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Wanderwochenende in den Alpen bei Oberstdorf geplant (2014)

Es gibt so einige Dinge, die ich bei allen Erlebnissen und Erfahrungen auf meiner Weltreise letztes Jahr vermisste hatte – dazu zählt u.a. auch eine Wanderung mit Freunden und Kollegen in den schönen Alpen. Ich liebe die Bewegung, die Natur, die Berge und Aktivitäten in Gruppen …

Vor einigen Jahren haben ein paar Kollegen und ich angefangen jährlich einen Wanderausflug zu organisieren. Eine lustige Truppe quält sich tagsüber gemeinsam über Stock und Stein, genießt die tolle alpine Landschaft  und genießt die Abende dann auf den Hütten in geselliger Runde 🙂 … Erfahre mehr

Weihnachtszeit ist Spendenzeit – auch 2013

Was im Laufe des Jahres leider immer wieder vergessen wird, rückt in der Weihnachtszeit glücklicherweise  wieder etwas in den Vordergrund: anderen Menschen zu helfen. Die Weihnachtszeit ist Spendenzeit – und so starten fast alle großen TV Sender und Magazine Spendenaufrufe und auch in den Innenstädten wird um Spendengelder geworben. Zweifelsohne ist es sinnvoller im Laufe des Jahres das ein oder andere Projekt seines Vertrauens oder Menschen in seiner Umgebung direkt zu unterstützen anstatt am Jahresende das „schlechte Gewissen zu beruhigen“. Allerdings bin ich der Meinung lieber zur Weihnachtszeit aufwachen und helfen als nie!

Wer gerne helfen möchte, sich aber einfach mit der Auswahl an umworbenen Hilfsprojekten überfordert fühlt, dem möchte ich hier drei konkrete Projekte vorstellen. Diese Projekte bzw. Organisationen kenne und unterstütze ich persönlich. Und im Gegensatz zu großen Hilfsorganisationen wo große Teile der Spendengelder für Administration und Verwaltung mit drauf gehen, fließt bei diesen Projekten das Geld nahezu 100% in die eigentlichen Projekte – eben dahin wo es wirklich gebraucht wird. … Erfahre mehr

Wann ist eine Reise eine Weltreise?

Eine Frage die mir in den vergangenen Tagen häufig gestellt wurde war:
„Ist Deine Reise überhaupt eine Weltreise, wenn Du nur 3 Kontinente besuchst?“

Gute Frage, keine Ahnung …

Also habe ich mal im Netz und Büchern geguckt, was hier so geschrieben steht. Eine wirklich offizielle Definition habe ich hierzu jedoch nicht gefunden. Selbst im allwissenden Wikipedia steht hierzu nicht wirklich – die Definition von Weltreise lautet hier:

„Eine Weltreise ist eine Reise, die einmal um die Welt führt, wobei in der Regel jeder Längengrad mindestens einmal überquert wird und meist auch der Äquator. Das Betreten aller Kontinente ist dabei jedoch in der Praxis eher die Ausnahme.“

(Quelle: Wikipedia am 01.01.2013; URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltreise)

Demnach ist eine Weltreise mit Flugzeug heute also bereits in wenigen Tagen möglich. Warum dann eigentlich so viel Zeit dafür investieren? Klar, keine ernst gemeinte Frage – es geht ja schließlich nicht darum einmal die Welt umrundet zu haben, sondern um das Reisen selbst.

Nun hat mich die Definition aber nicht wirklich zufrieden gestellt und ich habe noch mal in den mir vorliegenden Büchern geschmöckert. Fündig bin ich im Buch „Weltreise“ vom Peter Meyer Verlag geworden.  … hier stehen übrigens wie ich finde sehr viele nützliche Tipps und Ratschläge drin – ist also eine Kaufempfehlung!

