Navigieren / suchen

Glückspilze: Grundstück in Belize gekauft, Lodge aufgebaut und Maya-Ruinen entdeckt

Es klingt einfach zu unglaublich: stell Dir vor Du kaufst ein Grundstück mitten im Dschungel von Belize (eines Dir bis dahin nur von einigen Reisen bekannten Landes), investierst jedes Jahr etwas Geld, wanderst nach 20 Jahren aus und dann entdeckst Du Ruinen einer wohl sehr wichtigen Mayastadt auf Deinem Grundstück. Und das wo nur wenige Kilometer entfernt über Jahrzehnte Archäologen ergebnislos auf der Suche waren. Gibt es nicht? Doch, die Familie Reynolds sind die neuen Dschungelkönige von Belize … und ich bin aus puren Zufall dort „gelandet“. Aber mal ganz von vorn … … Erfahre mehr

Abenteuerausflug in die ATM Caves Belize

Viele Reisende halten sich nicht sehr lange in Belize auf – viele sehen Belize als Durchreiseland zwischen Honduras und Mexiko oder von Guatemala und Mexiko. Dabei hat Belize aber mehr zu bieten. Eines davon sind die ATM Caves; ATM ist die Abkürzung für Actun Tunichil Muknal. Diese Höhlen wurden schon von den alten Maya zwischen 300 und 600 v. Chr. genutzt und sind die beindruckensten Höhlen in Belize und dem Mayaland. National Geographic hat die ATM Caves sogar auf den ersten Platz der 10 heiligsten Höhlen der Welt gesetzt. Die ATM Caves lagen auf meinem Weg von Caye Caulker nach Guatemala und sollten so besonders sein – also keine Frage für mich: da muss ich hin! … Erfahre mehr

Teotihuacan – Stadt der Götter in Mexiko

Nun bin ich schon mehr als eine Woche in Mexiko und habe es noch nicht geschafft einen einzigen Artikel von diesem faszinierenden Land zu veröffentlichen … dafür will ich Dir heute eines meiner ersten Highlights hier zeigen: Teotihuacan (oder richtig eigentlich: Teotihuacán)

Nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Mexiko Stadt entfernt liegt die ehemalige Stadt der Götter:  Teotihuacan. Sie war mit schätzungsweise 200.000 Einwohnern einst die mit Abstand größte Stadt des amerikanischen Kontinents und eine der größten Städte der Welt. Bereits im sechsten Jahrhundert vor Christus wurde diese Stadt permanent besiedelt und war zwischen 100 und 650 nach Christus war Teotihuacan das dominierende kulturelle, wirtschaftliche und militäriche Zentrum Mesoamerikas. Warum die Stadt ab etwas 650 verlassen und um 750 mehr oder weniger ohne Einwohner war ist derzeit wohl noch ungeklärt. Als die Azteken in das Hochland von Mexiko einwanderten fanden sie nur noch eine seit Jahrhunderten verlassene Ruinenstadt vor. Sie fanden dies jedoch einen sehr mystischen Ort und nannten ihn Teotihuacan … das bedeutet wohl so viel wie: als wo man zu einem Gott wird.

Die Mondpyramide in Teotihuacan mit "nur" 43 Metern Höhe kleiner als die Sonnenpyramide mit 65 Metern
Die Mondpyramide in Teotihuacán mit „nur“ 43 Metern Höhe kleiner als die Sonnenpyramide mit 65 Metern

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

Heute zählt das Gelände zum UNESCO Weltkulturerbe (seit 1987) und ist für Besucher geöffnet. Die Stadt ist natürlich nicht mehr so erhalten, wie sie früher einmal war, aber dennoch für diese lange Zeit wie Du auf den Fotos siehst erstaunlich viel. Besonders auffällig sind natürlich die zwei Pyramiden (Sonnepyramide, Mondpyramide) und auch der ehemalige Palast (Ciudadela). Das Erklimmen der Stufen ist gar nicht so einfach und zwingt den ein oder anderen auch schon mal zu Pausen.

