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Impressionen vom Silvretta Wanderausflug – Tag 2

Auf geht’s – Tag 2 unseres 4tägigen Wanderwochenendes in den Alpen hatte begonnen – und er hat gut begonnen. Wir hatten in Doppelzimmern übernachtet und eigentlich auch dementsprechend etwas besser geschlafen, als üblicherweise in Matratzenlagern. Das Frühstücksbuffet an der Heidelberger Hütte war super – und wie sich im Laufe der Wanderung herausstellte auch das umfangreichste. Wir haben uns also gut gestärkt und auch Brote für den Weg mitgenommen.

Nach dem Frühstück schnell noch die Sachen im Rucksack verstaut – wie immer gehörten wir mit zu den Letzten – und dann ging es raus vor die Tür … wunderbares Wanderwetter erwartete uns.

Über unseren Weg selbst will ich lieber mal wieder die Bilder sprechen lassen 😉

Schild von der Heidelberger Hütte
Schild über der Tür von der Heidelberger Hütte

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Impressionen vom Silvretta Wanderausflug – Tag 1

Unsere Anreise nach Ischgl hat eigentlich von allen Seiten gut geklappt – Vanessa und ich von Mannheim, Marcel von Freudenstadt (beruflich unterwegs) und Andreas von Hamburg … und Treffpunkt war zwischen 13 und 14 Uhr in Lindau, wo wir dann zusammen nach Ischgl gefahren sind. Leider war ein Teil der Autobahn gesperrt und unsere Anfahrt nach Ischgl war irgendwie 30min länger, als ursprünglich eingeplant. Aber wir sind dennoch kurz vor 16 Uhr an der Seilbahn in Ischgl angekommen – Auto unter der Seilbahn (kostenlos) im Parkhaus geparkt – schnell noch umgezogen und die letzten Sachen im Rucksack verstaut und dann ging es los. Für 7,50 € pro Person ging es mit der Seilbahn von Ischgl zur Mittelstation. Von hier aus waren es dann ca. 3h leichte Wanderung hinauf zur Heidelberger Hütte.

Mittelstation Ischgl zur Heidelberger Hütte
Start von der Mittelstation Ischgl hinauf zur Heidelberger Hütte.

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Hüttentour durch die raue Landschaft der Silvretta

Dieses Jahr habe ich mir mehr als nur eine Wandertour vorgenommen – ab morgen steht eine 4tägige Hüttentour durch die raue Landschaft der Silvretta an. Nachdem leider die erste Hüttentour dieses Jahr (Heilbronner Weg bei Oberstdorf) mehr oder weniger dem Regen zum Opfer fiel, hoffe ich bei dem morgen beginnenden Ausflug auf besseres Wetter. Mit 3 Freunden geht es morgen auf in Richtung Ischgl … Vanessa hat diese Tour rausgesucht, netterweise auch größtenteils organisiert und die Hütten reserviert. DANKE dafür !

Animiert hat uns der Bericht von Andreas unter: http://derhuettenwanderer.de/touren_sued/silvretta.php – wir haben also eine ganz ähnliche Tour geplant:

 

Tag 1: Anfahrt und Aufstieg zur Heidelberger Hütte

Schon die Anfahrt stellt uns vor eine erste Herausforderung. Da wir noch am ersten Tag zur Heidelberger Hütte aufsteigen wollen, müssten wir auch rechtzeitig in Ischgl starten. Wir haben geplant mit der Gondel bis zur Mittelstation zu fahren und von dort aus dann zu laufen. Da die Gondel aber nicht bis spät abends fährt und es ja auch ohnehin irgendwann dunkel wird, sollten wir gegen 15:00 Uhr in Ischgl sein und die Auffahrt zur Mittelstation machen. Von dort aus sollten es dann noch ca. 3 bis 4h Aufstieg zur Hütte sein. Auf der Heidelberger Hütte haben wir bereits zur Transalp-Überquerung letztes Jahr übernachtet (siehe Etappe 04: Zeinisjoch -> Heidelberger Hütte) und uns dort auch sehr wohl gefühlt. Hoffen wir mal, dass es wieder so sein wird.

Warum stellt uns die Anfahrt aber vor eine Herausforderung? Marcel ist in der Nähe von Freudentstadt und mit dem Auto unterwegs, Andreas kommt aus Hamburg mit dem Zug, Vanessa und ich haben Urlaub und kommen aus Mannheim mit dem Zug => zentraler Treffpunkt ist dann 13:00 Uhr in Lindau von wo aus es dann gemeinsam mit dem Auto nach Ischgl gehen sollte. Die Anfahrt aus drei unterschiedlichen Richtungen mit 3 unterschiedlichen Verkehrwegen/-mitteln bringt aber die Spannung mit sich, ob das wirklich alles so klappt. Es bleibt spannend … … Erfahre mehr

Tag 3: Kemptner Hütte – Oberstdorf – Mannheim

Unser Wanderwochenende bei Oberstdorf ist nun schon einige Tage her – dennoch möchte ich paar Worte zum dritten und letzten Tag hier schreiben.