In diesem Buch ist die Definition einer Weltreise wie folgt:

  1. Eine Weltreise muss mindestens 40.000 km lang sein.
  2. Eine Weltreise muss den Äquator mindestens einmal kreuzen.
  3. Eine Weltreise endet da, wo sie begonnen hat.
  4. Eine Weltreise berührt zwei auf dem Globus gegenüber liegende Punkte (Antipopen).
  5. Eine Weltreise folgt einer Hauptrichtung.

Mit den Punkten 3 bis 5 ist meiner Meinung nach etwas umständlich gesagt, was Wikipedia mit „jeder Längengrad mindestens einmal überquert“ in einem Satz ausgedrückt hat 😉

Mit meiner geplanten Reiseroute


sollte ich trotz fehlender Kontinente (Nordamerika, Afrika), ohne Besuch der Antarktis, Süd- und Nordpol und „nur“ Deutschland durch durch meinen Start- und Endpunkt als einziges Land in Europa laut Definition eine Weltreise machen. Mal gucken, wie es wirklich kommt 😉

 

Beiträge von meiner Weltreise 2013

 

Alles muss raus – ersteigern und doppelt helfen

Weihnachtszeit – Geschenkezeit… ooooh, wie mich das selbst immer fertig macht. Wem schenkt man was – und jedes Jahr aufs neue ärgere ich mich nicht doch mal genauer hingehört oder aufgepasst zu haben und irre Ideenlos durch die Einkaufszentren und hänge nächtelang vor Internetshops. Das ist dieses Jahr nicht anders – jedoch kommt noch eine Tatsache dazu, die anderen helfen kann. Da ich, bedingt durch meine geplanten Reiseaktivitäten im kommenden Jahr (mehr Infos folgen bald), mein Wohnungsinventar etwas reduzieren möchte, tue ich das doch nun direkt vor Weihnachten und hoffe so auf viele Geschenkekäufer.

tinontour mit ebay Logo
Artikel ersteigern und Gutes tun

Ich habe bei ebay heute die ersten Artikel (man ist das eine Arbeit und ein Zeitaufwand) zur Versteigerung eingestellt und in den kommenden Tagen folgen die nächsten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr alle fleissig mitsteigert und somit doppelt helft. Warum doppelt?

Zunächst bin ich so den Kram (nicht abwertend gemeint, da alles im Tip-Top-Zustand ist) auf jeden Fall erst mal los. Es sind meist Gegenstände aus meinem Haushalt, die ich seit mehreren Wochen und Monaten nicht mehr angefasst habe. Ich gehe nach der Devise vor: was weg ist, muss nicht eingelagert werden. Ich möchte mich auch gleich bei allen entschuldigen, die Geschenke an mich nun bei der Versteigerung entdecken – SORRY ! … sie haben noch einen guten Zweck, denn …

Den gesamten Erlös möchte ich spenden. Ich habe mich auch schon entschieden wohin. Den gesamten Erlös werde ich zum Jahresende auf den vollen Hunderter aufgerundet an den Verein Mannheimer Platte – Menschen helfen Menschen e.V. spenden. Um ehrlich zu sein habe ich eher zufällig auf dem Weg zum Feiern in den Szenestadteil Jungbusch hier in Mannheim das „Lokal für Bedürftige“ gesehen. Bedürftige bekommen hier für kleines Geld eine warme Mahlzeit und Normalverdiener zahlen nur wenige Euro mehr … ganz nach dem Motto: “Wer zusammen isst, redet auch miteinander und entwickelt Verständnis für die Probleme und Nöte des anderen.” Wie ich finde eine super Idee, die unterstützt werden muss und das will ich tun und hoffe Ihr helft mir dabei. Einen Artikel über die „Mannheimer Platte“ aus dem Mannheimer Morgen vom 25.08.2012 findet Ihr hier: http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/viel-mehr-als-nur-eine-warme-mahlzeit-1.697883 … Erfahre mehr

