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Weihnachtszeit ist Spendenzeit – auch 2013

Was im Laufe des Jahres leider immer wieder vergessen wird, rückt in der Weihnachtszeit glücklicherweise  wieder etwas in den Vordergrund: anderen Menschen zu helfen. Die Weihnachtszeit ist Spendenzeit – und so starten fast alle großen TV Sender und Magazine Spendenaufrufe und auch in den Innenstädten wird um Spendengelder geworben. Zweifelsohne ist es sinnvoller im Laufe des Jahres das ein oder andere Projekt seines Vertrauens oder Menschen in seiner Umgebung direkt zu unterstützen anstatt am Jahresende das „schlechte Gewissen zu beruhigen“. Allerdings bin ich der Meinung lieber zur Weihnachtszeit aufwachen und helfen als nie!

Wer gerne helfen möchte, sich aber einfach mit der Auswahl an umworbenen Hilfsprojekten überfordert fühlt, dem möchte ich hier drei konkrete Projekte vorstellen. Diese Projekte bzw. Organisationen kenne und unterstütze ich persönlich. Und im Gegensatz zu großen Hilfsorganisationen wo große Teile der Spendengelder für Administration und Verwaltung mit drauf gehen, fließt bei diesen Projekten das Geld nahezu 100% in die eigentlichen Projekte – eben dahin wo es wirklich gebraucht wird. … Erfahre mehr

Wann ist eine Reise eine Weltreise?

Eine Frage die mir in den vergangenen Tagen häufig gestellt wurde war:
„Ist Deine Reise überhaupt eine Weltreise, wenn Du nur 3 Kontinente besuchst?“

Gute Frage, keine Ahnung …

Also habe ich mal im Netz und Büchern geguckt, was hier so geschrieben steht. Eine wirklich offizielle Definition habe ich hierzu jedoch nicht gefunden. Selbst im allwissenden Wikipedia steht hierzu nicht wirklich – die Definition von Weltreise lautet hier:

„Eine Weltreise ist eine Reise, die einmal um die Welt führt, wobei in der Regel jeder Längengrad mindestens einmal überquert wird und meist auch der Äquator. Das Betreten aller Kontinente ist dabei jedoch in der Praxis eher die Ausnahme.“

(Quelle: Wikipedia am 01.01.2013; URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltreise)

Demnach ist eine Weltreise mit Flugzeug heute also bereits in wenigen Tagen möglich. Warum dann eigentlich so viel Zeit dafür investieren? Klar, keine ernst gemeinte Frage – es geht ja schließlich nicht darum einmal die Welt umrundet zu haben, sondern um das Reisen selbst.

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Nun hat mich die Definition aber nicht wirklich zufrieden gestellt und ich habe noch mal in den mir vorliegenden Büchern geschmöckert. Fündig bin ich im Buch „Weltreise“ vom Peter Meyer Verlag geworden.  … hier stehen übrigens wie ich finde sehr viele nützliche Tipps und Ratschläge drin – ist also eine Kaufempfehlung!

In diesem Buch ist die Definition einer Weltreise wie folgt:

  1. Eine Weltreise muss mindestens 40.000 km lang sein.
  2. Eine Weltreise muss den Äquator mindestens einmal kreuzen.
  3. Eine Weltreise endet da, wo sie begonnen hat.
  4. Eine Weltreise berührt zwei auf dem Globus gegenüber liegende Punkte (Antipopen).
  5. Eine Weltreise folgt einer Hauptrichtung.