Zumindest für mich war diese Nacht gefühlt recht lang … denn ich konnte durchschlafen *juhu*. Angeblich (ich bestreite es ja immer wieder) habe ich in der Nacht aber dafür im Matratzenlager mehrere Personen mit meinem Schnarchen wach gehalten. Wie gesagt, eigentlich schnarche ich ja gar nicht und warum bitte schön schreibe ich extra die Oropax auf die Packliste und dann werden sie daheim gelassen? Also nicht beschweren 😉

Die Nacht endete wie die Nacht davor: das Licht wurde zu unmenschlich früher Zeit zentral angeschaltet und nach und nach kam Leben ins Lager. Hatten sich anfangs noch alle bemüht möglichst leise zu sein, haben das die Meisten dann schon nach 10min wieder vergessen und sich in normaler Lautstärke unterhalten und Sachen gepackt. Aber wenn wir ehrlich sind haben wir uns auch nicht anders verhalten – schon gar nicht als wir mal wieder als die Letzten im Matratzenlager unser Bett versucht haben zu richten und nur mit nach einigen Unterhaltungen eingeschlafen sind. Morgens zählten wir auch an diesem Tag mal wieder zu denjenigen, die es nicht so eilig hatten … der frühe Vogel konnte uns auch heute wieder mal 😉 … Erfahre mehr

Tag 2: Kemptner Hütte – Rappensee – Enzianhütte (oder auch nicht)

Normalerweise habe ich mit dem Schlafen kein Problem: schlafe schnell ein und wenn ich schlafe, kann mich so gut wie nichts stören – nicht aber in dieser Nacht … Irgendwie hatte ich das Gefühl mehrfach wach gewesen zu sein und ich fühlte mich auch alles andere als ausgeschlafen am Morgen. In der Nacht musste ich sogar diese einzige Toilette auf dem Stockwerk besuchen – klar, die 2 Liter Radler vom Abend wollten eben auch irgendwann raus. Nun gut, die Nacht war rum und ein toller Wandertag auf dem Heilbronner Weg stand vor uns. Aber was war das???? REGEN !!!. Die Stimmung im Matratzenlager war auch schon mal besser. Aber noch überwog die Hoffnung ganz nach dem Motto „gestern hat’s auch erst geregnet und dann hatten wir super Wetter“. Also ab in den Waschraum, Katzenwäsche und Zähneputzen mit Eiswasser und runter zum Frühstück. Dort wurden wir dann aber schnell von der Realität eingeholt … … Erfahre mehr

Tag 1: Mannheim – Oberstdorf – Kemptner Hütte

Die Augen und Ohren am Morgen geöffnet und ich habe es schon vernommen: Regen *grrr* … unser Tag 1 fing ja super an.
Nun gut – dann musste eben der grenzenlose Optimismus auch noch in den Wanderrucksack gepackt werden. Es war ohnehin noch nicht alles laut meiner Packliste verstaut. Die letzten Dinge wurden also noch verstaut und irgendwie kam mir der Rucksack leichter und weniger bepackt vor als bei bisherigen Ausflügen … und das obwohl ich eigentlich dachte mehr Klamotten gegen Regen und Kälte (Prognose lag bei ca. 5 bis 10 Grad !!!!) eingepackt zu haben. Nun gut, werde schon alles haben und damit schnell ab zum Treffpunkt. Diana hat mich zu unserem Treffpunkt nach Karlsruhe mitgenommen. In Karlsruhe angekommen war die Begeisterung über das Wetter allen anzumerken – aber wir freuten uns auf den Ausflug und so ging es los. Nach ca. 4h Fahrt (inkl. Pause) sind wir in Oberstdorf am Bergsteigerparkplatz Renksteg angekommen. Auch Oberstdorf empfing uns mit Regen 🙁 Das Parkticket (5,- € pro Tag) konnte man bequem per SMS zahlen. Später haben wir noch erfahren, dass es in Oberstdorf selbst noch ein Parkhaus für 7,- € pro Tag gibt – Vorteile: Auto steht bewacht, trocken und es gibt wohl sogar duschen … das hätte sich bei der Rückkehr von Vorteil erwiesen.

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1. Etappe erfolgreich geschafft

Dem Regen entkommen – Erste Tagesetappe geschafft!

Start der Radfahrer 9:12 Uhr am Hotel Explorer in Oberstdorf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, den richtigen Weg durch Oberstdorf Richtung Schrofenpass zu finden und alle Navis/Fahrradcomputern einzustellen, haben wir alle den ersten großen Anstieg gemeistert.

Gemeinsame Trink- und Riegelpause an der „Schwarzen Hütte“ 1242 m, bevor wir die Auffahrt/Aufstieg zum Schrofenpass genommen haben. Über dem Pass zogen dunkle Wolken auf… Eile war geboten, bevor der große Regen kommen sollte (laut Wettervorhersage 70 % Regenwahrscheinlichkeit, 15 Liter/m2). Oben angekommen (ca 18 °C) überholten wir eine andere Radgruppe (erledigten Reparaturen…) … Erfahre mehr

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