Die Sonnenpyramide hat immerhin eine Fläche von 222 mal 225 Metern und ich ist 65 Meter hoch. Die Mondpyramide ist etwas kleiner und erreicht nur 46 Meter Höhe bei einer Fläche von 120 mal 150 Meter. Aber baue das erst Mal … und 100 nach Christus waren die Hilfsmittel dazu auch noch etwas eingeschränkter 😉 … Erfahre mehr

Schon in Kalifornien einen Vorgeschmack auf Mexiko bekommen

Wie Ihr sicher mitbekommen habt, habe ich inzwischen Asien verlassen und mich über den Pazifik in Richtung USA aufgemacht. Gelandet bin ich vor wenigen Tagen in Los Angeles (Kalifornien) und genauer gesagt habe ich in Irvine bei Emily und Ihrem Freund Ken (Emily hat mit mir und anderen das Annapurna Base Camp im Himalaya in Nepal erklommen) eine Unterkunft gefunden.

Somit hatte ich eine sehr einfache und sehr angenehme „Eingewöhnungsphase“ in Kalifornien. War ich zunächst doch sehr skeptisch und stand ein Besuch in den USA nicht auf meinem Plan (siehe „Der Countdown für meine Weltreise läuft„), so habe ich mich mal wieder spontan anders entschieden. Das ist ohnehin das Größte auf meiner Weltreise: ich bin absolut frei und flexibel (mit einigen wenigen Einschränkungen).

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

Die vergangenen drei Tage waren verdammt entspannt und gaben mir nicht nur die Möglichkeit meinen kurzen Tripp in Kalifornien zu planen, sondern Emily und Ken gaben mir auch einen schönen Einblick in das Leben hier in Kalifornien. Und Kalifornien hat mehr zu bieten als tolles Wetter und fantastische Strände – zum Beispiel viel alte spanische Missionen. So auch die Mission San Juan Capistrano bei der ich mit Emily war. Für 9 USD Eintritt kann man sich hier schon mal wie in Spanien bzw. eher Mexiko fühlen … zumindest stieg meine Vorfreude auf dieses Land weiter an. Ein durchaus interessanter Audioguide ist ebenfalls verfügbar. Ich will aber gar nicht zu viel darüber schreiben, sondern ausnahmsweise mehr die Bilder sprechen lassen 😉 … Erfahre mehr

Neue Reisekamera und erste Versuche im schönen Kyoto

Es war schon längst überfällig – aber erst am Sonntag hatte ich es in die Tat umgesetzt: eine neue Reisekamara (meint eine neue Digitalkamera für meine Reise 😉 )

Hinweis: Wer in Japan steuerfrei einkaufen möchte,
der sollte seinen Reisepass nicht vergessen.
Diesen vorgelegt bekommt man in vielen Geschäften
bei Waren über 10.000 JPY (ca. 78 €) die Steuer
direkt abgezogen (zahlt also gleich weniger).
Dafür bekommt man in seinen Reisepass einen
Beleg geheftet, der bei der Ausreise dann einge-
sammelt wird. Einfach, oder?

Warum war es überfällig? Ganz einfach und das hat der ein oder andere ja auch schon gesehen: auf vielen Fotos sind Punkte zu sehen. Es hat mich einfach zu viel Zeit gekostet dies nachträglich zu bearbeiten. Ursache waren zum einen diverse Schmutzartikel unter der Linse (ja ich weiß, die kann man entfernen), aber leider auch Kratzer auf der Linse. Deswegen habe ich meine alte und sehr geliebte Panasonic Lumix TZ10 gegen eine neue Canon PowerShot SX280SH (Link zu Amazon) eingetauscht. Ich habe lange überlegt, ob ich nicht doch zu einer größeren Systemkamera mit austauschbaren Objektiv wechseln sollte – aber aufgrund der Bequemlichkeit und der Tatsache, dass ich mich schon ein paar Jahre kenne und die Kamera dann eher daheim bleiben würde, habe ich mich für die leichtere und kleinere Kompaktkamera entschieden. Die Auswahl war auch gar nicht so einfach, da nämlich in Japan Panasonic und Sony ihre Modelle ohne englische (geschweige deutsche) Sprache anbieten. Und wenn doch, dann sind es Export-Modelle, die im Preis höher liegen als bei uns daheim. Alle anderen großen Hersteller bieten englische Menüs an.

