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Super Last Minute – ab zum Flughafen und ich bin dann mal weg

Für Spontanität bin ich eigentlich nicht wirklich bekannt – ich brauche sehr lange um mich für etwas zu entscheiden, erstelle fast immer und für fast alles Vergleichslisten und komme nur sehr langsam voran in meinen Entscheidungsprozessen. Aber manchmal, da geht es auch mal recht schnell 🙂

Der Grund spontan zu verreisen: Regen und grauer Himmel
Ein sehr guter Grund spontan zu verreisen: Regen und grauer Himmel

So geschehen vergangene Woche. Die Idee prodelte schon am Anfang der Woche in mir, aber so richtig wollte ich mich damit nicht auseinander setzen – doch der Drang nach Sonne, Erholung, Abwechslung und das geliebte Reisen wurde unaufhaltsam stärker. Donnerstag war mir dann klar: „ich muss ab in den Urlaub!„. Dank Feiertag am 01. Mai stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür und die Wettervorhersage für das Wochenende mit Temperaturen um die 15 Grad und viel Regen bestärkten mich in meinem Entschluss. Da ich Donnerstag beruflich noch in Berlin war, aber auch alles was ich brauchte (und viel mehr) im Koffer dabei hatte, hätte es wegen mir direkt von Berlin aus losgehen können. Nachdem ich einige Zeit im Internet nach Flügen recherchiert und mich entschieden hatte, kam das Erwachen: das Buchen von Flügen über das Internet funktioniert zumindest bei allen von mir probierten Anbietern und Fluggesellschaften nur bis maximal 6 Stunden vor Abflug. Tolles Ding 🙁 … Plan B musste her und der war schnell gefunden – einfach ab zum Flughafen. Aber auch der Plan B klappte leider nicht, da es mittlerweile schon früher Abend war, die Reisebüros am Flughafen kurz vorm Schließen waren (und ich war ja noch nicht dort) und die Auswahl an möglichen Flügen noch an diesem Tag sich immer weiter reduzierte. Scheibenkleister dachte ich und hatte gedanklich meinen Plan wieder gestrichen und mich wie gewohnt in den ICE Sprinter zurück nach Hause gesetzt 🙁 … … Erfahre mehr

Erdbeben in Nepal – ein Alptraum! Soforthilfe, aber wo und wie?

Die schrecklichen Nachrichten und Bilder von den Zerstörungen und vielen Todesopfern durch das Erdbeben in Nepal sind sicher niemanden entgangen. Nachdem ich mich während meiner Weltreise 2013 einige Wochen im Land, insbesondere auch im betroffenen Kathmandutal, aufgehalten hatte, blicke ich auch noch mal anders auf diese Berichte. Viele mir bekannter Straßenzüge, Wohnhäuser, Straßen und historische Gebäude sind zusammen gestürzt – und das, wo Nepal ohnehin von Armut geprägt ist. Viele von Euch würden sicher gerne helfen und zumindest finanziell unterstützen, aber fragen sich wo und wie?! Hier gibt es sehr viele und vorwiegend auch gute Vereine. Aus eigener Erfahrung kann ich Euch FUNECH e.V. empfehlen. Diesen Verein unterstützt mein Arbeitgeber seit Jahren und ich habe 2013 zwei der Einrichtungen vor Ort im Kathmandutal besucht. Deine Spende kommt 1:1, d.h. ohne Abzug von Verwaltungsgebühren und sonstigem, bei den Kindern und Projekten in Nepal an.

Spendenkonto:
Future for Nepal’s Children e.V.
Commerzbank Wiesloch
IBAN: DE31 6704 0031 0661 8771 00
BIC: COBADEFFXXX
BLZ 670 400 31
Konto: 66 18 771

Weitere Informationen:

Hinweis: Ab EUR 30,– stellt der Verein eine Spendenbescheinigung im Sinne der §§ 51 ff. der Abgabenverordnung aus. Bitte habe aber Verständnis, dass dies aufgrund der aktuellen Umstände sicher ein paar Wochen dauern wird.