3. Chance für Oberstdorf: Krumbacher Höhenweg

Kaum zurück von der Hüttentour in der schönen Silvretta Landschaft, bin ich schon wieder voll in der Planung für den nächsten Wanderausflug an diesem Wochenende mit Kollegen und Freunden. Ich glaube selbst schon fast, dass meine Ausflüge „nur“ noch aus Wanderungen bestehen 😉 … aber die Saison für solche Aktivitäten ist begrenzt und muss genutzt werden !
Nachdem der erste Ausflug im Kollegenkreis etwas anspruchsvoller war – oder besser sein sollte (siehe auch Heilbronner Weg 2012), denn wegen Regen war nicht viel mit Wandern – wird dieser Ausflug jetzt eher „gemütlich“: mit ca. 9km in 2,5 Tagen und einer überschaubaren Anzahl an Höhenmetern wird das keine große sportliche Herausforderung … aber dafür hoffentlich umso lustiger 😉

Wir wollen den Krumbacher Höhenweg mit Start und Ziel in Mittelberg (Kleinwalsertal; Nähe Oberstdorf) machen. Ganz grob sehen unseren Tourenpläne wie folgt aus:

 

07.09.2012 (Freitag, Tag 1)

  • vormittags Anfahrt Mittelberg (teilweise mit Zug/Bus und teilweise mit dem Auto)
  • Ankunft spätestens bis 12:30 Uhr
  • Leichter Aufstieg zur Fiederepass-Hütte (ca. 3h)
  • Netter Hüttenabend
  • Übernachtung in der Fiderepass-Hütte im Matratzenlager … Erfahre mehr

Hüttentour durch die raue Landschaft der Silvretta

Dieses Jahr habe ich mir mehr als nur eine Wandertour vorgenommen – ab morgen steht eine 4tägige Hüttentour durch die raue Landschaft der Silvretta an. Nachdem leider die erste Hüttentour dieses Jahr (Heilbronner Weg bei Oberstdorf) mehr oder weniger dem Regen zum Opfer fiel, hoffe ich bei dem morgen beginnenden Ausflug auf besseres Wetter. Mit 3 Freunden geht es morgen auf in Richtung Ischgl … Vanessa hat diese Tour rausgesucht, netterweise auch größtenteils organisiert und die Hütten reserviert. DANKE dafür !

Animiert hat uns der Bericht von Andreas unter: http://derhuettenwanderer.de/touren_sued/silvretta.php  – wir haben also eine ganz ähnliche Tour geplant:

 

Tag 1: Anfahrt und Aufstieg zur Heidelberger Hütte

Schon die Anfahrt stellt uns vor eine erste Herausforderung. Da wir noch am ersten Tag zur Heidelberger Hütte aufsteigen wollen, müssten wir auch rechtzeitig in Ischgl starten. Wir haben geplant mit der Gondel bis zur Mittelstation zu fahren und von dort aus dann zu laufen. Da die Gondel aber nicht bis spät abends fährt und es ja auch ohnehin irgendwann dunkel wird, sollten wir gegen 15:00 Uhr in Ischgl sein und die Auffahrt zur Mittelstation machen. Von dort aus sollten es dann noch ca. 3 bis 4h Aufstieg zur Hütte sein. Auf der Heidelberger Hütte haben wir bereits zur Transalp-Überquerung letztes Jahr übernachtet (siehe Etappe 04: Zeinisjoch -> Heidelberger Hütte) und uns dort auch sehr wohl gefühlt. Hoffen wir mal, dass es wieder so sein wird.

Warum stellt uns die Anfahrt aber vor eine Herausforderung? Marcel ist in der Nähe von Freudentstadt und mit dem Auto unterwegs, Andreas kommt aus Hamburg mit dem Zug, Vanessa und ich haben Urlaub und kommen aus Mannheim mit dem Zug => zentraler Treffpunkt ist dann 13:00 Uhr in Lindau von wo aus es dann gemeinsam mit dem Auto nach Ischgl gehen sollte. Die Anfahrt aus drei unterschiedlichen Richtungen mit 3 unterschiedlichen Verkehrwegen/-mitteln bringt aber die Spannung mit sich, ob das wirklich alles so klappt. Es bleibt spannend … … Erfahre mehr

Tag 3: Kemptner Hütte – Oberstdorf – Mannheim

Unser Wanderwochenende bei Oberstdorf ist nun schon einige Tage her – dennoch möchte ich paar Worte zum dritten und letzten Tag hier schreiben.

