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Sabbatical und Weltreise – ein ganz besonderes Jahr für mich

Ich kann es selbst schon kaum mehr sehen und lesen – überall trifft man auf Jahresrückblicke. Und dennoch kann ich es selbst nicht lassen einen solchen zu wagen. Sorry! Warum? Ganz einfach weil dieses Jahr für mich eben ganz besonders war. Ich hatte die Möglichkeit ein Sabbatical (quasi eine Auszeit von meinem Job) zu nehmen und im Februar 2013 startete dann auch meine Weltreise (welche sich 2014 nun leider dem Ende neigt). Mit einem kleinen Weihnachtsvideo habe ich mich bereits für die Unterstützung bei meiner Familie bedankt. Ich möchte aber auch Dir mit diesem kleinen Jahrsrückblick-Video DANKE sagen. Auch wenn ich alleine gereist bin, so war ich nie wirklich alleine unterwegs und habe viele neue Freunde weltweit gefunden. Ohne die Unterstützung derer und das Wissen um die Lieben daheim wäre ich sicher nicht so glücklich nun schon mehr als 10 Monate unterwegs. … Erfahre mehr

Aufgaben für die Weltreise von Freunden

Vor meiner Abreise habe ich zur Abschiedsfeier von den besten Freunden die man haben kann neben einer sehr schönen Fotopräsentation unserer gemeinsamen Zeit in den letzten fast 15 Jahren auch ein paar Aufgaben für meine Weltreise mit auf den Weg bekommen. Ein paar Aufgaben konnte ich bereits erfüllen, ein Teil ist leider schon jetzt nicht mehr erfüllbar und einige andere sind noch offen. Ich möchte Euch hier die Aufgaben vorstellen und natürlich auch den Beweis der Aufgabenerfüllung antreten – d.h. ich aktualisiere diese Seite regelmäßig. Wie Ihr seht, waren sie aber sehr gnädig mit mir und die meisten Aufgaben sollten problemlos erfüllbar sein.

Letzte Aktualisierung: 13.01.2014

Aktueller Stand erfüllter Aufgaben: 9 von mindestens 12 Aufgaben erfüllt … Erfahre mehr

Wanaka, Mt. Cook & Lake Tekapo

Da ich in meinem Bericht über meine letzten Tage in Neuseeland versprochen hatte auch noch ein paar Zeilen über einige Regionen auf der Südinsel Neuseelands zu schreiben, will ich das doch auch gleich mal machen. Ich sitze (bzw. saß) beim Schreiben dieser Zeile im Flieger auf dem Weg von Singapur nach Manila (Philippinen) und kann trotz weniger als 3 Stunden Schlaf (mit Unterbrechungen) am Flughafen nicht schlafen – warum also die Zeit nicht sinnvoll nutzen 😉

Nach meinem Stopp am Franz Josef Gletscher ging es für mich dann früh morgens (wieder einmal) mit dem Bus dem Küstenhighway 6 weiter in Richtung Süden. Auf meiner Liste für die verbleibenden 6 Tage Neuseeland standen noch

Perfekter Abschluss in Neuseeland

Ich habe ja schon ein fast schlechtes Gewissen, weil ich soooo lange nichts geschrieben habe. Das lag nicht daran, dass ich nichts erlebt habe … ganz im Gegenteil. Es war einfach zu viel und die Zeit ein paar Zeilen zu schreiben und Fotos zu sortieren gab es leider nicht.

Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich auch schon nicht mehr in Neuseeland. Das habe ich heute verlassen und bin nach Singapur geflogen. Hier sitze ich nun am Flughafen in einer Bar (mit Live-Musik), wo ich die Nacht verbringen werde. Morgen früh startet dann mein Flieger in Richtung Philippinen. Der Flughafen ist riesig (3 Terminals mit jeweils 3 Ebenen) und echt spitze – hier gibt es einfach alles und die Zeit zu überbrücken fällt nicht schwer:

  • Internetterminals (kostenlos), sehr gute WiFi Verbindung im ganzen Flughafen (kostenlos) und mehrere Arbeitsplätze für Laptop (kostenlos)
  • jede Menge Sitzmöglichkeiten (Stühle, Sofas, Sessel) und Liegestühle bzw. Schlafsessel (kostenlos)
  • kleine Gärten (kostenlos) und sogar ein Schmetterlingshaus (kostenlos)
  • Spielplätze bzw. Spielbereiche (kostenlos)
  • Kinos (kostenlos)
  • Bars (teilweise mit Live-Musik)
  • … natürlich Unmengen an Shopping- und Schlemmermöglichkeiten

