tour wohl ein guter Einstieg und lag von den Anforderungen her im Durchschnitt. Ich bin wirlich mal gespannt, was mich die kommenden Tage so erwartet …

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