Zumindest für mich war diese Nacht gefühlt recht lang … denn ich konnte durchschlafen *juhu*. Angeblich (ich bestreite es ja immer wieder) habe ich in der Nacht aber dafür im Matratzenlager mehrere Personen mit meinem Schnarchen wach gehalten. Wie gesagt, eigentlich schnarche ich ja gar nicht und warum bitte schön schreibe ich extra die Oropax auf die Packliste und dann werden sie daheim gelassen? Also nicht beschweren 😉

Die Nacht endete wie die Nacht davor: das Licht wurde zu unmenschlich früher Zeit zentral angeschaltet und nach und nach kam Leben ins Lager. Hatten sich anfangs noch alle bemüht möglichst leise zu sein, haben das die Meisten dann schon nach 10min wieder vergessen und sich in normaler Lautstärke unterhalten und Sachen gepackt. Aber wenn wir ehrlich sind haben wir uns auch nicht anders verhalten – schon gar nicht als wir mal wieder als die Letzten im Matratzenlager unser Bett versucht haben zu richten und nur mit nach einigen Unterhaltungen eingeschlafen sind. Morgens zählten wir auch an diesem Tag mal wieder zu denjenigen, die es nicht so eilig hatten … der frühe Vogel konnte uns auch heute wieder mal 😉 … Erfahre mehr

Sekunden des Schreckens

Zur Anfahrt unseres Wanderwochenendes (siehe auch „Anfahrt zum Wanderausflug nach Oberstdorf„) in der Nähe von Oberstdorf haben wir uns zunächst bei einem Kollegen in Rheinstetten (Nähe Karlsruhe) getroffen. Diana und ich sind zusammen mit dem Auto angereist. Da Diana leider etwas zu spät losgefahren ist, kamen wir auch etwas verspätet am Treffpunkt an. In der Einfahrt am Treffpunkt ereignete sich ein „Unfall“ den wir beide unterschiedlich erlebt und der uns beide in sehr unterschiedlicher Weise mental mitgenommen und über das gesamte Wochenende beschäftigt hat. Es folgt eine Darstellung der unterschiedlichen Wahrnehmungen dieser Sekunden des Schreckens 😉

Überreste einer toten Weinbergschnecke
Zu sehen sind hier nur noch die Überreste einer todgetrampelten Weinbergschnecke. Zum Leichenschmaus anwesend waren einige Artverwandte ...

 

Meine Version des Tathergangs

Wir sind aus dem Auto ausgestiegen und ich hatte nur noch eines im Sinn: Kaaafffeeeee ! Dementsprechend zielstrebig und blind bin ich in Richtung Klingel gelaufen. Da es zuvor geregnet hat, hat sich auch jede Menge Getier auf dem Gehwegen getummelt – so auch eine Weinbergschnecke. Diese habe ich leider nicht gesehen und bin mit meinen Wanderschuhen (übrigens sehr bequem und trittfest – sehr zu empfehlen) auf sie getreten. Gleichzeitig zum knacken des Hauses hörte ich von hinten den Aufschrei von Diana. Dumm gelaufen … der Kaffee hat aber super geschmeckt 😉