Mit den Punkten 3 bis 5 ist meiner Meinung nach etwas umständlich gesagt, was Wikipedia mit „jeder Längengrad mindestens einmal überquert“ in einem Satz ausgedrückt hat 😉

Mit meiner geplanten Reiseroute


sollte ich trotz fehlender Kontinente (Nordamerika, Afrika), ohne Besuch der Antarktis, Süd- und Nordpol und „nur“ Deutschland durch durch meinen Start- und Endpunkt als einziges Land in Europa laut Definition eine Weltreise machen. Mal gucken, wie es wirklich kommt 😉

 

Beiträge von meiner Weltreise 2013

 

Weihnachten 2012 in Kenia

Ich weiß: zu viele Charity Aktionen zur Weihnachtszeit nerven … aber es ist nun mal auch eine besondere Zeit und vor allem Kinder freuen sich darauf. Aber nicht alle Kinder freuen sich nur auf die neuesten technischen Errungenschaften. Es gibt sehr viele Kinder, die nichts haben und zu Weihnachten auch nichts Materielles bekommen werden. Glücklicherweise gibt es aber immer wieder Freiwillige, die aber dennoch versuchen aus diesen Tagen etwas Unvergessliches zu machen. Wärme, Zuneigung und Hoffnung spenden und damit in strahlende Kinderaugen blicken können.

In diesem Video zeigt eine Kanaderin, die als Freiwillige im Jahr 2011 in Kenia war, wie Sie Weihnachten in den von Children’s Hope Home e.V. unterstützen Kinderheimen in Gathiga und Kihara (unweit voneinander entfernt in Kenia) verbracht hat. Auch in diesem Jahr soll wieder ein kleines Fest stattfinden und finanzielle Unterstützung hierfür wird benötigt. Unter folgendem Link findet Ihr die Möglichkeiten zum Spenden über einen in Deutschland ansässigen Verein:

 

Vor ziemlich genau zwei Jahren war ich selbst in Kenia (siehe hier) in diesen Heimen und kann bestätigen, dass etwas mehr Unterstützung immer gebraucht wird und auch ankommt. Ich habe damals auch mit geholfen einen kleinen Brief für alle Unterstützer zu erstellen und zu versenden. Da ich vor Weihnachten aber bereits wieder zurück nach Deutschland geflogen bin, habe ich das Fest selbst leider nicht mitbekommen. Wenn ich mir das Video aber angucke, verpasst man da scheinbar wirklich was. Spaß, Freude, Herzlichkeit und strahlende Augen bei Groß und Klein … sollte das zu Weihnachten nicht auch so sein? … Erfahre mehr

Der Abschied von den Kindern in den Heimen fiel schwer

Verabschiedung bei den Kids war doch sehr emotional. Alle haben sich bedankt; von Herzen für Dinge bedankt, die ich bis dahin für überhaupt nichts besonderes hielt. Das da sein, Ihnen Aufmerksamkeit und Gehör zu schenken und vor allem auch für die Ausflüge. Viele haben wohl erstmals Hühnchen gegessen, zum ersten Mal große Tiere gesehen oder waren überhaupt erstmalig auf einem Ausflug. Einige haben sogar geweint und alle haben zusammen für mich gebetet (bin zwar selbst nicht gläubig und habe auch nichts außer meinem Namen verstanden – aber dennoch sehr ergreifend). Nun bin ich am Flugh. und habe auch schon eingecheckt – nun heißt es mal wieder warten.

… dann ging es wieder zurück nach Deutschland … … Erfahre mehr

Jeder Traum geht mal zu Ende :(

… leider! Also hier hätte ich nun wirklich noch ein paar Tage bleiben können. Was soll ich zum heutigen Tag sagen – viel ist nicht passiert. Aufstehen – duschen – essen – duschen – Massage – baden + sonnen – duschen – Massage – Strandspaziergang – essen – Tag vor der Suite mit Meeresrauschen ausklingen lassen … kann das Leben schön sein – ein Traum 🙂 … Erfahre mehr

Einfach die Seele baumeln lassen …

Nachdem ich von dem schlechtem Wetter in Deutschland gehört habe, fällt es mir umso leichter Euch zu erzählen, wie toll es ist vom Meeresrauschen geweckt zu werden und dann am Indischen Ozean hier am Diani Beach bei Mombasa zu frühstücken. Traumhaft sage ich Euch … ich glaube ich bleibe länger 🙂

Da das heute mein Entspannungstag werden soll, werde ich mein Luxushotel auch nicht verlassen. Ich gönne mir 11:00 Uhr eine 45 minütige Anti-Stress Massage (fuer ca. 23,- EUR) und 16:00 Uhr dann eine 30 minütige Gesichtsmassage (fuer ca. 15,- EUR). Dazwischen ist Indischer Ozean & Strand, Pool oder faul in meinem „Vorgarten“ liegen angesagt.

