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Die Einstiegstour für Mallorca gab’s nun als Abschlusstour

Direkt am Sonntag wollten wir ja als kleine Einstiegstour von Alcudia Richtung Randa und wieder zurück fahren. Diese Strecke bot sich angeblich deswegen an, weil es vorwiegend flach, stellenweise etwas „wellig“ (auf und ab) und nur ein kurzer Anstieg zur Halbzeit bzw. als Etappenziel anstand. Da wir uns am Sonntag dann aufgrund der Zeit doch für eine kürzere Tour zum Kloster Lluc entschieden hatten, hatten wir uns für den heutigen Tag die doch sehr schöne Tour in Richtung Randa vorgenommen.

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Wie auch die Tage zuvor, so starteten wir auch heute mal wieder etwas später. Aus dem ursprünglichen Abfahrtzeitpunkt 9 Uhr wurde während des Frühstücks bereits 9:15 Uhr und gestartet sind wir dann endlich 9:30 Uhr 😉 Die Tour startete wie vorhergesagt mit einem recht langen und flachen Abschnitt und verhältnismäßig wenig Steigungen; nach knapp 15km wurde dann aber ein (wie ein Kollege sagen würde) „an die Wand gelehntes Wellblech“ draus – es ging leicht und dank des guten Trainingserfolgs der Vortage kaum spürbar einige Höhenmeter nach oben. Kurz vor unserem Etappenziel spaltete sich dann unsere Gruppe, da ein Teil nach Beschilderung und Erinnerung und ein anderer Gruppenteil nach GPS / Navi fahren wollte. Da das Etappenziel klar und greifbar nah war, gingen wir es eben von zwei Seiten an. Ab dem Ort Randa ging es dann auch mit knapp 6% Steigung auf 4,5km bergauf – hinauf zu unserem Etappenziel „Santuari de Cura“. Auch bei diesem Anstieg kam uns allen ein deutlich spürbarer Trainingserfolg durch die Touren der Vortage entgegen 🙂 … ich konnte in jedem Fall die Steigung und Länge der Strecke deutlich besser einschätzen. … Erfahre mehr

Mit einem Bein geht eben nur die halbe Strecke ;)

Heute hat mir leider mein Körper gezeigt, wo meine Grenzen liegen 🙁 Hatte ich mich schon gestern Nachmittag mit Schmerzen über meinem linken Knie gequält, so ging es heute leider damit auch gleich weiter. Glücklicherweise habe ich keine Schmerzen im Knie, sondern unmittelbar darüber – Glück im Unglück ist also, dass ich wenigstens komplett schmerzfrei laufen kann. Leider konnte ich aber mein linkes Bein nicht belasten – dieses Gefühl hielt heute leider an. Die ersten knapp 30 Kilometer ging es mehr oder weniger nur geradeaus und damit war es auch kein großes Problem nur mit dem rechten Bein zu fahren.

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Kurz hinter dem Ort Inca kam aber ein Abzweig zum Kloster Lluc und einer aus der Gruppe hat sich ebenfalls wegen Knieproblemen entschieden hier bereits eine Abkürzung von der Originalstrecke zu nehmen. Kurzentschlossen hatte ich mich ihm dann direkt angeschlossen. Unser Weg führte dann – wie auch schon am Sonntag – zunächst einige Höhenmeter bergauf zur Tankstelle und knapp 1km weiter zum Kloster Lluc. Hier haben wir eine sehr schöne und lange Mittagspause angelegt. Danach stand ein nun mittlerweile schon 2mal gefahrener Rückweg an; teils „wellig“, dann bergab und danach recht lange geradeaus … Bereits gegen 14:30 Uhr waren wir am Hotel. Damit bot sich genug Zeit für eine kleine Shoppingtour und vor allem einen gemütlichen Spaziergang am Strand 🙂 … Erfahre mehr

Was eine geile Tour in Richtung Sa Calobra mit knapp 2200Hm

Für heute wurde mir und auch allen anderen „Neulingen“ die wohl schönste Tour unseres Radurlaubs hier auf Mallorca versprochen. Bis auf zwei Kollegen haben sich auch alle dazu entschieden diese Tour heute anzutreten – und das trotz einzelnen Plänen einen Erholungstag komplett ohne Radfahren einzulegen. Das war besonders erstaunlich, weil der Tag leider mit starken Nebel begonnen hat. Ganz ehrlich habe ich stark mit mir gerungen nicht doch lieber im Bett liegen zu bleiben 😉

Der Start heute wurde bereits im Vorfeld in Etappen geplant – galt es doch bereits am Anfang einige Höhenmeter zu überwinden und bei langen Wartezeiten an einer Steigung kann es doch unangenehm kalt werden. Also starete vor unserem Hotel in Alcudia eine Truppe bereits gegen 9 Uhr (ausnahmsweise sogar mal recht pünktlich!) und eine zweite Gruppe knapp 45min später. Getroffen haben wir uns dann an „der Tankstelle“ in der Nähe vom Kloster Lluc. Dort haben wir uns dann alle noch mal mit leckerem Kaffee, Cola, Orangensaft und/oder auch einer Kleinigkeit zu essen gestärkt. Im Anschluss ging es dann „wellig“ (= bergauf, bergab und zwischendurch gerade) weiter. Das Ganze auch mehr oder weniger in der Gruppe … und dann erreichten wir auch schon dieses Wunderwerk der Straßenbaukunst: die Straße von und nach Sa Calobra 🙂 … Erfahre mehr