Diana Ihre Version des Tathergangs

Es passierte vor Anselms Haus, kurz nachdem wir mit dem Auto bei ihm in Rheinstetten ankamen. Auf dem Weg zur Haustüre war Tino gerade dabei mir etwas zu erzählen, als ich urplötzlich mit einer dramatischen Szene konfrontiert wurde: Eine Schnecke kreuzte ein bis zwei Meter weiter unseren Weg. Eine Millisekunde später hatte ich mir bereits ausgerechnet, dass Tino mit einem seiner nächsten Schritte genau auf dem unschuldigen und hilflosen Lebewesen landen könnte. Sofort kam der Beschützerinstinkt in mir auf und die Pupillen weiteten sich rapide, während ich all meine Kraft zusammennahm um ihn zu warnen und „Die Schnecke!“ auszurufen – keine Reaktion. Ich rief ein zweites Mal mit ansteigender Lautstärke und höherer Frequenz, aber erst beim dritten Warnruf wurde das akustische Signal von ihm vernommen und Tino drehte sich mit einem „Was?“ fragend zu mir um, jedoch ohne anzuhalten. Doch ehe ich nochmal schreien konnte, war das Desaster bereits mit einem krachenden Geräusch eingetreten und das Haus der Schnecke sowie sie selbst waren mit einem Schritt dem Erdboden gleichgemacht worden. Ich stand kurzzeitig unter Schock und wurde erst durch das schallende Gelächter von Tino wieder zurückgeholt. Unfassbar, wie man ein solches Malheur noch lustig finden kann! Ohnmächtig vor Trauer habe ich dann danach beim Frühstück wieder zum Kaffee gegriffen, obwohl ich mir das eigentlich schon länger abgewöhnt hatte. … Erfahre mehr

Tag 2: Kemptner Hütte – Rappensee – Enzianhütte (oder auch nicht)

Normalerweise habe ich mit dem Schlafen kein Problem: schlafe schnell ein und wenn ich schlafe, kann mich so gut wie nichts stören – nicht aber in dieser Nacht … Irgendwie hatte ich das Gefühl mehrfach wach gewesen zu sein und ich fühlte mich auch alles andere als ausgeschlafen am Morgen. In der Nacht musste ich sogar diese einzige Toilette auf dem Stockwerk besuchen – klar, die 2 Liter Radler vom Abend wollten eben auch irgendwann raus. Nun gut, die Nacht war rum und ein toller Wandertag auf dem Heilbronner Weg stand vor uns. Aber was war das???? REGEN !!!. Die Stimmung im Matratzenlager war auch schon mal besser. Aber noch überwog die Hoffnung ganz nach dem Motto „gestern hat’s auch erst geregnet und dann hatten wir super Wetter“. Also ab in den Waschraum, Katzenwäsche und Zähneputzen mit Eiswasser und runter zum Frühstück. Dort wurden wir dann aber schnell von der Realität eingeholt … … Erfahre mehr

Tag 1: Mannheim – Oberstdorf – Kemptner Hütte

Die Augen und Ohren am Morgen geöffnet und ich habe es schon vernommen: Regen *grrr* … unser Tag 1 fing ja super an.
Nun gut – dann musste eben der grenzenlose Optimismus auch noch in den Wanderrucksack gepackt werden. Es war ohnehin noch nicht alles laut meiner Packliste verstaut. Die letzten Dinge wurden also noch verstaut und irgendwie kam mir der Rucksack leichter und weniger bepackt vor als bei bisherigen Ausflügen … und das obwohl ich eigentlich dachte mehr Klamotten gegen Regen und Kälte (Prognose lag bei ca. 5 bis 10 Grad !!!!) eingepackt zu haben. Nun gut, werde schon alles haben und damit schnell ab zum Treffpunkt. Diana hat mich zu unserem Treffpunkt nach Karlsruhe mitgenommen. In Karlsruhe angekommen war die Begeisterung über das Wetter allen anzumerken – aber wir freuten uns auf den Ausflug und so ging es los. Nach ca. 4h Fahrt (inkl. Pause) sind wir in Oberstdorf am Bergsteigerparkplatz Renksteg angekommen. Auch Oberstdorf empfing uns mit Regen 🙁 Das Parkticket (5,- € pro Tag) konnte man bequem per SMS zahlen. Später haben wir noch erfahren, dass es in Oberstdorf selbst noch ein Parkhaus für 7,- € pro Tag gibt – Vorteile: Auto steht bewacht, trocken und es gibt wohl sogar duschen … das hätte sich bei der Rückkehr von Vorteil erwiesen.

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