Nun mache ich mich aber erstmal zum duschen, denn es ist verdammt warm und verschwitzt will ich auch nicht zur Massage erscheinen.

Wie war das noch mal mit den Temperaturen in Deutschland – habe gehört es ist kalt und verregnet bzw. verschneit 😉

Traumhotel an der Küste von Mombasa (Diani Beach)

Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Die Dusche war (zum ersten Mal seit 2 Wochen) angenehm warm und ein Wasserstrahl der den Namen auch mal verdient hat. Danach ging es ab zum Essen und ich konnte vom Buffet wählen und wenn mir dort nichts zusagen sollte selbstverständlich auch ohne Aufpreis von der Karte bestellen. Das Buffet war aber so reichlich und gut, dass ich das mit der Karte erst gar nicht probiert habe. Die Bedienungen sind alle super nett. Und das Restaurant selbst ist natürlich direkt am Strand (Diani Beach) gelegen und zum Ozean offen gebaut und man kann in sehr angenehmer Atmosphäre und noch besserem Blick sein Essen in Ruhe genießen. Das Paar aus Österreich saß an einem Zweiertisch und da habe ich mir einen Einzeltisch geben lassen. Allerdings fand ich es durchaus auch sehr angenehm zum ersten Mal seit 2 Wochen alleine und in Ruhe essen zu können (bei einem Blick an die anderen Tische hätte das ein oder andere Paerchen auch getrennt essen können – hatten sich nicht sehr viel zu sagen … oder einfach auch nur genossen?). … Erfahre mehr

Von Nairobi nach Mombasa im Zug – Tweets von einer Zugfahrt

Vor zwei Tagen war ich während einem der Ausflüge mit den Kindern auch in Nairobi im Bahnhof und habe mir mein Zugticket für die Fahrt von Nairobi nach Mombasa mit dem Zug. Mit diesem an Kolonialzeiten erinnernden Zug wollte ich unbedingt fahren und heute ist es nun so weit. Da ich keine Internetverbindung hatte, aber immer wieder ein paar Nachrichten auf Twitter verschickt hatte, siehst Du hier eine kleine Zusammenfassung meiner Zugfahrt und den ersten Erkundungen in Mombasa. … Erfahre mehr

Dritter Ausflug hier in Kenia – diese mal mit den „Großen“

Der dritte Ausflug heute war mit den größeren Jungs und Mädels. Insgesamt waren wir heute 22 zwischen 15 und 18 Jahren und 14 über 18 Jahren. Zunächst wollten wir in den Giraffenpark fahren, aber haben uns dann umentschieden und sind wieder in den Nairobi National Park gefahren. Neben dem „Zoo“ von gestern gibt es dort noch die Möglichkeiten einen Safari-Walk oder Safari-Drive zu machen. Aufgrund der hohen Kosten und der eingeschränkten Zeit haben wir uns dann für den Safari-Walk entschieden. Die Anlage war auch wieder sehr schön angelegt – allerdings auch hier wieder eher unspektakulär. Allerdings fanden es die Jugendlichen recht gut. Danach haben wir sie am „Bomas of Kenya“ (mehr dazu später) abgesetzt und sind zum Essen holen gefahren. Damit es gerecht zugeht, gab es auch diesmal wieder Pommes und Chicken … das kann ich auf jeden Fall so bald nicht mehr essen 😉 … Erfahre mehr

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