Nun aber noch mal zurück nach Neuseeland. Eigentlich wollte ich noch über die wirklich sehr schönen Regionen um Wanaka, Mt. Cook, Lake Tekapo, Queenstown und Milford Sound schreiben. Das wird mir aber heute doch etwas zu viel und ich fange einfach hinten an und hole die anderen irgendwann mal nach (glaube ich 😉 ). … Erfahre mehr

Von Nord nach Süd – von Sonne in Regen

Achtung: viel Text und wenig Fotos 🙁  😉

Vom Tongariro Nationalpark nach Wellington war es eine so ziemlich genau 6 ständige Busfahrt. Start war dieses Mal nicht wie sonst üblich zwischen 7 und 8 Uhr, sondern gegen 11 Uhr. Das hieß in Ruhe ausschlafen, Rucksack packen, gemütlich frühstücken und dann ab zur Busstation. In meiner Winnie Puuh Bettwäsche habe ich tatsächlich super geschlafen 😉

Wellington

Wellington ist wirklich eine verdammt schöne Stadt. Schon bei der Ankunft fühlte ich mich direkt wohl. Da mein Hostel ca. 20 Minuten Fußweg vom Busbahnhof entfernt war, konnte ich mir direkt auf dem Weg dorthin einen ersten Überblick verschaffen. Das YHA (mein Hostel) machte eher den Eindruck eines Hotels, anstatt die mir bisher bekannten Hostels. Auch hier also wieder positiv überrascht. Ich bin insgesamt 3 Tage in Wellington geblieben und der erste Eindruck wurde durchweg bestätigt. Besonderes Highlight fand ich das „Te Papa“ Museum in Wellington.

Te Papa - für mich bisher das schönste Museum (Wellington)
Te Papa - für mich bisher das schönste Museum (Wellington)

Wie ich finde zu Recht eines der besten Museen der Welt. Ich habe hier zwei Tage in Folge mehrere Stunden verbracht. Neben wirklich sehr interessanten Ausstellungen, interaktiven Präsentationen, einem Erdbebenhaus, kleine Filmvorstellungen (teilweise 3D) rundeten kostenloser und guter WiFi Empfang (verdammt wichtig für Backpacker) und preislich angemessene Cafés das ganze ab. Und das Beste: kaum zu glauben, aber es ist absolut kostenlos.

Für mich stand in Wellington weiterhin auf dem Programm das Visum für Vietnam zu organisieren. Irgendwie habe ich mir überlegt, dass ich zwischen meinem Besuch auf den Philippinen und Thailand auch einen kurzen Stopp in Vietnam machen könnte. Hier ist jedoch ein Visum notwendig und deswegen musste ich das nun noch an einer Botschaft organisieren – viele Möglichkeiten blieben mir dazu nicht und so machte ich das gleich in Wellington. War allerdings 3mal dort: … Erfahre mehr

Turangi, Tongariro & der Schicksalsberg

Einem kann man in Neuseeland nicht ausweichen bzw. begegnet man immer wieder: das sind die Drehorte zur Trilogie „Der Herr der Ringe“. Ungeplant führte meine Wandertour durch den Tongariro Nationalpark am Mt. Ngauruhoe vorbei. Schon beim ersten Anblick ist einem klar, das ist der Schicksalsberg (im englischen Original: Mt. Doom).