echo adrotate_ad(24, true, 0, 0);

Bin ich vorgestern noch mit zwei Kameras in Kyoto herum gelaufen, so habe ich mich gestern ganz und gar auf meine neue Errungenschaft konzentriert und am Abend dann auch mal die Ergebnisse gesichtet. Was soll ich sagen – es haut mich nicht vom Hocker, aber ich bin durchaus zufrieden. Ich werde zwar in den kommenden Tagen es noch etwas genauer testen und auch mal meine Pro und Contra Liste hier präsentieren, aber bisher ist mein Fazit sehr positiv. Die Canon PowerShot SX280SH (Link zu Amazon) ist klein, handlich und hat alle Funktionalitäten, die eine Reisekamera für mich benötigt (insbesondere Schnelligkeit für Schnappschüsse, gute Qualität der Bilder, GPS). Der Hauptkritikpunkt ist bisher lediglich die umständliche WLAN-Anbindung und Probleme beim Kopieren der Fotos, Videos und GPS-Logdateien über die Kamera auf mein MacBook Air … aber das kann auch ein Bedienfehler meinerseits sein 😉 … ich werde das die kommenden Tage lieber noch mal testen. Habe auch soeben erst die Bedienungsanleitung in deutsch mal herunter geladen – im Lieferumfang war diese leider nur in japanisch, chinesisch und koreanisch enthalten und kleine Schwierigkeiten beim Verständnis hatte ich dabei schon 😉

echo adrotate_group(5, 0, 0, 0);

Verdammt großer Pluspunkt ist aber der Modus „Hybrid Auto„. Konnte ich mir gestern zunächst überhaupt nichts darunter vorstellen, so war ich am Abend doch überrascht, als ich auf einmal ein Video hatte. Denn diese tolle Funktion erstellt so eine Art Videotagebuch mit jedem Foto. Auszug aus dem Handbuch: „Sie können einen kurzen Film über einen Tag (Filmtagebuch) erstellen. Wenn Sie fotografieren, wird die Kamera automatisch einen Film der Szene unmittelbar vor jedem Aufnehmen eines Fotos aufzeichnen.“ … nur habe ich das auch eben erst nachgelesen. Gestern hatte ich nämlich bewusst mal diese Funktion über den Tag genutzt, jedoch gedacht die Videosequenzen werden kurz nach dem geschossenen Foto gemacht – aber nein, kurz davor. Nun weiß ich aber auch das und werde die nächsten Videotagebücher etwas besser führen. Hier nun aber das Ergebnis des heutigen Tages:

… dafür, dass die Zusatzarbeit quasi 0 beträgt, ist das Ergebnis doch schon mal ganz gut. Oder? … Erfahre mehr

Klosterbruder Tino Nahe der Geburtsstätte von Buddha gesichtet

Für mich bis vor kurzem noch vollkommen neu: Buddha wurde in Nepal – oder genauer in Lumbinigeboren. Streng genommen ist der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, hier geboren. Sofern ich den Angaben in meinem Reiseführer glauben darf, besteht wohl Einigkeit darüber, dass die Geburtsstätte hier in Lumbini war – Uneinigkeit herrscht wohl aber über das Geburtsjahr. Sehr häufig ist von 543 v. Chr. die Rede … in jedem Fall verdammt lang her. Ich frage mich zwar woher und wie genau man das bestimmen kann, aber das werden die Experten schon richtig gemacht haben 😉 … Erfahre mehr

Folge mir auf Facebook !schliessen
oeffnen