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Sonnenaufgang am Mt. Fuji – mein Geburtstag einmal anders

Mein Geburtstagsausflug zum Mt. Fuji in Bildern

Kommentare

Vanessa
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Es freut mich, dass Du einen so schönen Geburtstag verbracht hast! Hatte schon befürchtet, an so einem besonderen Tag könnte ein wenig Heimweh und Einsamkeit aufkommen. Aber Du scheinst ja noch überhaupt nicht reisemüde zu sein. Ich hoffe, unsere Glückwünsche haben Dich erreicht, da ich bislang keine Reaktion erhalten habe. Dass Du Deiner Puffbohne einen Namen gegeben hast, finde ich einerseits etwas bedenklich (siehe Volleyball Wilson in Verschollen), aber auch sehr süß. Wenn schon kein Namensvorschlag für unseren kleinen Mann kam, dann wenigstens für Deinen treuen Reisebegleiter. LG und meld Dich mal

Tino
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Nein, reisemüde bin ich tatsächlich noch nicht – allerdings kommt es schon häufiger als am Anfang vor, dass ich Heimweh nach Familie, Freunde wie Euch und auch gutem deutschen Essen habe. Aber man kann eben nicht alles haben – dafür darf ich vieles sehen und erleben, was andere vielleicht nicht können.
Ich habe auch lange überlegt, ob ich der Puffbohne einen Namen geben soll – aber wenn ich die Bohne fotografiere wurde ich schon das ein oder andere Mal gefragt (a) was das ist und (b) ob es einen Namen hat und bei der Antwort „nein“ warum nicht. Mehr als den Namen gibt es bisher aber nicht – sobald ich das erste Mal mit der Bohne spreche, gebe ich Dir Bescheid – dann leide ich wohl wirklich an Einsamkeit und komme lieber wieder zurück 😉

VG aus Kyoto (bin soeben hier angekommen)
Tino

Marcel
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Hallo Tino, da lobe ich mir doch unsere Wanderungen in den Alpen bei denen uns nur alle Paar Stunden andere Wanderer begegnen. Das Essen in den Alpen würde ich so auf den ersten Blick auch bevorzugen. 😉 Aber es wäre ja auch gemein hier von Kaiserschmarn und frischem Apfelbrei zu erzählen. 😉

Viele Grüße, Marcel

Tino
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So richtig vergleichen kann man das nicht … stimmt schon, wenn ich an eine Wanderung denke, dann denke ich auch zunächst an Natur und Ruhe und nicht an überfüllte Wanderwege – aber irgendwie gehören die Menschenmassen zu Asien einfach dazu 😉 Und beim Thema Essen ist der Neid wohl auf beiden Seiten. Ich würde gerne auch mal wieder Deutsche Küche genießen, aber was ich inzwischen alles essen durfte, lässt Dich vor Neid sicher platzen 😉

Silvia
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Da hattest du wirklich Glück mit dem Wetter. Ich hab die Wanderung in einem Stück in der Nacht durchgezogen. Abfahrt aus Shinjuku war ca. 19:00 und dann gleich rauf auf den Berg um den Sonnenaufgang zu sehen. Nur war der nicht zu sehen weil der dämliche Berg in Nebel und Regenschwaden gehüllt war. Erst als wir halb unten waren haben sich die Wolken verzogen und wir hatten einen Ausblick nach unten und oben.

Bei uns war erst am Ende viel los. Das letzte Stück, dass eigentlich 30min hätte dauern sollen, hat aufgrund der vielen Leute dann über eine Stunde gedauert. Das waren all die, die aus den Hütten aufgestiegen sind, denn bis dahin war kaum etwas los.

Im Nachhinein würde ich vermutlich auch am Nachmittag aufsteigen. Hat man zumindest die Chance einen Sonnenuntergang und einen Sonnenaufgang zu erwischen.

Wanderweib
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Wow, schöner Bericht! Ja, auf den Fuji möchte ich schon lange. Traue mich aber nicht. Wie ging es dir nach der Tour? Muskelkater?

Falls du mehr Berge von Tokio entdecken möchtest:
http://wanderweib.de

Tino
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Danke Tessa, Du musst aber glaube keine Angst vorm Mt. Fuji haben – insbesondere nicht, weil Du ja scheinbar schon die ein oder andere Tour gemacht hast. Außerdem kannst Du Dir ja eine Übernachtung auf dem Weg nach oben gönnen und somit ist die Strecke wirklich überschaubar. Viel Erfolg und Spaß beim Besteigen und LG aus Deutschland … Tino

Tino
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… sehr schöne Fotos!

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