Wir starteten aus unserem Hostel in Turangi bereits 05:00 Uhr … früh, verdammt früh. Das mit der Organisation eines Shuttles vom Hostel zum Startpunkt der Tour wurde vom Hostel gemacht. Eigentlich wollte ich eine der angebotenen Shuttleservices nutzen – jedoch meinte man hier im Hostel das sei viel zu teuer und man kann sich doch mit anderen zusammen tun. Recht haben sie ! Immerhin hätte es 40 NZD gekostet. Zunächst hieß es der Typ vom Hostel fährt mich gegen 6:30 Uhr hin. Kurz darauf war die Info, dass Bob (ein mir unbekannter Amerikaner) eine 2 Tagestour machen will, ob ich da nicht mit will. Ich lehnte ab, da ich am kommenden Tag weiter nach Wellington wollte. Als ich erwähnte häufiger wandern zu gehen im alpinen Gebirge wurde mir nahe gelegt die Zweitagestour einfach an einem Tag zu machen. Warum auch nicht – 10 Stunden wandern im mir zwar unbekannten, aber nicht so anspruchsvollen Gebiet. Gut, stellte ich mich drauf ein. Es dauerte keine Stunde, dann kam die nächste und letzte Planänderung: ein Mädel mit Auto fährt und nimmt mich mit. Sie startet bereits 5 Uhr, aber das sei sicher kein Problem für mich. „NEIN“ antwortete ich natürlich und dachte innerlich: was für’n Sch… … Erfahre mehr

Was für ein Gestank – geothermales Gebiet rund um Rotorua

Rotorua habe ich nun schon seit heute Morgen 08:50 Uhr verlassen und sitze gerade und Turangi auf einer Wiese und genieße die Aussicht auf den Vulkan, im Vordergrund ein Fluss und eine Pferdekoppel. Aber auch wenn ich Rotorua schon verlassen habe, den Gestank nach Chemielabor (insbesondere Schwefel) bekomme ich aber irgendwie trotz mehrmaligen duschen nicht los. Insbesondere meine Badehose, Handtuch und T-Shirt stinken und ich hoffe das geht irgendwann wieder raus. Normales auswaschen mit Wasser hat nicht geholfen und auch mit Waschmittel hat man mir wenig Hoffnung gemacht. Testen konnte ich dies noch nicht, da ich mein gutes „Rei in der Tube“ wohl in Whitianga liegen lassen habe 🙁

Nun aber erst mal von vorn und die Erklärung warum meine Klamotten so stinken. Nachdem ich das Auenland besichtigt hatte, hatte ich den Bus nach Rotorua genommen. Man nennt die Stadt aufgrund diverser Freizeitangebote auch RotoVegas … das machte mir Hoffnung auf 1,5 tolle Tage, vor allem weil meine Ankunft am Freitag war und die Abfahrt am Sonntag – also ein ganzes WE. Was ich noch von diesem Ort wusste, war die Tatsache, dass es hier abartig stinken sollte. Kia Ora – Herzlich willkommen. So stand es überall in Rotorua in der Sprache der Māori geschrieben. Aus dem Bus ausgestiegen war ich positiv überrascht: es stank nicht und ehrlich gesagt hat es fast besser gerochen als in Mannheim, wo sich an einigen Tagen BASF, Schokoladenfabrik und Brauerei gegenseitig übertreffen.
Das Hostel machte einen sehr guten Eindruck. Ich hatte mich für CRANK Hostel entschieden, da hier eine Kletterwand war und ich die Hoffnung auf die ein oder andere Tour hatte … ich kann es aber gleich verraten, die Zeit und Motivation dazu waren letztendlich dann doch nicht da.

Dafür, dass meine Ankunft am Freitag Abend war, war hier alles erstaunlich menschenleer und ruhig. Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Aber gut, dann eben auch für mich einen ruhigen Abend und die Zeit für das ein oder andere Gespräch im Hostel, zum Sortieren von Fotos und weiteren Reisevorbereitungen genutzt. Ebenso für den Samstag zwei Ausflüge gebucht. Zum einen zum „Wai-O-Tapu“ am Vormittag und am Nachmittag ins „Hells Gate„. … Erfahre mehr