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Reif für die Insel? … auf zu Traumstränden rund um Palawan (Philippinen)

Verwundert fragst Du Dich jetzt vielleicht, warum ich in Kolumbien bin und über Strände auf den Philippinen schreibe. Die Frage stellst Du Dir zu Recht – aber die Antwort ist recht einfach: ich glaube ich bin wieder reif für Sonne, Meer und Traumstrände mit Palmen. Aber keine Angst, ich genieße Kolumbien derzeit in vollen Zügen und freue mich auch auf die kommenden knapp 2 Wochen in der Kaffeeregion und rund um Medellin. Auch der erste Reisebericht ist in Vorbereitung. Heute ist aber hier in Popayan ein verregneter und kühler Tag und da kann man schon mal über Alternativen nachdenken 😉 … und bei meiner Überlegung welche Traumstrände ich denn in den knapp 11 Monaten meiner Weltreise besucht habe, sind mir ein paar eingefallen – aber irgendwie berichtet und geschwärmt habe ich bisher eigentlich nur über die Insel Aka (Okinawa, Japan).

Das will ich jetzt nachholen. Beim Durchstöbern meiner Fotos sind Erinnerungen an eine schöne Zeit auf Palawan (Philippinen) – oder genauer die vielen kleinen Inseln rund um Palawan herum – wieder wach geworden. … Erfahre mehr

Sabbatical und Weltreise – ein ganz besonderes Jahr für mich

Ich kann es selbst schon kaum mehr sehen und lesen – überall trifft man auf Jahresrückblicke. Und dennoch kann ich es selbst nicht lassen einen solchen zu wagen. Sorry! Warum? Ganz einfach weil dieses Jahr für mich eben ganz besonders war. Ich hatte die Möglichkeit ein Sabbatical (quasi eine Auszeit von meinem Job) zu nehmen und im Februar 2013 startete dann auch meine Weltreise (welche sich 2014 nun leider dem Ende neigt). Mit einem kleinen Weihnachtsvideo habe ich mich bereits für die Unterstützung bei meiner Familie bedankt. Ich möchte aber auch Dir mit diesem kleinen Jahrsrückblick-Video DANKE sagen. Auch wenn ich alleine gereist bin, so war ich nie wirklich alleine unterwegs und habe viele neue Freunde weltweit gefunden. Ohne die Unterstützung derer und das Wissen um die Lieben daheim wäre ich sicher nicht so glücklich nun schon mehr als 10 Monate unterwegs. … Erfahre mehr

Weihnachtszeit ist Spendenzeit – auch 2013

Was im Laufe des Jahres leider immer wieder vergessen wird, rückt in der Weihnachtszeit glücklicherweise  wieder etwas in den Vordergrund: anderen Menschen zu helfen. Die Weihnachtszeit ist Spendenzeit – und so starten fast alle großen TV Sender und Magazine Spendenaufrufe und auch in den Innenstädten wird um Spendengelder geworben. Zweifelsohne ist es sinnvoller im Laufe des Jahres das ein oder andere Projekt seines Vertrauens oder Menschen in seiner Umgebung direkt zu unterstützen anstatt am Jahresende das „schlechte Gewissen zu beruhigen“. Allerdings bin ich der Meinung lieber zur Weihnachtszeit aufwachen und helfen als nie!

Wer gerne helfen möchte, sich aber einfach mit der Auswahl an umworbenen Hilfsprojekten überfordert fühlt, dem möchte ich hier drei konkrete Projekte vorstellen. Diese Projekte bzw. Organisationen kenne und unterstütze ich persönlich. Und im Gegensatz zu großen Hilfsorganisationen wo große Teile der Spendengelder für Administration und Verwaltung mit drauf gehen, fließt bei diesen Projekten das Geld nahezu 100% in die eigentlichen Projekte – eben dahin wo es wirklich gebraucht wird. … Erfahre mehr

Insel Aka: weil’s so schön war noch mal im Video und ein paar mehr Infos (Okinawa / Japan)

Im August diesen Jahres habe ich mich auch einige Wochen in Japan aufgehalten und die Schönheit des Landes, die Kultur und die Gastfreundschaft hier sehr genossen. Neben dem mir aus Reiseführern und Reportagen bekannten Sehenswürdigkeiten hat Japan aber auch noch etwas anderes zu bieten: tropische Inseln. Wie Du vielleicht in meinem Beitrag „Einfach abschalten und das tropische Japan erleben | Insel Aka (Okinawa)“ schon gelesen hast, konnte ich ja fast nicht genug von dieser Insel bekommen.