„Ruhetag“ mit knapp 60km und 900Hm zum Kap Formentor

Das ich mal eine knapp 60km Tour mit 900 Höhenmeter als „Ruhetag“ bezeichnen würde, hätte ich mir auch nie träumen lassen 😉 … aber es war in der Tat heute ein doch recht entspannter und erholsamer Tag. Unsere Tour führte uns heute von Alcudia zum Kap Formentor. Im Vergleich zu den Vorjahren war die Straße komplett neu asphaltiert (Aussage der Kollegen) und wie ich fand auch sehr gut zu befahren. Es gab natürlich die ein oder andere Steigung, die man aber mit etwas Fluchen und Schimpfen irgendwie überwinden konnte 😀 … Erfahre mehr

Gleich bei der zweiten Etappe knapp 140km und 1300Hm

Es ist zwar schon fast Mitternacht und die heutige Tour hat mich doch ziemlich geschafft, aber dennoch will ich nicht schon am zweiten Tag die Berichterstattung wegfallen lassen 😉 … zumindest einen kleinen Überblick über die Tour und ein paar wenige Fotos möchte ich dann doch direkt online stellen.

Als wir gegen 18 Uhr das Hotel in Alcudia wieder erreichten, waren es dann doch fast 140km und 1300Hm … hätte mir das jemand vorher erzählt, wäre ich glaube gar nicht erst mitgefahren. Im Vergleich zu gestern hatten wir auch wirklich sehr gutes Wetter – von den Temperaturen und mit durchgängig Sonne wirklich ideal. Wegen mir muss es nicht wärmer und auch nicht kälter sein die kommenden Tage ! Eigentlich war die Tour auch weitestgehend moderat – einzig der Anstieg nach San Salvador hatten es in sich. Ehrlich gesagt, hatte ich mehrfacht überlegt vom Rad zu steigen, es auf den Rücken zu nehmen und lieber hoch laufen – gefühlt kam ich nicht viel schneller diesen Berg hoch. Gemacht habe ich es dann doch nicht und oben angekommen war es auch ein zugegeben gutes Gefühl 🙂 Belohnt haben wir uns alle mit Kaffee und Kuchen. Danach ging es recht lange bergab – dennoch haben sich die letzten Kilometer wie ein verdammt zähler Kaugummi gezoooooogen. Aber gut, irgendwann erreicht man das Ziel und so war es heute auch. Erschöpft, aber glücklich waren wir pünktlich zum Abendessen am Hotel 🙂 … Erfahre mehr

Meine Jungfernfahrt auf dem Rennrad – Fahrt zum Kloster Lluc auf Mallorca

Nun habe ich es geschafft – die erste und damit Einstiegstour hier auf Mallorca habe ich erfolgreich geschafft und ich muss sagen: war eigentlich gar nicht schlimm und hat sogar Spaß gemacht 🙂

Aber mal von vorne. Unsere Anreise hat mehr oder weniger bei allen recht gut geklappt. Mehr oder weniger deswegen, weil 2 von 3 Kollegen aus Berlin ihr Flugzeug verpasst hatten. Es ist glaube unnötig zu erwähnen, dass ich dies nun mehrfach noch diesen Kollegen gegenüber erwähnen werde 😀 Insgesamt sind wir 17 Personen in der Gruppe und neben einer Gruppe aus Frankfurt und Berlin sind auch noch Kollegen und Bekannte aus Stuttgart, Würzburg und München angereist. Einige waren auch gestern schon mal eine kleine Runde drehen. Für uns war das aber gestern nicht mehr drin – sind wir doch erst gegen 16 Uhr in Palma de Mallorca gewesen und von dort aus ging es dann noch knapp 1 Stunde mit dem Bus nach Alcudia. Hier haben wir unsere Zimmer bezogen und waren schon mal sehr angenehm überrascht vom recht guten und vielfältigen Buffet. … Erfahre mehr

Radurlaub Mallorca – ooh, was mach ich nur ?

Spätestens der Satz „Radurlaub ist auch der offizielle Ausdruck, es handelt sich nicht um Urlaub oder einen Radausflug mit Kollegen sondern um ein knallhartes Trainingslager“ machte mir Angst und ließ die Zweifel in mir steigen. Worauf habe ich mich eingelassen? Zu was hatte ich eigentlich genau zugesagt?

So genau weiß ich es noch immer nicht und werde es nun wohl einfach auf mich zukommen lassen (müssen). Bereits letztes Jahr hatten einige meiner Kollegen/innen den Frühling auf Mallorca mit ihren Rädern begrüßt – oder besser auf ihren Rädern. Zu dieser Jahreszeit gehört Mallorca weniger den Pauschaltouristen, als mehr den aktiven Sportlern. Die Erzählungen, die Fotos und zugegeben der Gruppenzwang hatten mir zu einem „ja“ für dieses Jahr bewegt. Nachdem ich meinen Flug und Unterkunft schon bezahlt hatte, hatte ich mich die vergangenen Tage etwas intensiver mit diesem Ausflug beschäftigt und ehrlich gesagt wird mir wirklich bange. Mein Vorhaben seit Dezember mit dem Spinning-Training meine Kondition aufzubauen kann ich ganz klar als gescheitert erklären – ganze 3mal in 3 Monaten. Das ist echt traurig 🙁 … Erfahre mehr

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