the hobbiton … oder wie es bei uns heißt: Das Auenland

Richtig gelesen, ich habe mich heute in das aus „Der Herr der Ringe“ bekannte Auenland begeben und wollte Bilbo und seine Freunde besuchen. Der Besuch hier war sehr spontan. Ich bin heute morgen aus Whitianga mit dem Bus zunächst wieder zurück nach Thames gefahren, dort musste ich umstiegen (der Bus hat zum Glück auf uns gewartet – hatten nämlich Verspätung) und dann ging es von dort nach Morrinsville – hier waren 11min Umsteigzeit für den nächsten Bus nach Rotorua. Hier kamen wir jedoch mit ein paar Minuten Verspätung in diesem sehr verschlafenen Nest an. Glücklicherweise wartete an der Bushaltestelle noch eine Frau, die ich um Beaufsichtigung meines Rucksacks gebeten habe – ich musste nämlich dringend mal auf’s stille Örtchen … immerhin war ich ja nun schon seit knapp 3h unterwegs und hatte vor der Fahrt noch die restliche Milch (die zu teuer hier ist, um sie einfach weg zu kippen) getrunken. Als ich wieder kam war mein Rucksack noch da, die Frau aber gerade am gehen – nun gut, dachte ich mir … Hauptsache der Rucksack ist da. Der Bus ließ allerdings auf sich warten, was mich natürlich zunehmend beunruhigte: war er etwa in den 3min da gewesen, als ich auf der Toilette war? Die Frage konnte mir niemand mehr beantworten, denn es gab hier niemanden mehr. Also wartete ich … nach 30min habe ich dann doch mal die Hotline angerufen und erfahren, dass der Bus 30min Verspätung hat … und dann kam er auch (schon) um die Ecke. Nun fragte ich den nicht wirklich gut gelaunten Fahrer, ob der Bus auf der Fahrt nach Rotorua auch in Matamata hält. Denn wie ich erfahren hatte, konnte man hier das Filmset vom Auenland aus  der Trilogie „Der Herr der Ringe“ besuchen – und wenn ich schon mal da bin, dann wollte ich es mir auch angucken. Das konnte (oder wollte?) er mir nicht sagen. Immerhin habe ich ja einen Flexipass und man kann angeblich (ist wohl nämlich nicht so) auf der Strecke aussteigen und in den nächsten Bus wieder einsteigen. Auf der Fahrt habe ich noch überlegt und dachte mir, notfalls fahre ich eben per Anhalter. Also angekommen in Matamata und raus aus dem Bus. Hier zeigte die Touristeninfo schon deutlich was hier die Hauptattraktion in Ort ist.

Touristeninformation in Matamata
Touristeninformation in Matamata - klar, was hier die Hauptattraktion ist

 

Rein in die Touristeninfo kam ich erst mal wieder auf dem Boden der Tatsachen an: ich bin in Neuseeland und hier kostet alles etwas – und das nicht zu wenig. Für den 90 minütigen Rundgang wollten sie ca. 50,- € haben. Nun bin ich einmal ausgestiegen – also buche ich es auch. Dann fragte ich nach dem letzten Bus nach Rotorua: der fährt 16:10 Uhr … das sind 4 Stunden und sollte also klappen. Allerdings musste ich die Fahrt dorthin erneut buchen, denn einfach aussteigen und wieder einsteigen ist nicht möglich. Das hätte ich mir mindestens 2 Stunden vorher überlegen sollen. Nun gut, was soll’s …

Die Fahrt mit dem Bus zur Schaffarm (das ist das Auenland eigentlich) erinnerte nur in wenigen Ansätzen an den Film – die Hügel waren da, aber die grünen Wiesen fehlten eindeutig. Es hat nämlich seit Monaten hier nicht mehr richtig geregnet und deswegen stehen die Schafe leider nicht auf dem saftigen Grün, sondern auf ausgetrockneten Feldern.

Schaffarm Hobbiton
Das saftige Grün vermissen die Schafe auf diesen Weiden sicher auch

 

Aber der Bauer hat damit sicher schon einiges an Geld verdient und bei täglich alle 30 Minuten eine Tour und die sind scheinbar alle gut besetzt muss er sich auch in Zukunft keine Sorgen machen. … Erfahre mehr

Ein geiles Fleckchen Erde: Mercury Bay

Heute möchte ich gar nicht so viel Text schreiben und viel mehr die Bilder sprechen lassen. Ich bin am Mittwoch mit dem Bus (2mal umsteigen und insgesamt 9 Stunden Fahrzeit) von Paihia nach Whitianga in Richtung Süden gefahren. Wenn mir nicht beim Lesen im Bus schlecht werden würde, hätte ich die Fahrzeit perfekt für weitere Reisevorbereitungen und der Sortierung meiner Fotos nutzen können … so musste ich leider schlafen und mich ausruhen 😉