Inzwischen bin ich zwar schon in Mexiko und lass mich von diesem schönen Land verzaubern, aber diese Informationen wollte ich allen Interessierten nicht vorenthalten. Immerhin wird das Wetter in Deutschland nun langsam schlechter und vielleicht sucht der ein oder andere noch ein (nicht ganz günstiges) Reiseziel. … und außerdem habe ich gerade meinen Spanischkurs hier in Mexiko begonnen und mir raucht schon der Kopf und die Abwechslung war notwendig 😉

 

Okinawa und die Kerama Inseln

Okinawa ist die südlichste Präfektur von Japan und liegt knapp 1500km Luftlinie südlich von Tokio bzw. 500 km von der Insel Kyūshū. Gemessen an den Quadratmetern ist sie zudem auch die kleinste Präfektur und besteht aus vielen Inseln und Inselgruppen. Das Leben hier tickt etwas anders als von der japanischen Hauptinsel – wesentlich ruhiger und relaxter. Man hat tatsächlich das Gefühl in einer etwas anderen japanischen Welt zu sein. Zudem ist Okinawa nur wenige Kilometer von Taiwan und China entfernt und auch stark von deren Einfluss mit geprägt. Die größte Stadt Okinawas, und aufgrund des internationalen Flughafens und Fährhafens auch Haupteingangstor zur Inselwelt ist Naha. Hierhin führte auch mein Flug von Osaka und aufgrund eines Taifuns verweilte ich auch etwas hier bevor es mich auf mein eigentliches Ziel – die Insel Aka (eine der Inseln der Kerama Inselgruppe) – verschlagen hatte.

Die Kerama Inselgruppe gehört zur Präfektur Okinawa und ist knapp 20km von der Hauptinsel entfernt. Zur Inselgruppe gehören mehr als 20 größere und kleinere Inseln … und wei davon sind eben die von mir besuchten Inseln Aka und Zamami. In unmittelbarer Nähe und in nur wenigen Minuten und mehrmals täglich per Fähre zu erreichen sind auch die Inseln Ijakaja, Agenashiku, Amuro und von Aka aus über eine Brückenverbindung Geruma und Fukaji. … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 3/3)

Das ist nun der letzte der drei Teile über meine Wanderung zum Annapurna Base Camp im Himalaya in Nepal – die ersten Tage findest Du hier: Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 1/3) und hier: Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 2/3)

Heiße Quelle als Belohnung am Etappenziel (Tag 8)

… von Sinuwa zu den Hot Springs

Da wir auf dem Hinweg ein paar Sachen hier "zwischengelagert" hatten, hieß es nun wieder die Rucksäcke umpacken.
Da wir auf dem Hinweg ein paar Sachen hier „zwischengelagert“ hatten, hieß es nun wieder die Rucksäcke umpacken.

Tag in Stichpunkten:

  • Regina wollte erneut nicht aufstehen und somit verspäteter Start (gegen 9 Uhr)
  • langer Abstieg und noch längerer Anstieg nach Chamwrong (viele Treppen); ca. 2,5h
  • neuen treuen Begleiter (Carlos) „gefunden“
  • Mittagessen und Mitnahme unserer zwischengelagerten Sachen
  • Abstieg zur Hot Spring Lodge (dort geduscht und gewartet bis kein Regen mehr war)
  • 20min Abstieg in Flip-Flops (leichtsinnig) zu den angenehmen (aber kälter als erwarteten) Pool (50 Rupies Eintritt)
  • ca. 1h im Pool mit „Unterwasserfotos“; Aufstieg dann mit vielen Blutegeln … danach leckeres Abendessen (erstes Mal Dal Bhaht für mich)

Irgendwie war es zu erwarten – der Tiefpunkt in Reginas Motivation war wohl doch am Vortag noch nicht erreicht. 🙁 Heute wollte sie so gar nicht aufstehen und hat es glaube erst 90 Minuten nach allen anderen aus dem Bett geschafft. Das Wetter (weiterhin nur Regen) und das Wissen ueber den heutigen Abschnitt waren aber auch nicht gerade foerderlich. Diana fuehlte sich – entgegen den Vortagen – eigentlich recht fit. Sie hatte komischerweise morgens und abends immer gesundheitliche Probleme, rannte aber tagsüber wie besessen den Berg auf und ab. Das musste keiner verstehen – ich verstand es jedenfalls nicht! 😉