Einquartiert habe ich mich hier für 2 Nächte in einem Hostel direkt am Strand (so auch der Name „On the Beach„) – und hier in einem 4-Bett Zimmer. Bei mir mit auf dem Zimmer sind 2 Zimmermänner aus der Schweiz; das vierte Bett ist frei. Die zwei haben ein Auto und so haben wir auch beschlossen gleich an diesem Abend zum Hot Water Beach zu fahren. Das sind von hier aus immerhin 40min mit dem Auto. Dort angekommen war es natürlich dunkel und Helden des Reisens wie wir sind hatten wir natürlich keine Taschenlampe oder so dabei. Also ab im Dunkeln an den Strand. Dort waren schon mindestens 100 Menschen versammelt und haben nach heißen Stellen im Sand gesucht. Aufgrund alter vulkanischer Gesteinsschichten (wer mehr wissen will, liest hier nach: Wikipediaartikel über den „Hot Water Beach“) ist es an einigen Stellen verdammt heiß … meine rechte Fußsohle tut mir immer noch weh. In das Vergnügen kommt man nur bei Ebbe – denn sonst sind die Stellen vom Wasser bedeckt. Ebbe ist derzeit einmal am Vormittag und einmal am Abend. Es ist gar nicht so einfach geeignete Stellen zu finden – entweder sind die schon besetzt, es ist gar nicht warm an der Stelle oder es ist viel zu heiß. Es ist aber ein absolutes Must-Have, wenn man hier unterwegs ist … im warmen Wasser zu liegen, das Meer rauschen zu hören, den Sternenhimmerl zu betrachten und von Glühwürmchen umschwärmt zu werden … wirklich einmalig. Von den Leuten um einen drumrum sieht man jedoch dank absoluter Dunkelheit nicht viel 😉

Heute habe ich mal wieder richtig ausgeschlafen und dann ging es mit der Fähre Richtung Cooks Bay. Hatte keine Ahnung, was mich so erwartet … und bewölkt war es zudem auch noch. Der Tag war aber absolut perfekt – so tolle Strände habe ich schon lange nicht mehr gesehen, kaum Menschen hier, die Sonne kam am Nachmittag raus und ich habe auch noch ein tolles Cafè in Strandnähe entdeckt (unbedingt einen Besuch wert: „the eggsentric„). Zum Abschluss des Tages gab es eine Joggingrunde am Strand und zur Belohnung ein paar Schweinereien … ach, kann das Leben schön sein ! 😀 Etwas Mitleid könnte ich aber schon noch vertragen: habe nämlich einen schönen Sonnenbrand am Oberkörper 🙁

Wie immer ist es doch mehr geworden … nun aber endlich die Fotos – auf denen Dank traumhaften Kulissen und kaum Menschen viel Zeit für Puffbohnen-Shootings war 😉 … Erfahre mehr

Touristenort Paihia (Bay of Islands)

Am 03.03.2013 habe ich Auckland nun doch endlich verlassen. Wirklich produktiv war meine Zeit dort nicht. Nun gut, ich hatte immerhin meine Impfung hinter mich gebracht, aber das war es dann auch schon. Es war eine sehr schöne Zeit und ein toller Einstieg ins Backpacker-Leben dort … aber von wegen ich plane dort den Rest meiner Reise … weit gefehlt. Ich habe es ja gerade mal geschafft die nächste Etappe, d.h. die kommenden zwei Tage zu buchen – aber immerhin 😉

Entgegen der meisten Backpacker habe ich mich nicht für eine der großen Busunternehmen wie Kiwi Experience oder Stray entschieden, sondern für den Flexipass von InterCity (und angeschlossenen Unternehmen). Der Spaß kostete mich 449,- NZD (ungefähr 290 €) für 60 Stunden Busfahrt-Kontingent. Mal sehen wie weit ich mit den 60 Stunden tatsächlich komme.

Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland
Skyline von Auckland und Fahne von Neuseeland

Die Fahrt von Auckland nach Paihia war ziemlich unspektakulär – nach ca. 4 Stunden Fahrt war ich da. Nun was soll ich zu diesem Örtchen schon mehr sagen – außer: Gibt es hier eigentlich nur Touristen? Der Ort ist nicht groß – besteht aber scheinbar nur aus Ferienwohnungen, Motels und natürlich Backpacker-Hostels … ach, natürlich noch zwei Supermärkte, einer Bibliothek (übrigens: hier ist WLAN bisher immer kostenlos gewesen) und gefühlte 20 Touristen-Informationen und Verkaufsstände für diverse Aktivitäten.

(null)

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