Kleiner Zwischenstopp zum Sammeln - jeder konnte sein Tempo laufen und dann hieß es immer mal wieder zwischen durch "sammeln"
Kleiner Zwischenstopp zum Sammeln – jeder konnte sein Tempo laufen und dann hieß es immer mal wieder zwischen durch „sammeln“

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Unser heutiger Tag war aber besonders – zumindest das Ziel. Denn worauf freut mich sich am Meisten wenn es nass und kalt draußen ist? Richtig, auf ein heißes Bad. Das versprach unser heutiges Tagesziel; wir wollten zu den Hot Springs. Das sind natürlich heiße Quellen. Die Vorfreude darauf war bei uns allen riesig. Jedoch mussten natürlich bis dahin noch so einige Auf- und Abstiege überwunden werden. Genauer gesagt standen uns nun schon die lange gefürchteten Stufen von Chamwrong bevor. Was wir an Tag 4 noch fröhlich hinunter gelaufen sind, mussten wir heute leider wieder hoch. Und wie es der Zufall wollte, hatten wir heute auch noch „Glück“ mit dem Wetter. Nur anfangs Regen und danach Sonne satt … eigentlich für den Aufstieg schon wieder zu viel. Aber wir wollen uns mal nicht beschweren. Den Aufstieg nach Chamwrong haben wir alle getrennt absolviert – hier musste jeder alleine durch und mit sich kämpfen. Ich kann Euch sagen, ich habe auch ordentlich gekämpft. Unterstützt wurde ich dabei von einem scheinbar herrenlosen Hund (später den Namen Carlos gegeben). Der ist die ganze Zeit neben mir her gelaufen und wenn ich Pause machen wollte, hat er mir verstehen zu geben, dass ich weiter soll – eine echte Motivationshilfe. Als ich die Stufen dann endlich erklommen und die Hütte in Sinuwa erreicht hatte, habe ich nicht nur mich, sondern auch ihn mit was zu trinken und essen belohnt. Ich glaube darauf hat er spekuliert 😉 Dadurch hatte ich nun aber für die restlichen Tage meinen treuen Begleiter. Er folgte mir und der Gruppe auf Schritt und Tritt und hat sogar vor der Tür übernachtet. … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 2/3)

Happy Birthday auf über 2300Hm (Tag 4)

… von Chuile nach Sinuwa

Wir hatten auch ein Geburtstagskind auf der Wanderung: Uriel hatte am Tag 5 Geburtstag
Wir hatten auch ein Geburtstagskind auf der Wanderung: Uriel hatte am Tag 5 Geburtstag

Tag in Stichpunkten:

  • Geburtstag von Uriel
  • ganzen Tag Regen
  • Mittagessen in Chamrong (sehr günstig und lecker: Panorama View)
  • einen Teil der Sachen in Chamrong hinterlassen (was die nächsten 4 Tage nicht benötigt wird)
  • unendlich viele Stufen von Chamrong nach Sinuwa (zunächst 30min abwärts und dann laaaange aufwärts)
  • erschöpft das Gästehaus erreicht
  • Uriell mit Geburtstagkuchen und „Zum Geburtstag viel Glück“ überrascht

Heute war ein besonderer Tag – zumindest für Uriel … es war sein Geburtstag. Da wir wie immer mal zeitlich morgens etwas zu spät dran waren, wurde morgens „kurz“ gratuliert, gefrühstückt und dann ging es auch schon los. Leider dieses Mal wieder im (leichten) Regen. Von der Hütte ging es zunächst recht steil bergab zum Fluss um von dort – wie sollte es auch anders sein – wieder steil hinauf zu steigen. Genannt wurde es das ganze vom Guide natürlich wieder als „nepali-flat“. Durch den leichten Regen, Temperaturen um die 20 Grad und das auf und ab war die Wahl der Kleidung wieder mal schwierig. Regenjacke an – Regenjacke aus – Regenjacke an – usw. … das hielt leider den ganzen Tag an 🙁 … Erfahre mehr

Himalaya-Wanderung zum Annapurna Base Camp in Nepal im Dauerregen (Teil 1/3)

Es hat lange gedauert, aber ich habe es nicht vergessen: den Beitrag über die Wanderung zum Annapurna Base Camp (Nepal; Himalaya) … da es doch recht viel ist, gibt es die Beiträge etappenweise 😉
Hier zunächst die Anfahrt zum Ausgangspunkt Pokhara und die ersten drei Tage unserer Himalaya-Wanderung.

Was sicher fast jeder Reisende der nach Nepal kommt macht ist eine Wanderung im Himalaya-Gebirge. Auch für mich stand fest, dass ich eine solche Trekkingtour machen möchte. Hier hat man nun aber die Qual der Wahl – es gibt die unterschiedlichsten Angebote für die unterschiedlichsten Regionen und Wanderrouten. Da ich im Juni unterwegs war und der Juni – neben Juli und August – aufgrund des Sommermonsums, und damit verbunden starken Regenfällen, zu den denkbar ungünstigsten Monaten für eine Wanderung zählt, schränkte sich die Auswahl der möglichen Gebiete schon etwas ein. Nach einigen Recherchen im Internet und Rückfragen bei Reiseveranstaltern standen somit für mich zu Auswahl:

  1. ca. 8 bis 12 tägige Trekkingtour zum Annapurna Base Camp
  2. ca. 21 bis 24 tägige Upper Mustang Trekking Tour

Für die Upper Mustang Trekking-Tour sprach ganz klar die Tatsache, dass es in einem nicht so überlaufenen Gebiet von Nepal war und trotz Sommermonsum es hier trocken und die Sichtverhältnisse gut sein sollen. Wie aber schon der Titel meines Beitrags verrät: ich habe mich für die Wanderung zum Annapurna Base Camp entschieden. Der Hauptgrund war, dass ich dafür bereits Kontakt zu vier weiteren Reisenden in Kathmandu aufgenommen hatte, die diese Tour ebenfalls machen wollten. Für die zweite Tour gab es leider keine Gruppe und ich hätte sie als Privat-Tour buchen müssen. Das wäre nicht nur um einiges teurer, auch konnte ich mir etwas mehr als 20 Tage alleine mit einem mir unbekannten Guide absolut nicht vorstellen. Also Zeit und Geld gespart und mich auch mit für die Wanderung zum Annapurna Base Camp entschieden.

Panorama über die Berge der Annapurna Region im Himalaya (Nepal) von Aussichtspunkt Poon Hill ... leider größtenteils von Wolken bedeckt.
Panorama über die Berge der Annapurna Region im Himalaya (Nepal) von Aussichtspunkt Poon Hill … leider größtenteils von Wolken bedeckt.

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Einfach abschalten und das tropische Japan erleben | Insel Aka (Okinawa)

We hate you, we hate you!“ bekam ich von zwei italienischen Paaren zu hören, als sie erfahren haben, dass ich schon seit einem guten halben Jahr in Asien unterwegs bin und demnächst auch noch Südamerika erkunden möchte. Und wieder wurde mir deutlich, wie gut es mir eigentlich zur Zeit geht und wie gut es mir vor allem tut ganz nach dem Motto:

„Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist“

(Jean Paul; 1763 – 1825)

derzeit zu leben. Dennoch brauchte ich nach mehreren Wochen mehr oder weniger ausschließlich Städtetouren (Kathmandu -> Singapur -> Hong Kong -> Macau -> Shanghai -> Tokio -> Kyoto -> Osaka und Kobe ; Ausnahmen waren kurze Ausflüge nach Lamma Island und Mt. Fuji) wieder eine Abwechslung. Diese habe ich mir auf einer der tropischen Kerama Inseln Japans gegönnt.

Der Hizushi Beach - nur wenige Minuten zu Fuß vom Hafen bzw. Dorf entfernt ... klein, aber ein Platz wo man einen Tag lang die Seele baumeln lassen kann.
Etwas in diese Richtung brauchte ich – Traumstrände und atemberaubende Natur bei gutem Wetter und viel Ruhe genießen

Ganz genau genommen hat es mich nach Aka verschlagen. Das ist neben Zamami und Tokashiki eine der drei größeren von mehr als 20 Inseln der Kerama Inselgruppe. Aka ist ebenso wie Zamami sehr einfach von Naha (auf der Okinawa Insel) per Schiff zu erreichen. So die Theorie – die Praxis sah ja leider so aus, dass aufgrund eines Taifuns der Schiffsverkehr eingestellt wurde und ich somit gezwungenermaßen in Naha verweilte. Vergangenen Freitag war es dann so weit – auf ging es Richtung Erholung pur …

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